Mittwoch, 30. Juli 2008

Die Träume der Reisemobilisten von Weite und Ferne erfüllen, dem Alltag entfliehen, so umreißt der französische Hersteller Challenger sein Ziel. Seit über 20 Jahren sei man dort immer bereit durch Innovationskraft und technische Errungenschaften nach den Sternen zu greifen. So verwundert es nicht, dass der Neuling in der Modellpalette als neuer Stern am Challenger-Himmel bezeichnet wird, der Elitis.

Im Vollintegrierten soll nichts mehr so sein wie früher. Nie zuvor seien die Träume von Innenausstattung, Ausrüstung und Design so perfekt erfüllt worden. Die Serie will in neue Reisedimensionen führen.

Sie umfasst drei Modellvarianten, von 5,95 bis 6,99 Metern Länge. Zur Ausstattung gehören Panorama-Dachfenster ebenso wie Dachhaube mit Ventilator. Drei verschiedene Stoffvarianten sorgen für Gemütlichkeit im Wohnbereich. Der auf dem Fiat Ducato aufgebaute Elitis bietet zwei bis vier Personen Schlafplätze. Das Leben an Bord des Elitis wird unter anderem bereichert durch den 175-Liter-Kühlschrank mit separatem Gefrierfach und den praktischen Lotustisch mit Teleskopfuß.

Foto: Challenger



Dienstag, 17. Juni 2008

Bei der Fahrt mit dem Wohnmobil spielt das Basisfahrzeug eine wichtige Rolle: Komfort, Sicherheit und Langlebigkeit entscheiden über einen gelungenen Reisestart. Acht Hersteller verschiedener Modelle buhlen laut Global Press derzeit um die Gunst der Verbraucher und Reisemobilhersteller, heißt es beim Automobilclub von Deutschland (AvD). Auf welchem Chassis das Modell aufsitzt, entscheidet letztendlich der Freizeitwagenhersteller. Marktführer bei den Chassis ist derzeit der italienische Fiat Ducato, der zusammen mit seinen beiden baugleichen Schwestermodellen Peugeot Boxer und Citroen Jumper derzeit bei rund drei von vier Mobilen eingesetzt wird.

Lange Zeit hatte er keine ernstzunehmende Konkurrenz, doch seit 2003 drängen Mobile mit dem Ford-Oval verstärkt in dieses Fahrzeugsegment: Ford Transit-Fahrgestelle kommen inzwischen mit einem Marktanteil von 19,1 Prozent bereits bei fast jedem fünften Modell zum Einsatz. Sein Anteil liegt damit deutlich vor den etablierten deutschen Schwestermodellen Mercedes-Benz Sprinter und VW Crafter, die sich zusammen mit dem Renault Master und dem Iveco Daily den Großteil des restlichen Marktes teilen müssen.

Der Ford Transit punktet mit serienmäßigen Komfortdetails wie einer Klimaanlage und mehreren Airbags beim Käufer. Er ist als Basisfahrzeug für Wohnmobile mit vier TDCi-Dieselmotoren verfügbar, je zwei für Front- und Heckantrieb. Außerdem gibt es zwei Chassisvarianten und unterschiedliche Radstände. Der italienische Ducato überzeugt dagegen durch konsequente Robustheit wie beispielsweise einer härteren Federung im Vergleich zum Transit, mit der er bereits seit Jahren in jeder Region, ob Flachland, Gebirge oder Autobahn, gute Dienste leistet. Serienmäßig sind zahlreiche Sicherheitspakete wie unter anderem ein Anti-Blockier-System (ABS), eine Antriebsschlupfregelung (ASR) oder ein mechanischer Bremsassistent (MBA) an Bord. Optional kann dieses Angebot beispielsweise mit dem Schleuderschutz ESP und weiteren Airbags erweitert werden.

Dagegen hat der Renault Master mit einem Tankvolumen von 100 Litern die größte Reichweite aufzuweisen; bis zu 1000 Kilometer sollen mit einem Tank möglich sein. Zudem kommt die Bremsanlage mit dem Fahrzeug-Gewicht am besten klar. Nachteilig ist dagegen die geringe Heizwirkung. Die deutschen Modelle Mercedes Sprinter und VW Crafter können preislich nicht mit ihren Konkurrenten mithalten, sie sind um bis zu 5000 Euro teurer. Dafür setzen sie mit ihrer Sicherheits- und Komfortausstattung dementsprechend Maßstäbe. Der Iveco Daily ist unter den Basisfahrzeugen das teuerste, bei rund 30 000 Euro beginnt hier der Preiseinstieg.



Dienstag, 3. Juni 2008

Echte Multitalente zeigen keine Schwächen. Auf der Basis des Fiat Ducato X250/ 33L hat der Davis von Karmann das Zeug zum Alleskönner. Der Riesenstauraum unter dem klappbaren Heckbett bietet nicht nur Platz für Garderobe und Sportgeräte, auf die Sie im Urlaub einfach nicht verzichten möchten, sondern auch beim wöchentlichen Großeinkauf oder, wenn’s mal sein muss, als Umzugshilfe im Freundeskreis.

Und wie es sich für ein Multitalent gehört, sieht der Davis auch noch unverschämt gut aus: Außen und innen. Klappen in transparent-weißem Acryl, gehalten von silbernen Profilen schließen die Oberschränke in hellem Holzdekor. Polster in frischen Farben laden zum Relaxen ein. Und Ihr persönlicher kleiner Wellnessbereich fährt auch immer mit: das Bad mit integrierter Dusche.

Der Davis ist in zwei Grundrissen, als 540 HS und 590 HB, erhältlich.

Foto: Karmann Reisemobile



Montag, 14. Januar 2008

Mit der Produktpremiere Hymer Car 322 präsentiert Hymer ein kompaktes Reisemobil, das auf einer 40-jährigen Erfahrung in dieser Fahrzeugkategorie basiert. Der Hymer Car ist mit 5,99 Meter Länge, 2,08 Meter Breite und 2,62 Meter Höhe auch in der Kategorie Campingbus aufgrund seines prägnanten Stylings mit integriertem Hymer-Schriftzug sofort als Hymer-Reisemobil zu erkennen. Der Basispreis liegt bei knapp 35.000 Euro.

Serienmäßig fährt der Hymer Car wahlweise in Banquise Weiß oder Line Blau vor. Optional sind die Metalliclackierungen Lago Blau, Golden Weiß oder Alumino Grau verfügbar. Auf Fiat Ducato wird der Hymer Car mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,3 Tonnen serienmäßig mittels 2,2 Liter Multijet Motor mit 100 PS angetrieben. Gegen Mehrpreis sind die Motorisierungen mit 120 und 160 PS verfügbar. Die 3,0 Liter Version mit 160 PS ist auch mit Automatikgetriebe erhältlich.

Der Hymer Car ist ein alltagstaugliches Reisemobil, das auch im Winter genutzt werden kann. Dazu trägt die 6000 Watt starke Heizung DualTop von Webasto bei, deren Heizkraft über ein ausgeklügeltes System sowohl den Wohnraum wie auch das Fahrerhaus mit angenehmer Wärme versorgt. Der Aufbau des Hymer Car besteht im Dach und Wandbereich aus zehn Millimeter dickem PE-Schaum; der Boden ist mit gleichem Material 20 Millimeter dick geschäumt.

Foto: Hymer