Dienstag, 19. Februar 2008

Als der erste Clou von Niesmann+Bischoff im Jahr 1981 die Tore des damals noch in Mülheim-Kärlich gelegenen Werkes verließ, war dies der Beginn einer neuen Generation von Reisemobilen. Das völlig neue Konzept überzeugte auf Anhieb. Seitdem konnte der Clou immer wieder durch einzigartiges und beeindruckendes Design sowie durch technische Glanzleistungen von sich reden machen und stellt heute mehr denn je das Synonym für Luxusreisemobile dar.

Attribute wie Qualität, Design und Technik auf höchstem Stand gelten für den Clou ebenso wie für den Flair, der erstmals 1994 im neuen Werk in Polch in Serie ging und seitdem ebenfalls den Maßstab in der Oberklasse für alle Mitbewerber darstellt.

Niesmann+Bischoff konzipiert, entwickelt, gestaltet und realisiert nunmehr seit über 25 Jahren edle Reisemobile der Extraklasse. Die Beratung und der kontinuierliche, persönliche Dialog mit den Individualkunden hat in vielen Jahren einzigartige Clou-Modelle in der Königsklasse möglich gemacht, auch für das neue Modelljahr 2008.



Sonntag, 17. Februar 2008

Am 23. und 24. Februar strahlt die Urlaubssonne über Leipzig. Im Paunsdorf Center finden die Besucher der Reisebörse alles, was ihr Urlaubsherz begehrt: ob Studien- oder Rundreisen an die Mittelmeerküste, Kreuzfahrten durch die Karibik oder Relaxen im Ferienhaus. Natürlich kommt auch der mobile Urlaub nicht zu kurz.

Das Paunsdorf Center Leipzig wird zum größten Reisebüro der Region. Mehr als als 120 Aussteller, darunter Reiseveranstalter, Hotelanbieter und Touristikunternehmen entführen in die Welt des Reisens und des Urlaubs. An den Ständen von Vetter Touristik, Eberhardt Travel, PTI Panoramica, EuroMed und vielen anderen Anbietern finden die Messebesucher kompetente Beratung und wertvolle Tipps zur Planung ihres Urlaubs.

Die Nord- und Ostsee sind ebenso vertreten wie Reiseanbieter aus Mitteldeutschland, die dazu einladen, idyllische Landschaften zu erkunden und interessante Städte Thüringens oder Sachsens kennenzulernen.
Zahlreiche Aussteller aus Österreich informieren über die schönsten Reisen in die Alpen zu jeder Jahreszeit. Die Nachbarländer Skandinavien, Polen und Tschechien locken mit attraktiven Angeboten.

Den Traumurlaub kann man natürlich auch gleich buchen. Beratung aus erster Hand, Last-Minute-Schnäppchen, Sonderangebote oder Messerabatte erleichtern die Entscheidung, gleich vor Ort den nächsten Urlaub zu planen. Es lohnt sich, die Reisebörse im Paunsdorf Center zu besuchen.

Foto: Reisebörsen & Touristik Marketing RTM GmbH



Freitag, 15. Februar 2008

Der neue Liberty TI 663 aus der „Relax Edition“ von LMC hat auf der „Reise und Camping 2008“ in Essen seine Premiere gefeiert. Er ist der Höhepunkt der „Relax Edition“, der mit seinem Chassis Fiat Ducato 35 mit 2,3-Liter-Motor und 130 PS und Sechs-Gang-Getriebe auf soliden und starken Beinen steht.

Seine moderne neue Außenoptik mit silbernen, anthrazitfarbenen Akzenten setzt sich deutlich von den LMC Serienmodellen ab. Die Möbel in der neuen Optik Milano Kirsche vermitteln in Vebindung mit dem hellen Polster Turku eine anspruchsvolle Eleganz. Der Grundriss mit Längs-Doppelbett und parallel liegendem Dusch-Waschraum im Heck ist ein Klassiker und bietet mit großer Außenklappe viel Stauraum unter dem Bett. Die Winkelküche mit dem großen 150 Liter Kühlschrank und die große gemütliche Sitzgruppe mit integrierten Drehsitzen lassen keine Wünsche offen. Bei einem Preis von rund 55.500 Euro kann der Reisemobil-Freund gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell elf Prozent sparen.

Neben der schon üppigen Ausstattung der LMC-Modelle bietet er noch vieles mehr. Die Außenspiegel sind elektrisch verstellbar, die Klimaanlage im Fahrerhaus funktioniert automatisch und Armlehnen für Fahrer und Beifahrer sorgen für Bequemlichkeit. Außerdem sind noch zwei Pakete erhältlich. Das Avantgarde Spar Paket umfasst Heki mit Kombi-Rollo, Komfortsitzbezüge, Bugspoiler in Wagenfarbe lackiert, Fliegenschutztür und Radiovorbereitung inklusive vier Boxen und Radioantenne . Zum Relax Paket des TI 663 gehören zwei Nackenrollen, drei Kissen unterschiedlicher Größe und eine Wandtasche.

Foto: LMC



Donnerstag, 14. Februar 2008

Doberman – dabei denkt der Magnum-Fan vielleicht zunächst an Zeus und Apollo. Doch es geht nicht um die bissigen Vierbeiner aus der Fernsehserie. Vielmehr handelt es sich dabei um ein sehr handliches und dabei höchst effektives Alarmgerät, mit dem Handtaschen und andere Wertgegenstände beim Campingurlaub vor Langfingern geschützt werden können.

Der so genannte Bag-Protector der Firma New Tech Products (NTP) wird mit einem Clip an der Tasche oder anderen beweglichen Gegenständen befestigt und über die Eingabe der persönlichen PIN scharfgemacht. Wenn nun jemand versucht den Protector zu entfernen, die falsche PIN eingibt oder den geschützten Gegenstand bewegt, gibt das Sicherungsgerät einen Alarmton von sich.

Das Gerät verschreckt Langfinger mit einem extrem schrillen Ton und reagiert dabei sehr sensibel. Der Bag-Protector ist zudem wasserfest. Von der Firma NTP wird er praktischerweise in einer Verpackungseinheit zu fünf Stück geliefert.

Foto: NTP



Dienstag, 12. Februar 2008

Im vergangenen Jahr wurde es auf den Messen vorgestellt. Nun hat die Firma Dethleffs laut Camping Channel entschieden, das BestAger Mobil mit vier Grundrissen in Serie gehen zu lassen. Auf der CMT 2006 hatte Dethleffs damit begonnen, die Vorstellungen der Generation 50plus von einem idealen Reisemobil einzufangen. Über Befragungen auf Messen und im Internet sammelten sich über 1000 Antwortbogen mit dezidierten Ansprüchen dieser Zielgruppe an einen optimalen Motorcaravan an.

Als Basis für das Mobl entschied sich die Mehrheit für einen Mercedes Sprinter. Ein zweigeteiltes großes Dachfenster lässt viel Licht in die Fahrerkbine strömen, in der man auf zwei Sitzen des Ergonomie-Spezialisten Recaro Platz nimmt. Zutritt zum Wohnraum verschafft man sich klassisch per Schlüssel. Die Wohnraumtür kann zudem über ein biometrisches System mit Fingerabdruck-Erkennung geöffnet werden.

Bei der Innenraumgestaltung hat sich Dethleffs klar nach den Vorgaben der Befragungsergebnisse gerichtet. Freundliches, nicht zu dunkles Interieur und Grundrisse, die zwar auf zwei Personen ausgelegt sind, aber trotzdem die Möglichkeit eines gemütlichen Abends in Gesellschaft bieten. Besonders auffallend ist die Bettanordnung im Heck, die aus dem Schiffbau stammt. Dabei überkreuzen sich ein längs angeordnetes und ein hochgesetztes queres Einzelbett.

Die Sitzgruppe ist hochgesetzt und ermöglicht somit bequemes Sitzen für die BestAger. Die Schwenktoilette mit erhöhter Sitzposition und einer vergrößerten Sitzfläche sorgt ebenfalls für mehr Komfort. In der Duschposition findet sich eine ausklappbare Sitzfläche.

Auch an die Sicherheit wurde viel gedacht. So gehören ein integriertes Alarmsystem und ein Ultraschall-Bewegungsmelder zur Ausrüstung. Eine spezielle Nachtbeleuchtung – ähnlich der Notbeleuchtung in Flugzeugen – macht zudem den näctlichen Gang durch das Fahrzeug bei ausgeschalteter Beleuchtung sicher.

Foto: Dethleffs



Sonntag, 10. Februar 2008

Die Zahl 600 steht bei Karmann-Mobil seit Jahren für Fahrzeuge, die besonders erfolgreich am Markt sind. Das dürfte auch für den neuen Ontario 600, mit dem das Osnabrücker Unternehmen in die Saison geht, gelten. 1996 präsentierte Karmann-Mobil den Missouri 600 H auf der Basis des Volkswagen LT. Auf einer Länge von sechs Metern war er mit der Hecksitzgruppe ausgerüstet. Diese Merkmale finden sich auch beim neuen Ontario 600. Auf ebenfalls sechs Metern wartet er mit einer geräumigen Sitzgruppe im Heck auf – einem Konzept, das sich unter Alkovenmodellen ungebrochener Beliebtheit erfreut.

Einen entscheidenden technischen Unterschied verzeichnet allerdings die Sitzgruppe des Ontario 600 gegenüber der seiner „Vorfahren“: Während Mitreisende früher nur mit Beckengurten längs zur Fahrtrichtung gesichert werden konnten, verfügt der Ontario 600 über zwei Dreipunktgurte auf der Hecksitzbank.

Für die äußere Erscheinung des Ontario 600 gilt das gleiche wie für die anderen drei Familienmitglieder. Die elegante, designbetonte Linienführung spiegelt den hohen Designanspruch wider, der bei Karmann-Mobil an alle Reisemobile gestellt wird. Familientypisch ist auch die geschwungene Dachform mit dem vorn eingezogenen Alkovenschwung. Bei allen Ontario Alkovenmodellen unterstreicht die serienmäßige Lackierung in Metallic-Silber den edlen Auftritt. Der neue Ontario 600 beginnt mit einem Basispreis von 49.950 Euro.

Foto: Karmann-Mobil



Freitag, 8. Februar 2008

Gleich eine ganze Baureihe bekam in diesem Jahr den Sicherheitspreis des Deutschen Camping Clubs (DCC) verliehen. Schmücken mit der Auszeichnung des Camping-Fachverbandes können sich die Terrestra-Reisemobile von Eura.

Die Alkoven, Teil- und Vollintegrierten fallen zunächst einmal durch ihr Design und die ideenreiche Grundrissgestaltung auf. Sie entsprechen wie der DCC lobt, damit in idealer Weise dem aktuellen Trend, der zu mehr Individualität im Fahrzeugbau geht. Dennoch sei es unumgänglich, dass im Freizeitfahrzeugbau gewisse Richtlinien eingehalten werden.Daher prüfen die technischen Experten des Clubs, die Caravan-Berater, an ihrer Spitze Bundes-Caravan- und Motorcaravanreferent Dieter Diekmann, zusätzlich nach, ob die Bauweise der Fahrzeuge nach Normen und technischen Regeln erfolgt.

Dies geschieht, die Auszeichnung gibt es seit 1999, im jährlichen Wechsel zwischen Reisemobil- und Caravanbaureihen. Für den DCC ist es dabei selbstverständlich, dass sich eine solche Prüfung nicht nur auf den Fahrzeugbau oder eine bestimmte Modellreihe beschränkt. Zum festen Programmablauf gehört ein ausführlicher Rundgang durch die Produktions- und Fertigungsanlagen, wobei kontrolliert wird, ob auch dort die neuesten Richtlinien und Bestimmungen angewandt werden.

Foto: Eura



Mittwoch, 6. Februar 2008

Zusammen mit dem Caravaning-Industrieverband CIVD sucht Deutschlands Camping-Fachverband DCC nach Reisemobilisten, die durch die Einführung der Umweltzonen in ihrer Reisefreiheit beschränkt werden. Anfang des Jahres sind die ersten Umweltzonen in Deutschland in Kraft getreten, allerdings ohne eine Regelung für nicht nachrüstbare Reisemobile getroffen zu haben.

Zwar sei laut DCC geplant, für Anwohner eine Ausnahmeregelung gelten zu lassen, für alle anderen Reisemobilisten sei die Lage jedoch völlig unklar. So werden zwei betroffene Reisemobilisten gesucht, die ihren Fall vor Gericht bringen.Ziel ist es, mit zwei Präzedenzfällen rechtliche Klarheit zu schaffen. Man sollte sich zumindest auf die Grundforderungen verständigen, die von verschiedenen Campingverbänden im Sommer vergangenen Jahres beschlossen wurden. Diese sehen unter anderem vor, uneingeschränkte Reisefreiheit vom Wohnort zum Urlaubsziel und zurück gelten zu lassen.

Gefragt sind nun Reisemobile, für die keine Plakette erteilt wurde. Alle eingehenden Fälle werden zunächst gesammelt und juristisch geprüft. Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Daher sollten nur Kopien, beispielsweise der Ablehnung und des Fahrzeugscheins, sowie eine kurze Schilderung der Situation/Wohnlage an Deutscher Camping Club, Mandlstraße 28, 80802 München, geschickt werden.

Foto: DCC



Montag, 4. Februar 2008

Der erste Knaus S Liner geht nach China. „Wir sind auf dem Caravansalon in Düsseldorf 2006 auf den Knaus S-Liner aufmerksam geworden“, so der Präsident des Unternehmens Zhongyu, Tong. Während der IAA 2007 sei dann der Handelsvertrag mit der Knaus Tabbert Group unter Dach und Fach gebracht worden. Der S-Liner entspreche dem Idealbild eines innovativen und qualitativ hochwertigen Reisemobils. Deswegen habe sich Zhongyu dafür entschieden.

Reinhard Hoßfeld, Geschäftsführer für Vertreieb und Marketing bei Knaus Tabbert, meint, dass mit Zhongyu ein vertriebserfahrener Partner gefunden worden sei. „Der Knaus S-Liner ist die neue Spitze des Reisemobilangebotes in China“, so Hoßfeld.

Der erste S-Liner verließ bereits gut verpackt mit UV-beständiger Oberflächenschutzfolie und ausgestattet mit chinesischen Bedienungshinweisen im Fahrzeug Jandelsbrunn und machte sich auf seinen langen Weg. Verladung in Hamburg auf das Frachtschimm Cam La Traviata. In einem von 8800 Fiat-Containern geht es dann über Rotterdam, Malta und die Vereinigten Arabischen Emirate nach Zhejiang. Die Reise nach China dauert länger als vier Wochen.

Foto: Knaus Tabbert Group



Samstag, 2. Februar 2008

Was im Wohnbereich längst bekannt ist und hoch geschätzt wird, hält nun bei Seitz auch im Reisemobil Einzug. Der Tikro L mit Wintergarten beschert dem nur zwei Meter breiten Fahrzeug zusätzlichen Wohnraum. Dieser bietet durch seine großen Panoramafenster, drei an den Seiten, eins auf dem Dach, eine behagliche und sonnendurchflutete Atmosphäre. Selbstverständlich sind alle Fenster mit Insekten- und Sonnenschutzrollos ausgestattet.

Die Sitzgruppe mit Polsterauflagen ist telekopierbar und bringt somit im ausgefahrenen Wintergarten auf Wunsch zwei weitere gegenüberliegende Sitzbänke in bester Lage. Der Tisch ist von seiner Grundposition mittels Feststellschrauben einfach zu lösen und einfach in den Wintergarten zu rollen. Eine ausklappbare Tischplatte von 0,5 mal 1,70 Metern bringt viel Platz für ein festliches Essen oder spannende Spieleabende.

Auf der Tischplatte entsteht mit Hilfe der Polster ein luxuriöses Doppelbett in der Größe von 1,90 mal 1,70 Metern. Das Aus- und Einfahren des Wintergartens ist kinderleicht und innerhalb von zwei Minuten ohne Kraftaufwand möglich. Im Heck des Tikro L befinden sich zusätzliche Stockbetten in der Größe von 1,90 mal einem Meter.

Foto: Seitz