Samstag, 28. Juni 2008

Die kompakten Reisemobile HymerVan und HymerEXSIS-i wurden im Modelljahr 2009 nicht verändert. Als Möbeldekor wird Lugano Birnbaum, optional Noce Bergamo, eingesetzt. Hohe Akzeptanz genießen das Konzept der Möbelklappen und -griffe, das Dekor der Küchenarbeitsplatte, die Beleuchtungselemente sowie die Polster durch ihre Machart mit hohem Sitzkomfort.

Die teilintegrierten HymerVan- und die integrierten HymerEXSIS-i-Modelle werden jeweils (Ausnahme ist der neue EXSIS-i 482) mit baugleichen Grundrissen angeboten. Das heißt, die im Folgenden beschriebenen HymerEXSIS-i-Modelle sind auch als HymerVan-Modell verfügbar.

Dabei handelt es sich um den EXSIS-i 512 mit Sitzgruppe und dazu gehörendem Längssitz sowie Heck-Querbett. Der Clou bei diesen Modellen ist ein Kleiderschrank im Garagenbereich des Hecks, der durch das hochklappbare Heckbett leicht erreichbar ist. Der EXSIS-i 562 (mit Kleiderschränken im Garagenbereich) und der EXSIS-i 572 präsentieren Grundrisse mit Längseinzelbetten.

Neu ist der HymerEXSIS-i 482, den es nicht als HymerVan-Modell gibt. Er stellt mit circa 5,70 Meter Gesamtlänge die kürzeste Variante in dieser Baureihe dar. Trotzdem verfügt er im Heck über einen sehr großen, begehbaren Stauraum. Hier können komfortabel (hochkant) Fahrräder transportiert werden.

Eine besondere Entwicklung zeichnet alle HymerEXSIS-i-Modelle aus. Sie verfügen über das branchenweit größte, ausziehbare Bugbett, das eine komfortable Liegefläche von 2 mal 1,80 / 1,45 Meter bietet. Mehr Komfort verspricht auch die TV-Installation. Der Monitor ist stufenlos und variabel verstellbar. So kann je nach Wunsch vom Bett oder vom Wohnraum aus ferngesehen werden.

Foto: Hymer



Donnerstag, 26. Juni 2008

Für das neue Modelljahr präsentiert Hymer den HymerCar 312, der technisch auf dem HymerCar 322 basiert, aber einen überarbeiteten Grundriss sowie einige Neuerungen beinhaltet. So ist er im Vergleich zum HymerCar 322 circa einen halben Meter kürzer und damit noch wendiger. Trotz der geringeren Gesamtlänge wurde das Innenraumangebot in allen Funktionsbereichen nicht vermindert.

Aufgrund der reduzierten Gesamtlänge entfällt die ursprüngliche Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz. Sie wird ersetzt durch ein ausklappbares, großes Tischsystem, das wie eine Schublade aus dem neu positionierten Schrank herausgezogen wird und durch die drehbaren Fahrerhaussitze gut erreichbar ist.

Eine weitere Sitz-/Wohnkonstellation wird bei hoch geklapptem Bett im Heck des Fahrzeugs möglich. Das komfortable (1,50 x 1,95 Meter) Bett liegt beim HymerCar 312 etwas niedriger und ist dadurch noch bequemer zu erreichen. Durch den „gespiegelten“ (Bad-)Grundriss verjüngt sich das Bad nach vorne und schafft mehr Platz im Küchen- und Wohnbereich.



Dienstag, 24. Juni 2008

Ende Mai 2008 ist bei Hymer in Bad Waldsee die 50.000. Hymermobil B-Klasse vom Band gerollt. Dabei handelte es sich um ein Hymermobil B 614 CL ExclusiveLine. Passend zum Anlass strahlte das Jubiläumsmodell mit der Außenlackierung in Metallic Champagner. Auch die Innenausstattung wird dem Jubiläum gerecht, denn gerade diese Baureihe verfügt über eine Vielzahl an Sonderausstattungen, die im Rahmen eines Pakets angeboten werden.

Dabei glänzt das Hymermobil B 614 CL ExclusiveLine neben der Außenlackierung mit exklusiven Designabklebungen zusätzlich innen mit der Stilwelt Almeria, einer L-Sitzgruppe im Bug, hoch gesetztem Doppel-Querbett im Heck mit darunter liegender Garage und mit höhenverstellbaren Aguti-Loungesitzen. Die moderne Küche wird durch einen 150 Liter Kühlschrank aufgewertet. Außerdem verfügt diese Sondermodellreihe über Radio-/TV-Vorbereitung mit Lautsprechern und entsprechender Verkabelung inklusive TFT-Halter mit 19-Zoll-Flachbildschirm. Ein DVD-Player sowie eine Satellitenanlage Samy Vision 64 ergänzen das Angebot im Unterhaltungsbereich. Viele weitere Details runden die Exklusivausstattung dieses Jubiläumsmodels ab.

Die 50.000ste Hymermobil B-Klasse ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgs-geschichte von Europas meist verkauftem Reisemobil. Erst 2006 feierte die B-Klasse ihr 25-jähriges Produktjubiläum. Das erfolgreichste Reisemobil aus dem Hause Hymer wurde in Deutschland nicht nur über 20 Mal in Folge zum Reisemobil des Jahres gewählt, es gehört seit Jahren auch zu den „Deutschen Standards“

Foto: Hymer



Sonntag, 22. Juni 2008

Die Baureihe HymerCamp wurde für die Saison 2009 komplett überarbeitet und mit sieben Modellen, darunter auch zwei Modelle (HymerCamp 484, HymerCamp 502) unter sechs Meter Gesamtlänge, angeboten. Zwei Modelle (HymerCamp 502 und HymerCamp 522) werden auf Ford-Chassis aufgebaut, während die anderen fünf Modelle auf Fiat vorfahren.

Sämtliche Grundrisse wurden neu konzipiert. Die Möbel in Lugano Birnbaum basieren auf dem hochwertigen Konzept der Hymermobil B-Klasse CL respektive der HymerTramp CL-Baureihen. Deren Konzept legt besonderen Wert auf ergonomische, fließende Formen. Schränke und Möbelteile im Eingangsbereich sind so gestaltet, dass sie optimale Bewegungsfreiheit gewährleisten. Dies trifft auch auf alle anderen Möbel wie beispielsweise Sitzbänke oder Dachstauschränke zu, die maximale Bein- und Kopffreiheit ermöglichen. Auf Wunsch kann der Kunde alle Modelle mit der Stilwelt Almeria ausstatten lassen.

Bei der Alkoven-Baureihe hat sich Hymer vorrangig für sehr familienfreundliche Grundrisse mit ausreichend Stauraum und großzügigem Platzangebot entschieden. Neben dem bei allen Modellen verfügbaren Alkoven-Schlafraum bieten vier Modelle jeweils im Heck zusätzlich Etagenbetten und zwei Modelle Doppelbetten. Das kürzeste Modell der HymerCamp 484 mit einer Gesamtlänge unter sechs Meter gibt neben dem Alkoven-Schlafraum noch die Möglichkeit, die Sitzgruppe zum Bett umzubauen. Dies ist zusätzlich auch bei einigen anderen Modellen aus dieser Baureihe möglich.

Foto: Hymer



Samstag, 21. Juni 2008

Die Alkovenmodelle der Marke Carado haben sich das Prädikat „besonders familienfreundlich“ redlich verdient. Denn die sehr geräumigen Fahrzeuge glänzen nicht nur mit großzügigen, kindgerechten Grundrissen, einer praxisorientierten, technischen Ausstattung mit ansprechendem Styling und Design sondern zudem mit einem familienfreundlich attraktiven Preis.

Neben den Modellen A 366 und A 464 kommt für das Modelljahr 2009 auf vielfachen Kundenwunsch das Modell A 361 (Foto) auf den Markt. Neben dem hochklappbaren und geräumigen Alkovenbett verfügt dieses Modell zusätzlich über Etagenbetten im Heck. Die komfortable Sitzgruppe, ausgestattet mit zwei Drei-Punkt-Gurten und zwei Beckengurten, befindet sich gegenüber dem Eingang. Diese Sitzgruppe kann zum Bett umgebaut werden und so bietet der neue A 361 bequem für sechs Personen Platz. Links neben der Eingangstür befinden sich die Küche, die optional mit großem Kühlschrank ausgestattet werden kann, sowie anschließend der Kleiderschrank. Gegenüber ist das geräumige Bad positioniert.

Als komfortable Basis dienen den zwillingsbereiften drei Carado-Alkoven-Mobilen das Ford-Originalrahmen-Chassis mit Hinterradantrieb und eine serienmäßige 2,4 Liter TDCI, 115 PS Motorisierung. Optional ist eine 140 PS Variante erhältlich. Zur Serienausstattung gehören Fahrer-, Beifahrer-Airbag, ABS, EDS (elektronische Differentialsperre), Traktionskontrolle, Servolenkung, Wegfahrsperre und höhenverstellbare Scheinwerfer.

Der Carado A 361 ist wie auch der A 366 etwa 6,96 Meter und der A 464 7,23 Meter lang. Die weiteren Außenmaße betragen generell in der Höhe 3,15 Meter und in der Breite 2,30 Meter. Der gut isolierte Aufbau hat eine Wand-/Dachstärke von 34 Millimeter und einen 42 Millimeter starken Fußboden. Neben der serienmäßig weißen Strukturblech-Ausführung, die durch eine neue, weiterentwickelte Außengrafik aufgewertet wird, ist als Sonderausstattung auch eine Glattblech-Variante mit blauer Farbgebung lieferbar. Zusätzliche Dynamik und zeitgemäßes Styling werden durch den attraktiven Heckleuchtenträger erreicht.

Der Innenraum ist bei allen Modellen sehr geräumig. Der Alkoven selbst bietet mit einer Innenhöhe von 70 Zentimetern viel Platz, besitzt rechts ein Fenster und ist mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet. Die Etagenbetten sind in gleicher Form gesichert. Generell gibt es speziell für Familien ausreichend viele Stauräume und Ablagemöglichkeiten.

Foto: Carado



Freitag, 20. Juni 2008

Generell erfreuen sich teilintegrierte Reisemobile bei den Kunden einer ständig wachsenden Beliebtheit. Dies trifft auch auf die T-Modelle von Carado zu. Die bestehende Modellpalette wird besonders von Zwei-Personen-Nutzern nachgefragt. Zusätzlich wurden individuelle Kundenwünsche deutlich, so dass sich Carado entschlossen hat, die Palette für die Modellgeneration 2009, um einen weiteren Grundriss unter sechs Meter Länge zu erweitern.

So feiert der T 134 im Modelljahr 2009 Premiere. Dieses sehr kompakte Modell hat im Heck ein hochgesetztes Querbett unter dem sich der Kleiderschrank befindet. Die Küche ist in Fahrtrichtung rechts neben der Eingangstür und ihr gegenüber das Bad positioniert. Zwischen Bad und Fahrersitz gegenüber dem Eingang befinden sich eine Halbdinette mit zwei Drei-Punkt-Gurten und Tisch, an den sich die drehbaren Fahrer- und Beifahrersitze angliedern.

Allen fünf teilintegrierten Reisemobilen von Carado dient das Ford-Flachboden-Chassis mit Vorderradantrieb und einer serienmäßigen 2,2 Liter TDCI und 110 PS Motorisierung als Basis. Optional ist eine 140 PS Variante erhältlich. Zur Serienausstattung gehören Fahrer-Airbag, ABS, EDS (elektronische Differentialsperre), Traktionskontrolle, Servolenkung, Wegfahrsperre und höhenverstellbare Scheinwerfer.

Die Teilintegrierten von Carado haben eine Innenbreite von 2,18 Meter und eine Stehhöhe von 1,95 Meter. Der Aufbau hat eine Wand-/Dachstärke von 34 Millimeter sowie einen 42 Millimeter starken Fußboden und gewährleistet eine optimale Isolation. Auch die überarbeitete Gestaltung des Innenraums überzeugt. Für das neue Modelljahr wurde das etwas dunklere Dekor Kanadischer Nussbaum für Möbel, die Klappen und die Seitenwände gewählt, um im gesamten Fahrzeug eine einheitliche und stimmige Oberflächengestaltung zu erreichen. Beige Querstreifen in Höhe der Griffe unterstreichen die Wertigkeit des Möbeldesigns.

Die Küche ist funktional ausgestattet. Die Spüle mit Einhebel-Mischbatterie ist in die Arbeitsfläche eingelassen. Der Drei-Flammen-Kocher hat eine Glasabdeckung und zentral angeordnete Gasbedienteile. Der serienmäßige 104 Liter Kühlschrank ist mit einem 10,5 Liter Frosterfach ausgestattet. Optional ist ein Backofen verfügbar. Der Waschraum ist komfortabel mit höhenverstellbarer Duscharmatur, Duschvorhang sowie einer Thetford-Kassettentoilette mit elektrischer Pumpe und drehbarem Sitz ausgestattet.

Foto: Carado



Dienstag, 17. Juni 2008

Bei der Fahrt mit dem Wohnmobil spielt das Basisfahrzeug eine wichtige Rolle: Komfort, Sicherheit und Langlebigkeit entscheiden über einen gelungenen Reisestart. Acht Hersteller verschiedener Modelle buhlen laut Global Press derzeit um die Gunst der Verbraucher und Reisemobilhersteller, heißt es beim Automobilclub von Deutschland (AvD). Auf welchem Chassis das Modell aufsitzt, entscheidet letztendlich der Freizeitwagenhersteller. Marktführer bei den Chassis ist derzeit der italienische Fiat Ducato, der zusammen mit seinen beiden baugleichen Schwestermodellen Peugeot Boxer und Citroen Jumper derzeit bei rund drei von vier Mobilen eingesetzt wird.

Lange Zeit hatte er keine ernstzunehmende Konkurrenz, doch seit 2003 drängen Mobile mit dem Ford-Oval verstärkt in dieses Fahrzeugsegment: Ford Transit-Fahrgestelle kommen inzwischen mit einem Marktanteil von 19,1 Prozent bereits bei fast jedem fünften Modell zum Einsatz. Sein Anteil liegt damit deutlich vor den etablierten deutschen Schwestermodellen Mercedes-Benz Sprinter und VW Crafter, die sich zusammen mit dem Renault Master und dem Iveco Daily den Großteil des restlichen Marktes teilen müssen.

Der Ford Transit punktet mit serienmäßigen Komfortdetails wie einer Klimaanlage und mehreren Airbags beim Käufer. Er ist als Basisfahrzeug für Wohnmobile mit vier TDCi-Dieselmotoren verfügbar, je zwei für Front- und Heckantrieb. Außerdem gibt es zwei Chassisvarianten und unterschiedliche Radstände. Der italienische Ducato überzeugt dagegen durch konsequente Robustheit wie beispielsweise einer härteren Federung im Vergleich zum Transit, mit der er bereits seit Jahren in jeder Region, ob Flachland, Gebirge oder Autobahn, gute Dienste leistet. Serienmäßig sind zahlreiche Sicherheitspakete wie unter anderem ein Anti-Blockier-System (ABS), eine Antriebsschlupfregelung (ASR) oder ein mechanischer Bremsassistent (MBA) an Bord. Optional kann dieses Angebot beispielsweise mit dem Schleuderschutz ESP und weiteren Airbags erweitert werden.

Dagegen hat der Renault Master mit einem Tankvolumen von 100 Litern die größte Reichweite aufzuweisen; bis zu 1000 Kilometer sollen mit einem Tank möglich sein. Zudem kommt die Bremsanlage mit dem Fahrzeug-Gewicht am besten klar. Nachteilig ist dagegen die geringe Heizwirkung. Die deutschen Modelle Mercedes Sprinter und VW Crafter können preislich nicht mit ihren Konkurrenten mithalten, sie sind um bis zu 5000 Euro teurer. Dafür setzen sie mit ihrer Sicherheits- und Komfortausstattung dementsprechend Maßstäbe. Der Iveco Daily ist unter den Basisfahrzeugen das teuerste, bei rund 30 000 Euro beginnt hier der Preiseinstieg.



Montag, 16. Juni 2008

Am 29. August öffnet die Nr.1-Messe für Camping, der Caravan Salon Düsseldorf, wieder ihre Pforten. Dann wird es nicht nur um Neuheiten im Bereich von Fahrzeugen und Zubehör gehen, sondern auch ums Kochen. Täglich geben ein Fernseh- und ein Sterne-Koch Tipps im Caravan Salon. Sie zeigen welche Spezialitäten aus Urlaubsländern sich leicht nachkochen lassen und wie man die Lieblingsgerichte von zu Hause unterwegs mit frischen landestypischen Zutaten aufpeppen kann.

Den Trend erkannt hat der Hersteller TEC mit seiner Belle Cuisine. Das lichtdurchflutete Ambiente der modernen Milchglasfronten und Leuchten lässt allein schon das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die praktischen Spotlights im Baldachin strahlen das Licht genau dorthin, wo es der Reisemobil-Koch braucht – direkt auf die neue Arbeitsplatte mit ihrer markanten Granitoptik.

Dank seines innovativen Belüftungssystems glänzt der Kühlschrank der Belle Cuisine mit seiner besonders starken und energiesparenden Kühlleistung – und bietet natürlich reichlich Stauraum. Ein echter Höhepunkt der Belle Cuisine ist die Abzugshaube, deren Filter zum Reinigen einfach herausgenommen werden kann. Lästige Kochgerüche und feuchter Wasserdampf werden sofort abgezogen. Die Arbeitsplatte bietet extra viel Aktionsraum – ganz ohne störende Kabel, denn die integrierten Steckdosen verschwinden gänzlich aus dem Sichtfeld und sind jetzt zugänglich, ohne über die Arbeitsfläche greifen zu müssen.

Foto: TEC



Samstag, 14. Juni 2008

„Ich will die anderen bügeln.“ Dieses Zitat ist von dem deutschen Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel überliefert. Vielleicht der breiten Öffentlichkeit noch nicht so bekannt wie Schumacher, Heidfeld & Co., war er aber der jüngste Gewinner eines Punktes in der F1-Geschichte. Das war bei seinem Debür im vergangenen Jahr in Indianapolis mit 19 Jahren. Mittlerweile ist er 20, hat den Rennstall von BMW-Sauber zu Toro-Rosso gewechselt und gehört nun auch zu einem anderen „Stall“

Er werde bei Rennen und Testfahrten so häufig wie möglich in einem Reisemobil schlafen. Das sagte der 20-Jährige bei der Übernahme seines neuen Luxusmobils, des Concorde Liner 990. Zwar hat Vettel noch nicht den Führerschein, um das 7,5-Tonnen-Mobil fahren zu können, doch die erforderliche Fahrerlaubnis wolle er so schnell wie möglich bekommen. Derzeit fehlt dem nach Expertenmeinung potenziellen WM-Sieger der Zukunft aber noch die Zeit, um die Fahrschulbank zu drücken. Deshalb wird ein Mitarbeiter von Vettels Toro-Rosso-Team den Concorde zu den europäischen Rennpisten bewegen. „Für mich ist der Liner eine perfekte Sache, denn so kann ich noch härter und noch länger zusammen mit meinen Ingenieuren direkt an der Strecke arbeiten“, meinte er. Außerdem könne er in einem Reisemobil besser relaxen als in einem Hotel und verfüge auch über mehr Luxus.

Für Vettel sind Reisemobile nichts Unbekanntes: „Ich bin quasi im Wohnmobil groß geworden, witzigerweise sogar in einem Concorde, mit dem meine Familie mit mir früher zu allen Rennen gereist ist.“ Und er reiht sich ein in die Liste von Formel-1-Stars, die in ihrer aktiven Zeit ebenfalls den Luxus eines Concorde zu schätzen wussten. Dazu gehören Nigel Mansell und Ralf Schumacher. Da dürfte es doch nur eine Frage der Zeit sein, bis er auch auf den Rennstrecken der Welt in ihre Fußstapfen tritt.

Foto: Concorde



Donnerstag, 12. Juni 2008

Bis zum 14. Juni besteht die Gelegenheit, die neuen Credo-Modelle in ganz besonderer Atmosphäre kennen zu lernen. An verschiedenen Handelsplätzen und natürlich auch am Werksitz im fränkischen Aschbach werden die präsentiert. Mit dem Credo sorgte die Edelmanufaktur Concorde bereits auf den Frühjahrsmessen für Furore.

Insgesamt acht Modelle von dieser Baureihe auf Mercedes-Benz Sprinter wird es geben, vier Grundrisse bei Teilintegrierten, vier bei Integrierten; die Preise der Luxusmobile bewegen sich zwischen 83.000 Euro für den kleinsten Teilintegrierten und 99.900 Euro für den größten Integrierten.

Die Reisemobilisten haben die Möglichkeit, den Luxus des Credo nicht nur zu sehen, sondern auch zu erfahren, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zur Begrüßung gibt es ein Glas Sekt und natürlich die kompetente Beratung der Concorde-Partner. Außerdem gibt es die Chance, 14 Tage Urlaub im Credo zu gewinnen. Einfach Teilnahmecoupon ausfüllen und Daumen drücken.

Als weiteres Highlight bietet Concorde ein umfangreiches Ausstattungspaket für den Credo zum Sonderpreis. So sparen Käufer beim Credo 695H, 755L, 735H und 795L gegenüber einer Einzelbestellung 2649 Euro. Nähere Informationen zum Umfang des Paketes hält der Concorde-Fachhandel bereit.

Foto: Concorde