Montag, 28. Juli 2008

Mit dem Sport-Liner bringt Knaus jetzt frischen Schwung in die Königsklasse. Ein Appetitanreger für Neulinge im Segment der Integrierten Reisemobile, die Großzügigkeit schätzen, aber zugunsten von Preis und Praktikabilität gerne auf Luxus-Optionen verzichten. Bewusst puristisch in der Erscheinung, zeigt der er doch markante Merkmalszüge, die ihn klar als Angehörigen der Knaus-Königsklasse ausweisen. Bei genauerem Hinsehen allerdings werden die Unterschiede zur exklusiven Sun-Liner- Baureihe deutlich, wie etwa in schlichter gehaltenen Anbauteilen oder einer modifizierten Front mit vergitterten Lufteinlässen.

So wurde vor allem Wert auf Funktionalität und Solidität gelegt – abgestimmt auf die wesentlichen Bedürfnisse von Einsteigern in die Spitzen-Klasse der Reisemobile. Gleichwohl spart der SPORT-LINER nicht an Auswahl- und Individualisierungsmöglichkeiten. Zum Start der Baureihe werden fünf verschiedene Grundriss-Versionen angeboten, mit Schwerpunkt auf kompakten 600er und 650er Chassis sowie auf Garagen-Modellen mit Heckabsenkung, die ein üppiges Zulade-Volumen und reichlich Platz bieten für Freizeit, Hobby und Sport.

Wie die nobleren Geschwister baut der Sport-Liner auf einer kräftigen Fiat-Ducato-Basis auf, für die zwei Motorisierungen bis 157 PS und Auflastungen bis 3.500 kg zur Auswahl stehen. Gute Orientierung und ein angenehm ausgeleuchteter Wohnbereich sind Standard. Zum Beispiel mit individuell justierbaren Drehspots im Schlaf- und Wohnraum. Oder einem Baldachin am Küchenhimmel, dessen integrierte Deckenspots die Arbeitsfläche ins rechte Licht setzen.

Charakteristisch für die breite Modell-Auswahl, setzt sich der Sport-Liner auch im Schlaf- und Sitz-Komfort keine Grenzen. Je nach Grundriss mit Quer-, F- Einzel- oder auch Stockbetten ausgestattet, bietet der junge Integrierte freie Wahl. In der kompaktesten Version 600 MG serienmäßig, sonst optional (anstelle von Bugstaukästen), gibt es außerdem ein großes Hubbett (188 x 140 cm) im Bug. Die Sitzgruppen sind entweder als Standard-Dinette oder Rundsitzgruppe ausgeführt, die sich durch Drehung der Cockpitsitze einfach erweitern lassen.

Fotos: Knaus



Donnerstag, 24. Juli 2008

Sommer, Sonne, Sonnenbrille – das gehört für viele Menschen zusammen. Einige legen allerdings mehr Wert auf das Aussehen als auf die Qualität und vergessen dabei, dass eine Sonnenbrille auch eine medizinische Funktion hat: Sie schützt die Augen vor schädlichem Licht. Besonders die ultravioletten, nicht sichtbaren Strahlen mit einer Wellenlänge bis zu 400 Nanometer können in den Augen schwere Schäden an der Linse und der Netzhaut verursachen. Dabei treten zunächst keine Schmerzen auf.

Sie muss mindestens die ultraviolette Strahlung bis 380nm, besser bis 400 nm, absorbieren, empfiehlt die European Sunglasses Association (ESA). Der UV-Schutz ist unabhängig von der Farbe oder der Intensität der Tönung. Auch sehr helle Sonnenbrillen können einen vollständigen UV-Schutz bieten. Im Extremfall können dunklere Gläser mit geringem UV-Schutz sogar schädlich sein, weil sich die Pupillen bei Dunkelheit automatisch weiten und bei schlechtem UV-Filter mehr schädliche Strahlen ins Auge gelangen.

Gute Sonnenbrillen tragen das CE-Zeichen oder die Aufschrift EN1836:1997. Alternativ sind auch Aufschriften wie „UV-400“ oder „absorbiert UV-Strahlung bis 400 nm“ Anhaltspunkte für hochwertige Sonnenbrillen. Im Zweifelsfall kann ein Optiker den UV-Schutz prüfen. „Die Brille sollte aus Kunststoff sein“, empfiehlt Manfred Magula. „Vorteile: Sie ist leicht, splittert bei einem Unfall nicht und beschlägt nicht so schnell.“

Bei der Anprobe sollte man auf scharfe Kanten achten und die Gläser auf Kratzer oder Fehler wie eingeschlossene Luftbläschen untersuchen. Gerade Linien sollten durch die Brille nicht verzerrt werden – das lässt sich leicht mit einem linierten Blatt Papier oder am Ladentisch des Optikers überprüfen. Schließlich muss die Brille auch noch bequem sein. Das teuerste Modell nützt nichts, wenn man sie nicht trägt, weil sie drückt.



Montag, 21. Juli 2008

Der Nova M auf Mercedes-Sprinter-Basis von La Strada ist die konsequente Umsetzung eines Reisemobils, das ein Höchstmaß an Luxus auf möglichst geringer Grundfläche realisiert. Bewusst kompakter dimensioniert als konventionelle Lösungen lässt er sich im Gewühl fremder Städte genauso mühelos dirigieren, wie auf entlegenen Landstraßen. Ausgestattet mit allerlei Komfort erlaubt er einen anspruchsvollen Lebensstil, wo auch immer die Reise hingehen soll.

Die Küche des Nova bildet eine Platz sparende Einheit, die es in sich hat. Der Herd bietet drei Flammen für Kochen ohne Einschränkungen. Der geräumige Kühlschrank hält jederzeit einen kühlen Drink bereit. Praktische Teleskopuszüge nehmen erstaunliche Mengen an Vorräten auf. Dazu kommen nützliche Ergänzungen wie eine ausziehbare zusätzliche Arbeitsfläche und nette Details wie ein griffgerecht platziertes Gewürzregal.

Die umlaufenden Dachstaukästen verkörpern hochwertigen Möbelbau mit edlen Oberflächen und soliden Beschlägen. Gerundete Kanten sorgen für ein modernes Flair und unterstreichen den automotiven Charackter des Raumes. Die Wiedergabe von DVDs und Fernsehprogrammen per Satellit geschieht über einen modernen Flachbildschirm, der sowohl zum Bett als auch zur Sitzgruppe hin geschwenkt werden kann.

Kennzeichnend für das hohe Komfortniveau des Nova ist auch die Kombination aus Heckgarage und Doppelbett im Heck des Fahrzeugs. Dabei wurde ein sinnvoller Kompromiss aus Stauraum und Kopffreiheit gefunden. Die Heckgarage erlaubt vielfache Nutzungsmöglichkeiten und kann über große Klappen an beiden Seiten des Fahrzeugs beladen werden.

Fotos: La Strada



Samstag, 19. Juli 2008

In der neuen Baureihe Globeline lässt Dethleffs viele Erfahrungen aus dem BestAger-Kundenentwicklungsprojekt einfließen. Entsprechend des großen Kunden-Interesses an einem Mercedes-Chassis basieren die Globeline-Teilintegrierten auf dem 150-PS-starken Mercedes Sprinter 315 CDI mit AL-KO Tiefrahmenchassis. Die neue Baureihe ist mit vier Grundrissen und in drei Außenoptiken in Glattblech erhältlich. Alle Grundrisse haben eine Styrofoam-Isolierung, Aluschürzen, breite Radlaufblenden ohne sichtbare Verschraubungen, ein gerundetes Dach sowie eine Fahrerhaushaube, die serienmäßig mit zwei aufstellbaren Fenstern versehen ist.

Dethleffs hat sich bereits mit mehreren Kundenentwicklungsprojekten und dem Einfluss dieser auf seine Modellreihen einen Namen gemacht. Das BestAger-Projekt war nach dem Frauenmobil, das zweite große Kundenentwicklungsprojekt. Dieses nahm sich speziell den Wünschen und Bedürfnissen der reiferen Reisemobilisten an. Komfort, Sicherheit und Ergonomie waren die Hauptaspekte, die in dieser Studie verwirklicht werden sollten. Im Jahr 2007 wurde das Ergebnis unter großem Interesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Aspekte und Lösungen daraus finden sich in der neuen Globeline-Baureihe wieder.

Einer der Grundrisse, der GL 6813, entspricht dem der BestAger-Mobil-Studie. Das Besondere an diesem Grundriss sind zwei Einzelbetten, die im Heck im rechten Winkel übereinander angeordnet sind. „BestAge““ bevorzugen laut den Studienergebnissen Einzelbetten. Durch diese neue Anordnung der Betten bietet der GL 6813 nicht nur viel Stauraum in der Heckgarage und im Fahrzeuginneren, sondern auch eine geringere Fahrzeuglänge.

Neben dem Querbett im Heck bleibt genügend Platz für einen geräumigen Kleiderschrank und einen großzügigen Toilettenraum mit Runddusche. Am Kopf des anderen Bettes, das längs angeordnet ist, befindet sich die Küche, direkt daran schließt die Barsitzgruppe an. Eine Seitenbank sowie die serienmäßig drehbaren und höhenverstellbaren Fahrer- und Beifahrersitze laden zum Verweilen ein. Wer seine Sitzgruppe nicht als Ersatzbett benötigt, kann auch bei allen „Globelinern“ als Sonderausstattung eine Sitzgruppe mit freistehendem Tisch und auf Sitzkomfort optimierten Polstern in einem wohnlichen Look haben. Und auch die anderen drei Grundrisse des Globeline werden für Reisevergnügen sorgen.

Foto: Dethleffs



Donnerstag, 17. Juli 2008

Der Beduin ist ein beliebter Klassiker, der sich schon seit Jahren bestens auf den Straßen der Welt bewährt. Immer wieder wurde die Baureihe einer Modernisierung unterzogen und bekam, so wie im letzten Modelljahr, ein neues Interieur. Der Beduin Emotion hingegen ist die eher design-orientierte Variante des zeitlos-eleganten Beduin und ebenfalls durch seine große Auswahl an Grundrissen besonders beliebt bei Individualisten.

Im Modelljahr 2009 bekommen beide Baureihen ein neu entwickeltes Küchencenter. Dieses ist eine Umsetzung der durch das Kundenentwicklungsprojekt bekannt gewordenen „Frauenmobil“-Küche. Variable Kocherabdeckungen, höhenverstellbare Regalträger in den Oberschränken und Schubkästen auf stabilen Einzügen mit Einzugsautomatik bieten die ideale Grundlage für ein Urlaubsmenü de luxe.

Im Möbelbau gab es im Vergleich zum Modellvorjahr keine Veränderungen, aber in der Möbeloptik. Beide bekommen neue Schichtstoffe auf Ablagen, in der Küche sowie den Tischen. Für den eher design-orientierten Beduin Emotion wurde eine Granitoptik als Schichtstoff gewählt, die dem Interieur ein besonders edles Ambiente verschafft. Bei den unterschiedlichen serienmäßigen Wohnwelten der beiden Baureihen gibt es jeweils eine Änderung: Beim Beduin wurde die Wohnwelt „Venezia“ durch das neue elegante beige-dunkelbraun kombinierte „Alhambra“ ersetzt. Der Beduin Emotion ist nun mit dem edlen grau-beige-braunen „Havanna“ statt mit „Arosa“ zu haben.

Der neue Caravan-Grundriss 545 DBM der beiden Baureihen ist ein wahres Raumwunder. Bei ihm wurde der besondere Fokus auf eine Drei-Raum-Lösung gelegt, ohne den Raum optisch zu trennen. Der Toilettenraum mit separater Dusche sowie die große Küche befinden sich im Heck, in der Mitte lädt die komfortable Rundsitzgruppe in Loungeform mit gegenüberliegender Sitzbank zum Verweilen und im Heck der großzügige Schlafbereich mit Mittelbett zum Erholen ein. Besonders gelungen sind die fließenden Übergänge zwischen den Bereichen. Durch den Entfall des bisherigen Raumteilers und das geschwungene, leichte Küchendesign ergibt sich ein absolut harmonisches Raumgefühl.

Auch der 505 DB besticht durch seine offene Bauweise. Der Grundriss wurde erstmals beim Summer Edition 2008 eingeführt. Auf Grund der starken Nachfrage nach einem hochwertigen Modell mit diesem Grundriss wurde er für die Baureihen Beduin und Beduin Emotion in diesem Jahr übernommen. Beim 505 DB sind im Bug ein Längs-Doppelbett sowie der großzügige Toilettenraum mit separatem Waschbecken untergebracht. Der Mittelteil des Caravans besticht nicht nur durch viel Platz und Bewegungsfreiheit beim Kochen, sondern vermittelt ein großzügiges, behagliches Raumgefühl. Die Rundsitzgruppe im Heck bietet gemütlich Platz für bis zu sechs Personen. Auch hier sind die fließenden Übergänge der einzelnen Bauelemente besonders hervorzuheben.

Mit diesen beiden neuen Grundrissen wurde das Modellprogramm der Baureihen Beduin und Beduin Emotion um zwei „Raumwunder“ erweitert und damit das Sortiment noch weiter abgerundet.

Foto: Dethleffs



Dienstag, 15. Juli 2008

Mehr Licht, mehr Sicht, viel Komfort und jede Menge Fahrspaß – der Sun TI von Knaus bietet Sommerlaune pur. Sein doppelt verglastes Dach schafft ein völlig neues Raum-Gefühl – mit natürlicher Helle, die das Cockpit und den Wohnbereich immer richtig in Szene setzt. Preis-gekröntes Design, das nicht nur bestechend schön, sondern auch funktional durchdacht ist.

Ein breites Grundriss-Spektrum kommt individuellen Ansprüchen entgegen, mit Einzel- und F-Betten sowie variablen Bettenbau-Möglichkeiten Auf Wunsch kommt er mit großem, verdunkelbarem Glasdach (in Fahrzeugbreite) – doppelt verglast (außen Glas, innen Acryl), für optimale Isolierung und reduzierte Kondenswasser-Bildung daher. Drehbare Komfort-Sitze im Cockpit tragen auch als bequeme Sitz-Elemente zur variablen Sitzgruppen-Erweiterung bei. Aufwändig ist auch das Licht- und Möbel-Design (optional mit Lederausstattung, Bettbezügen in Microfaser und Federkern-Matratzen). Ansprechende Extras gibt es außerdem im Paket: zum Beipiel Aguti-Pilotensitze oder 17“-TV-System mit Knaus Schwenkarm und platzsparender Unterbringung in der Hutze

Ein Gigant in Erscheinung und Ausstattung mit Imposanten 7,12 Metern Länge und ausgerüstet mit großer Garage setzt der Sun TI 700 MG Meilensteine im Segment der teilintegrierten Reisemobile. Die längste Version der Komfort-Baureihe Sun TI bietet nicht nur reichlich Raum für Gepäck und Freizeitgerät, sondern auch perfekten Wohn- und Schlaf-Komfort – ausgelegt für bis zu drei Personen.

Foto: Knaus



Freitag, 11. Juli 2008

Mit den CL-Modellen der HymerTramp- und der Hymermobil B-Klasse-Reisemobile hat Hymer erfolgreich das mittlere Preissegment besetzt. Die Reisemobile werden zu einem „mittleren“ Preis in hoher Hymer-Qualität und attraktivem Hymer-Design angeboten. Hohes Niveau bei niedrigem Gewicht heißt eine Prämisse für diese Modelle. Das bedeutet: Bei attraktiver Grundriss-Qualität, gewohntem (Hymer-)Komfort und praktischer Funktionalität liegen diese Fahrzeuge in der Standardversion mit hoher Zuladungskapazität bei einem Gesamtgewicht von maximal 3,5 Tonnen.Die fünf HymerTramp-Modelle fahren auf Ford-Chassis und die zehn Hymermobil B-Klasse CL-Modelle auf Fiat-Chassis vor.

In der HymerTramp CL-Baureihe ab 45.000 Euro gibt es zwei Modelle mit französischem Bett, ein Modell mit Heck-Querbett und jeweils einer Sitzgruppe oder einer halben Sitzgruppe. Ein Modell verfügt über Längseinzelbetten und ein weiteres über die Alternative mit heckmittigem Kingsize-Bett und beide über eine halbe Dinette.

Die Baureihe Hymermobil B-Klasse CL präsentiert zehn Modelle ab 57.000 Euro, darunter auch zwei Reisemobile (B 504 CL, B 508 CL) mit einer Länge unter sechs Meter. Alle Modelle haben ein Bugbett. Darüber hinaus gibt es im Heck die Varianten mit französischem oder mit Kingsize-Bett. Als Garagenfahrzeuge haben die Reisemobile ein hoch gesetztes Heck-Querbett. Angeboten werden die Ausführungen mit Etagenbetten oder mit Längs-Einzelbetten im Heckbereich. Modellabhängig ist eine Halbdinette oder L-Sitzgruppe vorgesehen.

Neben den bereits oben angesprochenen Grundrissen unter sechs Meter Länge, ist noch der B 518 CL (unter 6,60 Meter) als Novum und kleines Raumwunder zu erwähnen. Er hat ein Heck-Doppelbett mit integriertem Kleiderschrank, ein großes Bad und eine L-Sitzgruppe mit gegenüberliegender Sitzbank. Zusätzlich verfügt das Modell über einen großen 150 Liter Kühlschrank mit separatem Gefrierfach.

Zum Produktionsjubiläum der 50.000 Hymermobil B-Klasse wird die Sonderausführung ExclusiveLine B-CL (Foto) für die Modelle Hymermobil B 508 CL und 614 CL ab 57.500 Euro angeboten. Neben der äußerst eleganten Außenlackierung – Seitenwände, Heckkalotten, Schürzen, Radläufe, Bugspoiler, Heckleuchtenträger in Metallic Champagner – glänzen diese Modelle mit einem umfangreichen Ausstattungspaket.

Das bei allen CL-Modellen eingesetzte Möbelkonzept (Lugano Birnbaum) legt besonderen Wert auf ergonomische, fließende Formen. Ab Modelljahr 2009 kann für alle CL-Modelle optional die Stilwelt Almeria bestellt werden. Schränke und Möbelteile im Eingangsbereich sind so gestaltet, dass sie optimale Bewegungsfreiheit gewährleisten. Dies trifft auch auf alle anderen Möbel zu, wie beispielsweise Sitzbänke oder Dachstauschränke, die maximale Bein- und Kopffreiheit ermöglichen. Neben diesem Komfort wird auch dem Auge etwas geboten: Das integrierte Beleuchtungskonzept mit attraktiver Spotgeneration lässt den gesamten Innenraum in angenehmem Licht erscheinen. Die einzelnen Spots sind variabel und individuell einstellbar.

In der Küche ermöglicht der Hymer-Exklusivkocher mit durchgängigem Rost die Nutzung über mehrere Flammen. Die Arbeitsflächen (besonders bei Winkelküchen) bieten großzügig Platz. Zudem sind die Küchenmöbel in ihrer kompletten Korpustiefe – teilweise durch komfortable Auszüge – optimal genutzt. Die Bäder (Vario-Nasszelle) stehen für hohe Funktionalität und attraktive Optik. Die Dusche kann dank wegklappbarem Waschbecken in vollem Umfang genutzt werden. Die rund geformte Toilette spart Platz und bringt angenehme Bewegungsfreiheit. Spiegelelemente lassen den Raum optisch größer erscheinen.

Je nach Modell und Ausführung gibt es weitere Highlights: So haben alle L-Sitzgruppen sehr wohnlichen Lounge-Charakter. Drei-Punkt-Gurte stören nicht. Sie verschwinden elegant in der Sitzrückwand und kommen nur, wenn benötigt, während der Fahrt zum Vorschein. Die große Mono-Tischplatte ist variabel verschiebbar. Bei der Kombination Sitzgruppe und Längssitz(-bank) hat Hymer für den Sitz oder die Bank die Easy-Sleep-Funktion entwickelt, mittels der man mit wenigen Handgriffen die Kombination zum Bett ausbauen kann.

Foto: Hymer



Mittwoch, 9. Juli 2008

Ab dem neuen Modelljahr bietet Hymer seinen Kunden im Luxussegment erstmals ein Fahrzeug, das ganz gezielt seine Stärken in den Bereichen Technik und Funktionalität auf allerhöchstem Niveau hat: der neue HymerLiner. Er entspricht vielen Kundenwünschen, die sich absolute Super-Technik mit Hymer-Eleganz wünschen. Der HymerLiner wird zu Beginn mit drei Modellen (HymerLiner 809, 809 L und 839) auf den Markt kommen. Erstmals dient ein Iveco-Chassis, alternativ in der sechs oder 6,5 Tonnen-Ausführung, als Basis. Das Modell HymerLiner 809 ist 8,10 Meter lang und die Modelle 809 L sowie 839 sind 8,60 Meter lang. Alle Modelle sind 2,40 Meter breit und 3,30 Meter hoch. Die serienmäßige Außenlackierung ist Weiß, als Sonderlackierungen sind die Farben Silber und Champagner bestellbar.

Das Fahrgestell verfügt über ASR, ABS, Tempomat, verstärkte Lichtmaschine, 100 Liter (optional 170 Liter) Kraftstofftank, optional Vier-Kanal-Vollluftfederung mit automatischer Niveauregelung, Fahrerhaus-Klimaanlage, Doppel-Halogenscheinwerfer und Bi-Xenon-Licht. Als Liner-Paket sind zusätzlich ein agiles Getriebe, eine Spurverbreiterung und Edelstahl-Radzierblenden zu haben.

Bedingt durch den fahrzeuglangen Doppelboden wurde das Fahrerhaus entsprechend höher gelegt und die Fahrersitze weiter nach vorne positioniert mit der positiven Konsequenz, dass es mehr Platz für den Wohnraum gibt. Das gesamte Fahrzeug besitzt einen durchgängig ebenen Wohnraumboden. Die sehr komfortable Sitzgruppe mit Lounge-Charakter und Couch sowie die drehbaren Fahrerhaussitze verfügen über ein individuell drehbares und klappbares Tischsystem, das für jede Sitz-Situation ausreichend Tischfläche bietet.

Die sich (an die Sitzgruppe) anschließende Küche ist funktional, robust und technisch auf höchstem Niveau ausgestattet. Auch bei der Badausstattung wurde auf bestes Material und höchste technische Funktionalität Wert gelegt. Im Schlafbereich kann der Kunde zwischen Heck-Querbetten oder Einzelbetten wählen. Besten Schlafkomfort garantieren hier die hochwertigen Froli-Schlafsysteme. Komplettiert wird das technische Powerprogramm des Liners durch ein optional verfügbares Multimedia-Paket sowie diversen Sonderausstattungsmöglichkeiten:

Foto: Hymer



Donnerstag, 3. Juli 2008

Mit drei neuen Reisemobilen geht Bürstner in die neue Saison. Wer gerne spontan verreist, Kurzurlaube oder Städtetouren bevorzugt, dem wird der flexible und wendige City Car von Bürstner besonders gut gefallen. Der ‚kleine Van‘ zeigt seine wahre Größe vor allem durch kompakte Abmessungen und leichtes Handling. Mit seinem großzügigen Stauraum, den vielen praktischen und funktionalen Raffinessen und seiner schnittigen Silhouette wird der City Car zu einer echten PKW-Alternative für reisefreudige Individualisten avancieren.

Mit dem neuen Prismo präsentiert Bürstner eine Weltneuheit: einen starken Teilintegrierten mit Heckantrieb, Zwillingsreifen und einer extrem hoher Anhängelast. Dieses kompakte Powerpaket repräsentiert die neue Klasse der High-End-Vans. Anspruchsvolle Reisemobiler werden von der sportlichen und exklusiven Note dieses Fahrzeugs mehr als überzeugt sein. Und sich grenzenlos wohlfühlen.

Die Königsklasse für Einsteiger verkörpert der neue Viseo – der ideale Weggefährte für alle, die sich schon beim „ersten Mal mobil unterwegs“ gleich wie zu Hause fühlen möchten. Attraktiv, praktisch und funktional überzeugt er auf der ganzen Linie. Und das zu einem Preis, der das Einsteigen in die Welt von Bürstner noch schöner macht.
Fotos: Bürstner



Dienstag, 1. Juli 2008

Den HymerTramp gibt es zu Beginn des neuen Modelljahrs mit sechs SL-Modellen. Besonders dieser Fahrzeugtyp erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit und gehört mittlerweile zu den stabilen Stützen im Hymer-Portfolio.Bei der europaweit erfolgreichsten Baureihe Hymermobil B-Klasse SL werden im neuen Modelljahr insgesamt zehn Modelle angeboten. Auch hier gibt es zwei Modelle (B 504 SL, B 508 SL) mit einer Gesamtlänge unter sechs Meter.

Alle SL-Modelle – sowohl die teilintegrierten als auch die integrierten – erhalten für die Generation 2009 komplett neue Grundrisse und ein neues Möbelkonzept im Dekor Toskana Kirsche. Bei der Konzeption wurde auf besondere Qualität in puncto Material wie Ausstattung geachtet. Neben dem Konzept der ergonomisch fließenden Möbel-Formen, die den Fahrzeugen eine größere nutzbare Innenfläche ermöglichen, wurden für das Modelljahr 2009 speziell hochqualitative Echtholzprofile eingesetzt. Im Bereich der Dachstauschränke wurde ein ansprechendes Designkonzept umgesetzt: Neben den Echtholzprofilen sind die Türen zweifarbig mit chromfarbenen Griffen und besitzen integrierte LED-Spots.

Apropos Spots: Alle Möbel und das ergonomische Konzept werden durch ein neu entwickeltes, supermodernes Lichtkonzept attraktiv in Szene gesetzt. So besteht die Möglichkeit, emotionale Stimmungsbilder (atmosphärische Ausleuchtung) zu speichern und je nach Situation abzurufen. Technisch kann die gesamte Lichtinstallation und das Konzept der Stimmungsbilder individuell und je nach Situation auch funktional von nahezu jedem Platz im Mobil bedient werden. Alle Leuchtkreise sind auch dimmbar, alle Baldachin- und spezielle Fußbodenleuchten in LED-Ausführung.

In der Küche wurde ein neuer Kocher installiert, der durch eine zweigeteilte Abdeckung mehr und flexiblere Arbeitsflächen ermöglicht sowie die ökonomische Nutzung von zwei oder drei Flammen erlaubt. Außerdem können auf den Flammen alle Größen haushaltsüblicher Pfannen eingesetzt werden. Von vielen Kunden gewünscht: die neuen wesentlich größeren Drehregler, die einen verbesserten Bedienkomfort ermöglichen. Durch einen speziell klappbaren Clip-Rost, ist der Herd kinderleicht zu reinigen. Auch die Spüle ist in der neuen Ausführung – wie von vielen Kunden gewünscht – wesentlich tiefer und somit praktischer. Hochwertige Auszüge, geräumige Schubladen wie auch der TEC-Tower mit 175 Liter Kühlschrank bieten ebenfalls Haushaltskomfort.

Abgerundet wird die Hymer-Komfortausstattung 2009 in den Modellen der SL-Baureihe durch das erstmals eingesetzte neue Soundpaket mit separaten und hochwertigen Lautsprechern, die lupenreinen Sound garantieren. Im Bereich der Dachstauschränke kann zudem je nach Modell ein individuell schwenkbarer 19 Zoll Monitor installiert werden.

Foto: Hymer