Montag, 24. November 2008

In diesem Jahr fand zum ersten Mal eine breit angelegte Kundenzufriedenheitsstudie für den Reisemobilmarkt in Deutschland statt. Hierzu wurden in mehreren Ausgaben der Zeitschrift Reisemobil International die Leser aufgefordert, in einem Fragebogen via Post oder Internet ihr Reisemobil und damit den jeweiligen Hersteller zu bewerten. Das Allgäuer Unternehmen Dethleffs konnte sich den Gesamtsieg beim ersten König-Kunde-Award 2008 sichern und wurde zudem in den Kategorien „Werkstatt“, „Service“ sowie „Preis-Leistung“ auf den ersten Platz gewählt. In den Kategorien „Wohnkomfort“ und „Qualität“ steht Dethleffs ebenfalls auf dem Siegertreppchen.

„Wir sind stolz, dass uns die Leser zu ihrem Favoriten gekürt und mit dem König-Kunde-Award ausgezeichnet haben. Dies bestätigt einmal mehr, dass Dethleffs Kunden im Vergleich zu Kunden anderer Hersteller die zufriedensten sind“, kommentiert Dethleffs-Geschäftsführer Thomas Fritz die Auszeichnung hocherfreut. „Wir müssen nicht in jeder Kategorie die Besten sein, aber gerade der Gesamtsieg in der Kundenzufriedenheit, zeigt uns, dass unsere Kunden den Freund der Familie tatsächlich erleben – nicht nur in Details, sondern als Gesamtpaket und das gerade auch nach dem Kauf.“ Nicht umsonst erhält Dethleffs die höchste Zustimmung bei Fragen wie „Würden Sie dieses Fahrzeug einem guten Freund weiterempfehlen?“ oder „Würden Sie erneut ein Reisemobil von diesem Hersteller kaufen?“. Aber auch der erste Platz in der Kategorie Preis/Leistung trägt der Philosophie vom Freund der Familie in vollem Umfang Rechnung. „Zu verdanken haben wir den Award sicherlich unseren Mitarbeitern und Händlern, die mit vollem Einsatz stets auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden eingehen.“

Für Fritz das Ergebnis des langjährigen Bestrebens, die Philosophie „Dethleffs – ein Freund der Familie“ für die Kunden in allen Bereichen lebendig erlebbar zu machen. So wurde in diesem Rahmen beispielsweise ein Projekt ins Leben gerufen, das die Dethleffs Handelspartner darin unterstützt, ihren Kunden einen möglichst perfekten Rundum-Service zu bieten



Samstag, 6. September 2008

„Magische Momente im Urlaub“ verspricht der Allgäuer Hersteller Dethleffs bei der Vorstellung seiner jüngsten Reisemobil Baureihe Magic Edition. Dabei handelt es sich um insgesamt vier Teilintegrierte auf Fiat Ducato. Das Auffallendste an den Modellen ist sicherlich deren Farbgebung: In der Variante Black sind Fahrerhaus und Dachträger in Schwarzmetallic lackiert, in der Variante Silver erstrahlt beides in Silber. Der Aufbau ist in beiden Fällen in Silber gehalten. Den Magic-Edition-Modellen gelingt so ein edler und tatsächlich sehr auffallender Auftritt, der neugierig auf das Interieur macht.

Aber auch dieses weiß zu überzeugen: Der Grundholzton Cypress Villa vermittelt moderne Gediegenheit, die je nach Variante in Silber oder Anthrazit gehaltenen Inletts der Dachschrankklappen setzen attraktive Kontrastpunkte. Bei der eigentlichen Raumaufteilung unterscheiden sich die Grundrisse nur in der Heck-Nutzung. Hier kann zwischen mittigem Doppelbett, quer eingebautem Doppelbett, Einzelbetten und einer zum Bett umbaubaren Rundsitzgruppe gewählt werden. Der vordere Bereich ist bei allen identisch und entspricht der beliebten Raumaufteilungen mit einer Halbdinette, gegenüberliegender Längssitzbank und dahinter befindlichen Küchenzeile mit einem kleinen L-Schenkel.

Rund 46.500 Euro ist der Grundpreis für die Magic Edition. Hinzu kommen die Preise für die reichhaltig ausgestatteten Magic-Edition-Pakete. Diese enthalten neben den schon erwähnten optischen Leckerbissen auch Feinheiten wie den stärkeren 2,3 l JTD Motor, das Fiat Klima-Komfortpa-ket, Pilotensitze, Alufelgen und vieles mehr. „All inclusive“ kommen für die Silver-Variante so rund 58.000 Euro zusammen. Beim Black sind es noch 2.000 Euro mehr, da hier eine elegante Echtleder-Ausstat-tung im Paket enthalten ist.

Foto: Dethleffs



Dienstag, 12. August 2008

Schon seit Jahren gilt Dethleffs in der Branche als Vorreiter in Sachen Design. Es war der Allgäuer Hersteller, der vor über sechs Jahren Farbe ins Spiel brachte. Damals war Weiß die vornehmliche Farbe der Reisemobile. Dethleffs begann erstmals bei seinen Globebus-Modellen mit dem Farbtopf zu experimentieren. Heute sind so gut wie alle Reisemobile in den verschiedensten Farben erhältlich.

Nicht immer war man sich allerdings beim Isnyer Unternehmen sicher, ob die neuen Design-Kreationen auch beim Kunden so gut ankommen würden. Als Dethleffs vor Jahren das komplette Exterieur und vor allem die Front, also das „Gesicht“ seiner Integrierten änderte und vom eher freundlich wirkenden Außendesign in ein markantes überging, hätte das auch für einen Absatzrückgang sorgen können. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Das neue Design kam sehr gut an.

Auch im Modelljahr 2009 hat Dethleffs sich in Sachen Motorcaravan-Design etwas einfallen lassen und präsentiert zwei neue optionale Pakete. Das „Shadow-Paket“ verzaubert alle Teilintegrierten der Baureihe Globebus und Advantage sowie die Halbintegrierten Esprit in etwas Mystisches. Ein hochattraktives Außendesign mit schwarzem Fahrerhaus, silberfarbenem Glattblech-Aufbau und schwarzem Dachträger verleiht diesen Modellen ein extravagantes Aussehen. Verchromte Alufelgen runden die elegante Erscheinung der Modelle mit „Shadow-Paket“ ab. Allerdings gibt es dieses nur für die ersten fünfzig Fahrzeuge der oben genannten Modelle.

Nur für Alkoven-Modelle gibt es eine Erweiterung zum Styling-Paket. Applikationen von ABS-Formteilen geben den Fahrzeugen eine noch sportlichere und dynamische Erscheinung. Eine dünne Edelstahlplatte mit dem Dethleffs-Logo trägt zur weiteren Veredelung der Außenoptik bei.



Mittwoch, 6. August 2008

Der Camper Edition ist das jüngste Mitglied der Camper-Baureihe von Dethleffs. Er ist der erste Camper mit einem komplett neuen Möbelkonzept. Der neue Möbelbau ist gekennzeichnet von einer sehr geradlinigen, kubischen Bauweise mit eingelassenen Dachschrankklappen, die dem Edition eine hochwertige Optik verleihen. Im Gegensatz zu seinen Camper-Brüdern hat er ein eigenes, innovatives Außendesign bekommen. Das grau-metallische Streifendekor und die stark verdunkelten Fenster verleihen ihm ein jugendlich frisches Aussehen. Seine optionalen Metallrangiergriffe runden die sportliche Außenoptik ab.

Zu haben ist der Camper Edition in vier Grundrissvarianten. Der Kleinste der Reihe, der CE 450 DB, ist ein kompakter Reisecaravan, der besonders durch die Großzügigkeit im Durchgangsbereich zum Schlafzimmer im Heck besticht. Dort befinden sich ein Längs-Doppelbett sowie der Toilettenraum mit separatem offenem Waschtisch. Ein weiteres Highlight ist die für diese Fahrzeugklasse recht große Küche. Auch hier, so wie in allen Camper Edition, kommt die Frauenmobilküche, mit variabler Kocherabdeckung, großen Schubfächern sowie einstellbaren Fachböden im Oberschrank zum Einsatz. Im Küchenbereich wurde ebenfalls auf Innovation gesetzt und die Schubladen mit einer Einzugsautomatik versehen. Eine schöne Idee ist der links vom Eingang befindliche Schuhschrank mit darüberliegender Glasvitrine, die hinterleuchtet ist. Die im Bug gelegene Rundsitzgruppe bietet ausreichend Raum für gemütliche Abende.

Der CE 470 V hat zwei Einzelbetten im Bug und seine Rundsitzgruppe im Heck. Für eine optimale Raumeffizienz ist über einem Einzelbett im Fußraum ein Kleiderschrank angebracht. Die Stelle, an der normalerweise der Kleiderschrank stehen würde, konnte so mit einer offenen Anrichte mit darüberliegender Glasvitrine versehen werden, die dem Interieur noch mehr Eleganz verleiht.

Der Camper Edition 550 SK ist die konsequente Weiterentwicklung des beliebten Verkaufsschlagers Camper 560 SK. Beide Grundrisse haben Stockkinderbetten im Heck quer, eine geräumige Rundsitzgruppe für vier Personen in der Mitte und ein großzügiges Elternschlafzimmer mit Längs-Doppelbett sowie daneben liegenden Toilettenraum im Bug. Beim 550 SK wurden allerdings die Stauraumlösungen im Kinderbereich optimiert. Gleichzeitig konnte hierbei die Länge des oberen Etagenbettes auf die gesamte Innenbreite des Caravans vergrößert werden, indem der darunterliegende Wäscheschrank als Verlängerung des oberen Bettes genutzt wird. Das untere, kleinere Bett besitzt aber trotz des Schrankes am Fußende eine Länge von über 1,8 Metern.

Der CE 580 V ist das Flaggschiff der Camper-Edition-Baureihe. Seine Aufbaulänge von 5,80 m liefert viel Raum für einen entspannten Urlaub zu zweit. Im Heck besitzt er zwei Einzelbetten, die optional durch einen ausziehbaren Rolllattenrost zu einem riesigen Doppelbett verbunden werden können. Der Wohnbereich mit Küche und großer Rundsitzgruppe im Bug liefert ausreichend Bewegungsfreiheit, auch wenn sich mal Gäste anmelden.



Samstag, 19. Juli 2008

In der neuen Baureihe Globeline lässt Dethleffs viele Erfahrungen aus dem BestAger-Kundenentwicklungsprojekt einfließen. Entsprechend des großen Kunden-Interesses an einem Mercedes-Chassis basieren die Globeline-Teilintegrierten auf dem 150-PS-starken Mercedes Sprinter 315 CDI mit AL-KO Tiefrahmenchassis. Die neue Baureihe ist mit vier Grundrissen und in drei Außenoptiken in Glattblech erhältlich. Alle Grundrisse haben eine Styrofoam-Isolierung, Aluschürzen, breite Radlaufblenden ohne sichtbare Verschraubungen, ein gerundetes Dach sowie eine Fahrerhaushaube, die serienmäßig mit zwei aufstellbaren Fenstern versehen ist.

Dethleffs hat sich bereits mit mehreren Kundenentwicklungsprojekten und dem Einfluss dieser auf seine Modellreihen einen Namen gemacht. Das BestAger-Projekt war nach dem Frauenmobil, das zweite große Kundenentwicklungsprojekt. Dieses nahm sich speziell den Wünschen und Bedürfnissen der reiferen Reisemobilisten an. Komfort, Sicherheit und Ergonomie waren die Hauptaspekte, die in dieser Studie verwirklicht werden sollten. Im Jahr 2007 wurde das Ergebnis unter großem Interesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Aspekte und Lösungen daraus finden sich in der neuen Globeline-Baureihe wieder.

Einer der Grundrisse, der GL 6813, entspricht dem der BestAger-Mobil-Studie. Das Besondere an diesem Grundriss sind zwei Einzelbetten, die im Heck im rechten Winkel übereinander angeordnet sind. „BestAge““ bevorzugen laut den Studienergebnissen Einzelbetten. Durch diese neue Anordnung der Betten bietet der GL 6813 nicht nur viel Stauraum in der Heckgarage und im Fahrzeuginneren, sondern auch eine geringere Fahrzeuglänge.

Neben dem Querbett im Heck bleibt genügend Platz für einen geräumigen Kleiderschrank und einen großzügigen Toilettenraum mit Runddusche. Am Kopf des anderen Bettes, das längs angeordnet ist, befindet sich die Küche, direkt daran schließt die Barsitzgruppe an. Eine Seitenbank sowie die serienmäßig drehbaren und höhenverstellbaren Fahrer- und Beifahrersitze laden zum Verweilen ein. Wer seine Sitzgruppe nicht als Ersatzbett benötigt, kann auch bei allen „Globelinern“ als Sonderausstattung eine Sitzgruppe mit freistehendem Tisch und auf Sitzkomfort optimierten Polstern in einem wohnlichen Look haben. Und auch die anderen drei Grundrisse des Globeline werden für Reisevergnügen sorgen.

Foto: Dethleffs



Donnerstag, 17. Juli 2008

Der Beduin ist ein beliebter Klassiker, der sich schon seit Jahren bestens auf den Straßen der Welt bewährt. Immer wieder wurde die Baureihe einer Modernisierung unterzogen und bekam, so wie im letzten Modelljahr, ein neues Interieur. Der Beduin Emotion hingegen ist die eher design-orientierte Variante des zeitlos-eleganten Beduin und ebenfalls durch seine große Auswahl an Grundrissen besonders beliebt bei Individualisten.

Im Modelljahr 2009 bekommen beide Baureihen ein neu entwickeltes Küchencenter. Dieses ist eine Umsetzung der durch das Kundenentwicklungsprojekt bekannt gewordenen „Frauenmobil“-Küche. Variable Kocherabdeckungen, höhenverstellbare Regalträger in den Oberschränken und Schubkästen auf stabilen Einzügen mit Einzugsautomatik bieten die ideale Grundlage für ein Urlaubsmenü de luxe.

Im Möbelbau gab es im Vergleich zum Modellvorjahr keine Veränderungen, aber in der Möbeloptik. Beide bekommen neue Schichtstoffe auf Ablagen, in der Küche sowie den Tischen. Für den eher design-orientierten Beduin Emotion wurde eine Granitoptik als Schichtstoff gewählt, die dem Interieur ein besonders edles Ambiente verschafft. Bei den unterschiedlichen serienmäßigen Wohnwelten der beiden Baureihen gibt es jeweils eine Änderung: Beim Beduin wurde die Wohnwelt „Venezia“ durch das neue elegante beige-dunkelbraun kombinierte „Alhambra“ ersetzt. Der Beduin Emotion ist nun mit dem edlen grau-beige-braunen „Havanna“ statt mit „Arosa“ zu haben.

Der neue Caravan-Grundriss 545 DBM der beiden Baureihen ist ein wahres Raumwunder. Bei ihm wurde der besondere Fokus auf eine Drei-Raum-Lösung gelegt, ohne den Raum optisch zu trennen. Der Toilettenraum mit separater Dusche sowie die große Küche befinden sich im Heck, in der Mitte lädt die komfortable Rundsitzgruppe in Loungeform mit gegenüberliegender Sitzbank zum Verweilen und im Heck der großzügige Schlafbereich mit Mittelbett zum Erholen ein. Besonders gelungen sind die fließenden Übergänge zwischen den Bereichen. Durch den Entfall des bisherigen Raumteilers und das geschwungene, leichte Küchendesign ergibt sich ein absolut harmonisches Raumgefühl.

Auch der 505 DB besticht durch seine offene Bauweise. Der Grundriss wurde erstmals beim Summer Edition 2008 eingeführt. Auf Grund der starken Nachfrage nach einem hochwertigen Modell mit diesem Grundriss wurde er für die Baureihen Beduin und Beduin Emotion in diesem Jahr übernommen. Beim 505 DB sind im Bug ein Längs-Doppelbett sowie der großzügige Toilettenraum mit separatem Waschbecken untergebracht. Der Mittelteil des Caravans besticht nicht nur durch viel Platz und Bewegungsfreiheit beim Kochen, sondern vermittelt ein großzügiges, behagliches Raumgefühl. Die Rundsitzgruppe im Heck bietet gemütlich Platz für bis zu sechs Personen. Auch hier sind die fließenden Übergänge der einzelnen Bauelemente besonders hervorzuheben.

Mit diesen beiden neuen Grundrissen wurde das Modellprogramm der Baureihen Beduin und Beduin Emotion um zwei „Raumwunder“ erweitert und damit das Sortiment noch weiter abgerundet.

Foto: Dethleffs



Mittwoch, 14. Mai 2008

Der Globetrotter XXL mit Hinterradantrieb ist eine Klasse für sich. Durchgängige Doppelbodentechnik, Styrofoam-Isolierung und 45 Millimetern Wand- und Dachstärke sowie exklusiver Komplettausstattung: Rückfahrkamera, ALDE-Warmwasserheizung, Klimaanlage Truma Saphir Vario, Tempomat, Zwillingsbereifung und hydraulisch gefederte Sitze gehören bei diesem Luxusliner zum Serienprogramm. Selbst ein beheizter Handtuchhalter im großzügigen Wellnessbereich (A 9800) und die winkelförmige Komfort-Küche mit raffinierten Ablage- und Schubfächern sind immer mit dabei. Als zugkräftige Basis dient das bewährte Iveco 6-Tonnen-Chassis 60 C 18 mit 176 PS.

Der Globetrotter XXL lässt den Reisemobilisten alle Freiheiten, die Sie sich im Urlaub wünschen. Mit einer Gesamtlänge von über acht Metern, maximalem Stauraum und einer überaus großzügigen Küche. Das XXL-Küchencenter begeistert schon auf den ersten Blick mit seiner großen, hochglanzlackierten Arbeitsfläche und den attraktiven Rahmentüren mit Milchglas-Inlets. Zur komfortablen Ausstattung gehören eine Dunstabzugshaube, große Schubfächer und stabile Metallauszüge. Der 3-Flamm-Kocher ist elegant in die Arbeitsfläche eingelassen und wird mit einer Glasabdeckung in Ceran-Optik verschlossen.

Und nun kommt der XXL von Dethleffs auch noch mit neuem Design auf die Straßen. Dass dieses luxuriöse Vergnügen nicht ganz billig zu haben ist, versteht sich von selbst. Das Einstiegsmodell Globetrotter A 8000 liegt bei 102.000 Euro.

Foto: Dethleffs



Mittwoch, 16. April 2008

Nun hat sich der Kreis geschlossen. Brigitte Kröner, eine der Mitentwicklerinnen des Frauenmobils, nahm den Schlüssel des Prototyps aus den Händen von Dethleffs Geschäftsführer Thomas Fritz entgegen. Brigitte Kröner war eine von sieben aktiven Reisemobilistinnen, die ausgewählt wurden, um den ersten Motorcaravan „von Frauen für Frauen“ mitzuentwickeln. Das Frauenmobil war ein Kundenentwicklungsprojekt von Dethleffs.

Nachdem Kröners alter Dethleffs bereits in die Jahre gekommen ist und sie auf der Suche nach einem neuen Reisemobil war, überredete sie Thomas Fritz zum Verkauf des exklusiven Prototyps. „Die Möglichkeit, ein Reisemobil zu fahren, an dem man selbst mitgearbeitet hat, ist einmalig“, freut sich Kröner über ihren Kauf.

Das Entwicklungsprojekt „Frauenmobil“ startete im Jahr 2005. Die sieben Hobby-Konstrukteurinnen sowie die Dethleffs-Designer und -Techniker hatten das Ziel, ein besonders frauengerechtes Reisemobil zu entwickeln. Vorgestellt wurde das Endergebnis auf der CMT 2006 in Stuttgart. Der Prototyp des Frauenmobils, der später den Namen „Femotion“ bekam, wurde zum Publikumsmagnet der Frühjahrsmessen.

Der knapp sieben Meter lange Doppelboden-Integrierte präsentierte sich schon äußerlich elegant. Doch die interessanten Besonderheiten steckten in den Detaillösungen des Interieurs. Das damals entwickelte variable Abdecksystem über Dreiflammkocher und Spüle findet sich seither serienmäßig in vielen Dethleffs Modellen wieder. Auch andere Lösungen daraus werden zwischenzeitlich in verschiedenen Baureihen eingesetzt.

Foto: Dethleffs



Dienstag, 18. März 2008

Der Sommer naht und das schlägt sich auch in den Modellreihen der Reisemobile nieder. So gibt es in diesem Jahr wieder eine Sommeredition von Dethleffs. Drei Modelle − drei mal sommerleichter Reisemobil-Genuss. Die Summer Edition Vans stehen für frisches Design und überzeugende Ausstattung zum wirklich attraktiven Preis, der Einstieg liegt bei rund 34.000 Euro. Und auch auf die Qualität kann sich der Reisemobilist verlassen.

Zur Auswahl stehen die beliebtesten Grundrisslösungen in dieser Fahrzeugklasse und zwei auf das Möbeldekor abgestimmte Textilausstattungen. Komfortable Extras beinhalten die günstigen Summer Edition-Pakete. Zu den Ausstattungshighlights gehören die Standard-Außenoptik in weißem Glattblech, die optional mit farbigen Fahrerhäusern und silbernem Aufbau aufgepeppt werden kann, sowie der hohe Heckleuchtenträger und der hochwertige, weiß-pulverbeschichtete Dachträger mit Leiter.

Das 155 Zentimeter breite Heck-Doppelbett ist eine besonders bequeme Schlafstätte und praktisch dazu, denn darunter verbirgt sich die geräumige, von außen zugängliche Heckgarage. Die gerundete Wohnraumtüre mit den praktischen Ablagefächern bietet Platz für allerlei Reise-Utensilien. Ein geräumiger Küchenblock mit 3-Flamm-Kocher und großem Kühlschrank ist immer an Bord. An der gemütlichen Sitzgruppe finden mit dem optionalen Seitensitz bis zu fünf Personen Platz im Summer Edition Van.

Foto: Dethleffs



Dienstag, 12. Februar 2008

Im vergangenen Jahr wurde es auf den Messen vorgestellt. Nun hat die Firma Dethleffs laut Camping Channel entschieden, das BestAger Mobil mit vier Grundrissen in Serie gehen zu lassen. Auf der CMT 2006 hatte Dethleffs damit begonnen, die Vorstellungen der Generation 50plus von einem idealen Reisemobil einzufangen. Über Befragungen auf Messen und im Internet sammelten sich über 1000 Antwortbogen mit dezidierten Ansprüchen dieser Zielgruppe an einen optimalen Motorcaravan an.

Als Basis für das Mobl entschied sich die Mehrheit für einen Mercedes Sprinter. Ein zweigeteiltes großes Dachfenster lässt viel Licht in die Fahrerkbine strömen, in der man auf zwei Sitzen des Ergonomie-Spezialisten Recaro Platz nimmt. Zutritt zum Wohnraum verschafft man sich klassisch per Schlüssel. Die Wohnraumtür kann zudem über ein biometrisches System mit Fingerabdruck-Erkennung geöffnet werden.

Bei der Innenraumgestaltung hat sich Dethleffs klar nach den Vorgaben der Befragungsergebnisse gerichtet. Freundliches, nicht zu dunkles Interieur und Grundrisse, die zwar auf zwei Personen ausgelegt sind, aber trotzdem die Möglichkeit eines gemütlichen Abends in Gesellschaft bieten. Besonders auffallend ist die Bettanordnung im Heck, die aus dem Schiffbau stammt. Dabei überkreuzen sich ein längs angeordnetes und ein hochgesetztes queres Einzelbett.

Die Sitzgruppe ist hochgesetzt und ermöglicht somit bequemes Sitzen für die BestAger. Die Schwenktoilette mit erhöhter Sitzposition und einer vergrößerten Sitzfläche sorgt ebenfalls für mehr Komfort. In der Duschposition findet sich eine ausklappbare Sitzfläche.

Auch an die Sicherheit wurde viel gedacht. So gehören ein integriertes Alarmsystem und ein Ultraschall-Bewegungsmelder zur Ausrüstung. Eine spezielle Nachtbeleuchtung – ähnlich der Notbeleuchtung in Flugzeugen – macht zudem den näctlichen Gang durch das Fahrzeug bei ausgeschalteter Beleuchtung sicher.

Foto: Dethleffs



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