Donnerstag, 5. Juni 2008

Zur Vorstellung seines neuen Modells, dem Light Expedition Vehicle, kurz LEV, das erstmals am 14. Juni vorgestellt wird, bemüht Weinsberg einen griechischen Philosophen. „Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut“, sagte Perikles. Nun, so mutig wie bei den Griechen muss man wohl nicht mehr sein, aber entschlossen. Das erste 4×4-Wohnmobil von Weinsberg auf Mercedes-Benz-Chassis macht sicher – auf jedem Terrain. Und es macht Spaß – in jeder Beziehung: „off road“, „on road“, beim Campingurlaub oder auf Abenteuerreisen. Der LEV, das vielseitige Light Expedition Vehicle mit Alkoven-Aufbau und zuschaltbarem Allradantrieb, geht ganz neue Wege im Markt der Freizeitfahrzeuge.

Zum sportlich-markanten Offroad-Charakter dieses 4×4-Freizeitfahrzeuges wurde ein Interieur-Design von höchster Sensibilität kombiniert: Geradlinige, schnörkellose Möbelsilhouetten, klar gestaltete Funktionselemente wie Leuchtstoffröhren und Griffe sowie der reizvolle Kontrast aus hellen Holz- und kühlen Grautönen schaffen ein interessantes Raumambiente weit weg von allen Standards.

Der großzügige Wohnraumtisch mit Cup Holdern auf den einklappbaren Längsseiten bekommt durch den Echtholzrahmen mit anthrazitfarbenem Rusty-Iron-Dekor eine edle Note – ebenso wie die Arbeitsplatte der LEV-Küche. Das Alkoven-Bett im LEV hat die faszinierende Dimension von 2,10 mal 1,70 Metern und ist nicht nur mit einer punktelastischen VISCO Matratze ausgestattet, sondern auch mit einer klimatisierenden Zusatzunterlage aus feinmaschigem Hightech-Gewebe. Ebenso Innovatives findet man im LEV-Bad: Die Duschwanne ist rundum mit Wänden aus Glasfaserkunststoff verkleidet, die neue Thetford-Toilette in futuristischem Design und der in der Dusche platzierte Handtuchtrockner mit Warmluftzufuhr gehören beim LEV zur umfangreichen Serienausstattung.

Das mechanische 6-Gang-Getriebe des LEV sorgt für eine direkte Übersetzung von Kraft in Bewegung.So macht der automobile Komfort im Mercedes-Benz-Sprinter-Cockpit schon die Fahrt zum Urlaub.Die Eingangstür zum Wohnmobilaufbau ist zentral verriegelbar, ebenso wie alle Service-Klappen und die Garage. Sicherheits-Pluspunkt bei Fährüberfahrten: Der Wohnraum des LEV ist durch eine massive Tür komplett vom Cockpit abschließbar, sodass man den Zündschlüssel auch ruhig mal abgeben kann. Die praktische Einstiegsleiter erleichtert außerdem den Zugang zum höher gelegten Wohnmobilaufbau. Die motorangetriebene Treppe ist im Doppelboden des Fahrzeugs komplett versenkbar, an der Aufbautür ist zusätzlich ein Haltegriff angebracht.



Samstag, 31. Mai 2008

Weinsberg-Freizeitfahrzeuge sind bekannt für ihr unverwechselbar markantes Design, ihre Robustheit und ihre bewährten Raumkonzepte für echten Natururlaub. Jetzt gibt es die Outdoor-Kompetenz auch für Caravaning-Einsteiger zum attraktiven Aktionspreis mit toller Ausstattung: den Scout.

Alle Alkoven-Modelle und teilintegrierten Fahrzeuge werden auf leistungsstarken Renault-Master-Chassis aufgebaut und sind bei 3,5 Tonnen technisch zulässigem Gesamtgewicht für eine Anhängelast von 1,6 Tonnen ausgelegt. ABS, Airbag für Fahrer und Beifahrer, verstärkte Hinterradfederung,Campingbereifung und elektronische Wegfahrsperre sorgen bei allen Fahrzeugen für ein Plus an Sicherheit.

Mit ihrer praktischen Länge von nur rund 6 Metern bietet die Alkoven-Variante des Scout jede Menge Freiraum für aktive Genießer: Bis zu fünf Personen können in der Grundrissversion 591 MSG bequem übernachten, das Fahrerhaus ist mit einem Vorhang vom Wohnbereich abtrennbar. Der Alkoven-Aufbau (Bettenmaß 210 x 160 cm) ist bis ins Detail praktisch, familienfreundlich und unkompliziert:

Die teilintegrierte Variante des Scout gibt es in drei vielseitig nutzbaren Grundrissen:Der kompakte 601 UG ist ein Teilintegrierter der 6-Meter-Klasse mit großzügigem Heckbett und vollwertiger Garage..Der Grundriss 651 MD zeichnet sich durch eine elegant integrierte Küche und Komfort-Sitzgruppe mit bis zu sechs Plätzen aus. Der 651 ME präsentiert erstmalig bei Weinsberg in der Einsteigerklasse einen Grundriss mit zwei bequemen, in der Liegefläche erweiterbaren Einzelbetten im
Heck mit je 198 cm Länge und 86 cm Breite. Der Einstiegspreis des Scout liegt bei rund 34.900 Euro.

Foto: Weinsberg



Dienstag, 6. Mai 2008

Seit Ende März ist der Französische Sport-Moderator Alexandre Debanne (48) mit seinem Weinsberg Orbiter und drei Begleitern unterwegs in Süd Afrika, der ersten Etappe seiner ungewöhnlichen Expeditionsreise: Mit dem Wohnmobil – auffällig beklebt im wilden Zebra-Look – will Debanne 2008 insgesamt vier Kontinente durchqueren und liefert von den schönsten Routen der Welt regelmäßig faszinierende Bilder und Impressionen in seinem Online-Tagebuch.

Auch das französische Fernsehen dokumentiert das Abenteuer des motorsport- und jetski-begeisterten TV-Moderators. Ausdauer, Nervenstärke und eine zuverlässige Fahrzeugtechnik sind gefragt, wenn die vier Männer all ihre Stationen rund um den Globus wirklich erreichen wollen. Aber Alexandre Debanne ist seit jeher bestens trainiert und sehr erfahren auf unterschiedlichen Terrains. Mit 20 Jahren hat er seine Karriere beim Lokalradio begonnen. Nach einem schweren Motorradunfall 1996 konzentrierte er sich dann ganz auf die Arbeit in den Medien und moderiert derzeit unter anderem auf TV5 Monde die „Welt des Sports“.

Neben Süd Afrika stehen außerdem Australien, Nord- und Südamerika, Asien und eine Europatour von Paris bis zum Nordkap auf dem Tourenplan des Franzosen.

Foto: Knaus Tabbert Group



Dienstag, 1. April 2008

Ein Weinsberg Orbiter mit sechs Schlafplätzen und intelligenter Raumaufteilung sollte es sein: TV-Star Claudine Wilde wusste ganz genau was sie wollte und wurde bei der Eutiner CAPP-Company „Auto & Freizeit“ fündig: ein Weinsberg Orbiter 691 Q, mit Klappalkoven und´festem Heckbett sollte ihr künftiger Reisebegleiter werden.

Zusammen mit Ehemann Tomas Kanok und Söhnchen Kolya besuchte nun Claudine Wilde für die Fahrzeugübergabe den Vorzeigebetrieb in Ostholstein.“Der Weinsberg bietet die Freiheit, die man im Hotel nicht hat“, so Wilde, die gerne in der Natur kocht, angelt und grillt. „Das Familienleben im Hotel ist sehr kompliziert“, klagte sie, „man ist ständig eingesperrt und von festen Zeiten abhängig. Dabei leben wir viel lieber in der Natur nach unseren eigenen Vorstellungen. Und die wollen wir mit
dem neuen Auto verwirklichen.“

Der Orbiter ist mit einer Motorradbühne ausgestattet,damit Tomas Kanok sein Zweirad mitnehmen kann. In jedem Fall will Claudine Wilde das Reisemobil selber fahren. Horst Spiertz und Reiner Lemke von „Auto & Freizeit“ überreichten die Schlüssel und einen dicken Blumenstrauß.

Foto: Weinsberg