Mittwoch, 15. Oktober 2008

Brille? Fielmann. Hubstütze? Goldschmitt. Welcher Experte wollte ernsthaft an der Richtigkeit des zweiten Teils dieser Aussage zweifeln? Das erläutert der Reisemobilhersteller Concorde in seinem Magazin. Trotz zunehmender Konkurrenz und einiger Imitationen genießen die hydraulischen Hubstützen der im Norden Baden-Württembergs angesiedelten Manufaktur bei Kunden noch immer den besten Ruf. „Goldschmitt-Hubstützen haben uns mit ihrer hohen Qualität überzeugt. Und auch die Flexibilität der Entwickler bei der Umsetzung individueller Lösungen gefällt uns sehr“, so Concorde-Geschäftsführer Reinhard Löhner. Diese und weitere Gründe gaben bei Concorde den Ausschlag für die Entscheidung, Goldschmitt zum exklusiven Lieferanten von hydraulischen Hubstützen zu machen.

Ein Vertrauensvorschuss, den der Partner durch Qualitätsdenken und Innovationskraft rechtfertigt. Markus Mairon, Chefentwickler bei Goldschmitt: „Goldschmitt-Hubstützen werden nach unseren Qualitätsansprüchen in Europa gefertigt. Wir verwenden hochwertige Bosch-Hydraulikpumpen,auch unsere Steuerung ist Made in Germany und wird nach unseren Vorgaben gefertigt.“

Maximale Qualität,gepaart mit maximaler Flexibilität, das sind die Geheimnisse des Erfolgs der
Goldschmitt-Stützen. Markus Mairon: „Unsere Techniker können jederzeit in die Software eingreifen und somit jedem Kundenwunsch gerecht werden. Mit unserer Elektronik können wir die Stützen paarweise ansteuern und jedes Reisemobil verspannungsfrei nivellieren – und das binnen 45 Sekunden.“ Die Betonung auf „jedes Reisemobil“ ist den Goldschmitt-Experten wichtig. deshalb bieten sie Stützen in verschiedenen Längen und Varianten an.

Können aus Platzgründen keine Vertical-Star-Stützen eingesetzt werden, so finden die patentierten Swing-Star-Stützen von Goldschmitt Verwendung.Damit die Freude lange ungetrübt bleibt,verwendet Goldschmitt wassergeschützte Kabel und Stecker, was bei Konkurrenz-Produkten noch immer nicht zu den Selbstverständlichkeiten zählt. Der Glaube an die Stärke der eigenen Produkte hat Goldschmitt zu einer ungewöhnlichen Leistung animiert: Auf ihre roten Stützen (und damit auch auf die in Sonderfarbe lackierten von Concorde) gewährt die nordbadische Edelmanufaktur fünf Jahre Garantie.

Foto: Concorde Magazin



Samstag, 14. Juni 2008

„Ich will die anderen bügeln.“ Dieses Zitat ist von dem deutschen Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel überliefert. Vielleicht der breiten Öffentlichkeit noch nicht so bekannt wie Schumacher, Heidfeld & Co., war er aber der jüngste Gewinner eines Punktes in der F1-Geschichte. Das war bei seinem Debür im vergangenen Jahr in Indianapolis mit 19 Jahren. Mittlerweile ist er 20, hat den Rennstall von BMW-Sauber zu Toro-Rosso gewechselt und gehört nun auch zu einem anderen „Stall“

Er werde bei Rennen und Testfahrten so häufig wie möglich in einem Reisemobil schlafen. Das sagte der 20-Jährige bei der Übernahme seines neuen Luxusmobils, des Concorde Liner 990. Zwar hat Vettel noch nicht den Führerschein, um das 7,5-Tonnen-Mobil fahren zu können, doch die erforderliche Fahrerlaubnis wolle er so schnell wie möglich bekommen. Derzeit fehlt dem nach Expertenmeinung potenziellen WM-Sieger der Zukunft aber noch die Zeit, um die Fahrschulbank zu drücken. Deshalb wird ein Mitarbeiter von Vettels Toro-Rosso-Team den Concorde zu den europäischen Rennpisten bewegen. „Für mich ist der Liner eine perfekte Sache, denn so kann ich noch härter und noch länger zusammen mit meinen Ingenieuren direkt an der Strecke arbeiten“, meinte er. Außerdem könne er in einem Reisemobil besser relaxen als in einem Hotel und verfüge auch über mehr Luxus.

Für Vettel sind Reisemobile nichts Unbekanntes: „Ich bin quasi im Wohnmobil groß geworden, witzigerweise sogar in einem Concorde, mit dem meine Familie mit mir früher zu allen Rennen gereist ist.“ Und er reiht sich ein in die Liste von Formel-1-Stars, die in ihrer aktiven Zeit ebenfalls den Luxus eines Concorde zu schätzen wussten. Dazu gehören Nigel Mansell und Ralf Schumacher. Da dürfte es doch nur eine Frage der Zeit sein, bis er auch auf den Rennstrecken der Welt in ihre Fußstapfen tritt.

Foto: Concorde



Donnerstag, 12. Juni 2008

Bis zum 14. Juni besteht die Gelegenheit, die neuen Credo-Modelle in ganz besonderer Atmosphäre kennen zu lernen. An verschiedenen Handelsplätzen und natürlich auch am Werksitz im fränkischen Aschbach werden die präsentiert. Mit dem Credo sorgte die Edelmanufaktur Concorde bereits auf den Frühjahrsmessen für Furore.

Insgesamt acht Modelle von dieser Baureihe auf Mercedes-Benz Sprinter wird es geben, vier Grundrisse bei Teilintegrierten, vier bei Integrierten; die Preise der Luxusmobile bewegen sich zwischen 83.000 Euro für den kleinsten Teilintegrierten und 99.900 Euro für den größten Integrierten.

Die Reisemobilisten haben die Möglichkeit, den Luxus des Credo nicht nur zu sehen, sondern auch zu erfahren, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zur Begrüßung gibt es ein Glas Sekt und natürlich die kompetente Beratung der Concorde-Partner. Außerdem gibt es die Chance, 14 Tage Urlaub im Credo zu gewinnen. Einfach Teilnahmecoupon ausfüllen und Daumen drücken.

Als weiteres Highlight bietet Concorde ein umfangreiches Ausstattungspaket für den Credo zum Sonderpreis. So sparen Käufer beim Credo 695H, 755L, 735H und 795L gegenüber einer Einzelbestellung 2649 Euro. Nähere Informationen zum Umfang des Paketes hält der Concorde-Fachhandel bereit.

Foto: Concorde



Mittwoch, 28. Mai 2008

Charisma steht für Ausstrahlung. Und die kann man dem gleichnamigen Reisemobil von Concorde nun wirklich nicht absprechen. Als Sensation wurde es von der Fachzeitschrift promobil gefeiert, als es 2006 erstmals über die Straßen rollte. Nicht nur optisch, sondern auch technisch hat das Spitzenmodell aus Aschbach einiges zu bieten. Und in dieser Saison kommt eine kleine weitere Sensation hinzu. Das Modell 890 G ist mit einer Smart-Garage ausgerüstet.

Der Charisma manifestiert das stilistische Bewusstsein seines Besitzers. Außen sprechen moderne Busoptik mit großzügigen Glasflächen, dieFrontpartie mit den optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfern und die eleganten Karosserielinien den Ästheten an. Und die Ausstrahlung wird im Inneren fortgesetzt. Etwa durch die große Ausstattungsvielfalt, die ihresgleichen sucht. Technische Highlights sind beispielsweise eine luftgefederte Hinterachse, eine Differenzialsperre oder ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe.

Der 890 G liegt trotz der Garage immer noch unter der 7,5-Tonner-Klasse. Auf der Basis des Iveco Daily 65C18 bringt er es auf 5,6 Tonnen. Selbst mit dem Mitfahrer auf vier Rädern bleiben noch 700 Kilogramm für die Zuladung. Mit 142.000 Euro Einstiegspreis ist der Charisma nicht gerade billig. Aber eben auch nicht en Reisemobil wie jedes andere.

Foto: Charisma



Samstag, 26. April 2008

Eine reizvollere, aber auch schwerere Aufgabe konnte es wohl kaum geben: die nämlich, eine Neuauflage des erfolgreichsten Kastenwagens aller Zeiten, des Concorde Compact, zu entwickeln. Seit seiner Geburt im Jahre 1994 räumt er Preise über Preise ab, allein siebenmal wurde er von den Lesern von Europas größtem Reisemobilmagazin promobil zum Reisemobil des Jahres gewählt.

Aus diesem Grund wurde das ausgereifte Konzept des Compact auch nicht neu-, sondern behutsam weiterentwickelt. Nunmehr auf dem neuen Citroen Jumper aufbauend, bietet das Aschbacher „Nesthäkchen“ auf gerade einmal 5,40 Meter Außenlänge mehr Raum für die Urlaubsträume, als das so manches deutlich längere Reisemobil vermag.

Obwohl per Definition dieser reisemobilen Gattung zugehörig, gibt es kaum einen Begriff, der dem Compact so wenig gerecht wird, wie „Kastenwagen“. Schließlich ist Concordes Kleinster mit seinem dynamischen Äußeren nun wahrlich alles Andere als ein Kasten. Ein Eindruck, der sich im Inneren noch verstärkt: Auch hier kleidet sich der Compact in stilvolle Moderne.

Der neue Compact bietet dank ausgeklügelter Grundrissgestaltung ein derart großzügiges Raumangebot, dass man schnell vergisst, in einem „Kastenwagen“ zu sein. Für den Rest sorgt die geradezu einmalige Ausstattungsvielfalt. Keine Kompromisse – So lautet das Credo des Compact auch bei der Technik. Aufbauend auf dem Citroen Jumper mit 2,2-l-Turbodiesel-Motor und 100 PS bietet der Compact technische Highlights wie ABS, Antriebsschlupfregelung, ein doppelschaliges GFK-Hochdach oder eine 4-kW-Gas-Gebläseheizung.

Foto: Concorde Deutschland



Sonntag, 20. April 2008

Die Concorde-Familie wächst weiter, und das nicht nur aufgrund der stetig steigenden Verkaufszahlen der Luxusmobile aus dem fränkischen Aschbach – auch die Fangemeinde wird Jahr um Jahr größer. Zudem hat es Zuwachs bei den Modellen gegeben: Concorde feiert ein Jahr nach seinem 25-jährigen Bestehen die Geburt einer neuen Baureihe:

Dahinter verbergen sich jeweils vier Grundrisse für Integrierte und Teilintegrierte, die um ein attraktives Basisfahrzeug herum entwickelt wurden: Der Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI soll das Fundament für den Erfolg von Concorde auch in der Fahrzeugklasse unter 100 000 Euro sein. In der Luxusklasse der Reisemobile, den Fahrzeugen jenseits von 115.000 Euro also, ist Concorde ja ohnehin europaweit der erfolgreichste Anbieter.

Große Familie, großer Erfolg – das muss gefeiert werden. Deshalb lädt Concorde Reisemobilfahrer aller Marken zum großen Frühlingsfest nach Aschbach ein. Vom 1. bis 4. Mai können Wohnmobilfreunde erleben, was Reisemobile aus Leidenschaft ausmacht. Ein buntes Fest- und Spaßprogramm lässt die Stimmung in Hochform kommen, zudem gelangen Interessierte an zwei Tagen mitten ins Herz des Unternehmens – in die Produktion, die ganztägig mit kompetenten Führern besichtigt werden kann.

Auch Premierenluft gilt es zu schnuppern an diesem langen Mai-Wochenende: Concorde zeigt ein neues Modell. Kunden werden Zeugen einer Weltpremiere. Einzige Bedingung: Live dabei sein – und deshalb schnell anmelden unter (09555) 9225-0, oder per Mail an kerstin.windisch@concorde.eu.

Foto: Concorde



Sonntag, 23. Dezember 2007

Sie ist auf dem Concorde-Firmengelände nun wahrlich nicht zu übersehen: die neue Produktionshalle II. Doch mehr als die Halle selbst dürften bald schon die darin gefertigten Reisemobile für Aufsehen sorgen. Unter dem Namen Credo eine Modellreihe vom Band, die das Portfolio von Concorde nach unten hin abrunden soll. Und das sowohl als Alkoven, Integrierter und erstmals in der Geschichte von Concorde auch als Teilintegrierter. Preislich wird der Credo im Segment zwischen knapp über 80.000 und 100.000 Euro angesiedelt sein.

Als Basisfahrzeug dient dem Credo der Mercedes Sprinter mit Ausnahme des Alkovens, der zunächst als Jubiläumsmodell 25 Jahre Concorde als 775H und 825L auf Iveco Daily gefertigt wird. Der teilintegrierte Credo wird dann sogar in vier Längen und vier Grundrissen erhältlich sein.

Im Inneren des Mobils fällt der neue Möbelausbau mit Oberflächen in Echtholzfurnier-Facettenschliff und trotz Massivholzklappen gewichtssparender Bauweise auf. Und auch optisch ist der neue Concorde mehr als außergewöhnlich: Bi-Color heißt das Zauberwort. Während die Möbelkörper aus edlem, dunklem Nussbaum bestehen, bieten die Klappen in hellem Ahorn einen perfekten Kontrast.

Foto: Concorde