Sonntag, 16. März 2008

Sie ist nicht gerade das Fahrzeug für Otto Normalreisemobilist. Aber sehenswert ist die Roadyacht allemal. Bei der Ausstattung wurden höchste Anforderungen an Material und Komfort erfüllt und ausschließlich hochwertige Materialien verwendet. Beste Sitz- und Liegequalität wird durch Ausstattungen der Firmen Detensor und König gewährleistet. Der Reisebus bietet bei geöffnetem Heckdach und voller Möblierung bis zu 25 Sitzplätze (im Stand). Der Skyliner ist im Straßenverkehr für acht Personen plus Fahrer zugelassen. Im Unterdeck sind Führerhaus, Büro – Messe und Kombüse, im Zwischendeck WC und Bad als Festeinbauten vorhanden.

Das Oberdeck bietet verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Als Konferenzbus sind mehrere Gesprächsrunden möglich. Kombüse und Messe- bzw. Büro- und Ruheräume können durch Schiebewände oder Vorhänge abgeteilt oder offen gehalten werden. Top-Deck und Bugschlafzimmer können auch als Freifläche zur Produktpräsentation auf einem Messestand oder für Veranstaltungen angeboten werden.

Möbel, Verkleidungen, Leisten und Stosskanten bestehen aus Ahorn-Echtholzfurnier, Ahorn massiv oder Eiche massiv. Die Sitze können mit Leder oder Möbelstoffen bezogen werden. Die Roadyachter können zwischen Teppichboden oder Eichenparkett wählen, während die Handläufe und sämtliche Beschläge aus Edelstahl bestehen. Der Bus verfügt über drei separat zu öffnende Dächer. Dies sorgt auch in den Sommermonaten für optimale Belüftungsmöglichkeiten, zusätzliche Kopffreiheit und hervorragende Rundumsicht auf der Roadyacht.

Foto: Roadyachting



Freitag, 14. März 2008

Reisemobilisten sind am Niederrhein willkommene Gäste: Viele kommen gerne wieder, wurden längst zu Stammgästen. Für sie und diejenigen, die die Region noch nicht kennen, gibt es in diesem Frühjahr ein besonders reizvolles neues Angebot.

Am 5. und 6. April werden erstmals „Niederrheinische Reisemobiltage“ stattfinden, zu denen alle Reisemobilisten eingeladen sind. 41 Händler, Städte, Gemeinden, Campingplatz- und Reisemobil-Stellplatzbetreiber am Niederrhein beteiligen sich an dieser in Deutschland bisher einmaligen Aktion. Sie bieten an diesem ersten April-Wochenende besondere Aktionen, fachliche Informationen und ein buntes Unterhaltungsprogramm an. Händler präsentieren ihre Marken zum Verkauf und zur Vermietung, die Platzbetreiber stellen ihr beachtliches Stellplatzangebot vor.

Die Niederrheinischen Reisemobiltage sind eine Art Messe in der Fläche. Die Idee: Kunden besuchen im Rahmen einer Art „Rallye“ mehrere Händler, Reisemobilstellplätze sowie Campingplätze am Niederrhein und nehmen dabei an einem attraktiven Gewinnspiel teil.

Foto: Niederrhein Tourismus GmbH



Mittwoch, 12. März 2008

In seinem alltagstauglichen Kompakt-Mobil bringt Karlheinz Wanner einen gut gearbeiteten, ansprechenden Ausbau unter. Unter dem Namen „Wanner mini“ hat er einen superkompakten Teilintegrierten auf Renault Master Basis auf den Markt gebracht.Ganz neu wartet das Modell Mini E mit Stockbetten auf.

Wie bei seinen großen Silverdream-Modellen setzt Wanner beim Mini auf eine Monocoque-Kabine aus Gfk. Und wie gehabt auf eine nahezu komplette Ausstattung mit Motorklimaanlage, automatisiertem Schaltgetriebe, Zentralverriegelung, Fahrer- und Beifahrerairbag, elektrisch verstellbarem und beheiztem Spiegel, CD-Radio, zwei 100Ah-Gel-Aufbaubatterien und einem Motorrad-Fahrradträger.

Eine Gesamtlänge von nur 5,50 Metern lässt natürlich wenig Raum für Experimente. Weil mit jedem Zentimeter gegeizt werden muss, kommt es vielmehr auf eine ausgeklügelte Abstimmung der Elemente zueinander an. Halbdinette, Küchenzeile gegenüber, Längsbett und daneben ein längs angeordnetes Bad, das im Verhältnis zu den anderen Einbauten einen besonders üppigen Eindruck macht. So gelingt es sogar, eine separate Dusche mit fester Abtrennung zu installieren.

Der 120 PS starke Turbodiesel-Motor treibt das leichte Mobil flott voran und das automatisierte Schaltgetriebe ermöglicht ein komfortables Fahren. Rund 57.000 Euro ruft Wanner für seinen Mini auf. Er ist ein superkompaktes Mobil, das durchaus auch im Alltag eingesetzt werden kann. Die Monocoque Bauweise macht den Mini robust und die Serienausstattung ist überdurchschnittlich gut.

Foto: Wanner



Montag, 10. März 2008

Keine Frage – die sportliche Erscheinung des Rally Edition von Dethleffs fällt auf. Schwarzmetallic in Kombination mit Silber- und Grau­tönen verleihen ihm einen eleganten automotiven Look. Aber nicht nur seine dynamische Ausstrahlung beeindruckt. Der Edition überzeugt auch mit inneren Werten. Ein kompaktes Reisemobil mit allem, was das Herz begehrt.

Die Advantage-Basis wurde durch zahlreiche, hochwertige Zusätze, wie beispielsweise die Echtleder-ausstattung, die leistungsstarke Motorisierung und die silberne Glattblech-Außenhaut ergänzt.Und das Beste: Viel Luxus für weniger Geld. Da macht der Urlaub gleich doppelt Spaß.

Mit der limitierten Edition, die nur bei ausgesuchten Händlern erhältlich ist, kann der Reisemobilist nämlich gut 15.000 Euro gegenüber einem üblichen gleich ausgestatteten Reisemobil sparen. Der Rally Edition liegt bei rund 55.000 Euro.

Foto: DCC



Samstag, 8. März 2008

Fast zeitgleich kamen sie auf den Markt: Das erste Hymermobil im Jahr 1971 und 1972 das erste BIG-Bobby-Car. 36 Jahre später kommt jetzt das Hymermobil-Bobby-Car: Diese Co-Produktion zwischen dem erfolgreichsten Hersteller von Reisemobilen und dem Erfinder des Bobby-Car wird Kinderherzen höher schlagen lassen.

Fahren wie die Großen und spielen wie die Kleinen heißt das Motto des neuen Hymermobil-Bobby-Car. Das robuste Hymerspielmobil im Original-Außendesign der Hymermobil B-Klasse ist bis 35 Kilogramm belastbar. Das griffige Lenkrad mit Hupe, das stabile Fahrgestell mit Achsschenkel-Lenkung und die Softreifen (aus TPE, thermo-plastischem Elastomer, kein PVC!) garantieren leichtes und leises Fahren. Das qualitativ hochwertige und absolut sichere Spielzeug ist für Kinder ab einem Jahr geeignet.

Neben dem Fahrspaß bietet das Hymermobil für Kinder auch einen hohen Spiel- und Lernfaktor: Unter dem abnehmbaren Dach des Mobils befindet sich das originalgetreue Innenleben eines Reisemobils in Miniaturformat. Beispielsweise kann das Kind mit Puppen das Leben in einem Reisemobil nachspielen oder die Inneneinrichtung durch dekorative Sticker gestalten. So wird das Kind schon früh mit den Eigenschaften eines Reisemobils vertraut und lernt spielend die Vorteile des mobilen Urlaubsfahrzeugs kennen.

Foto: Hymer



Freitag, 29. Februar 2008

Wendig, niedrige Fahrzeughöhe und vier praktische Grundrisse: Die alltagstauglichen Teilintegrierten von Sunlight sind das mobile Urlaubsdomizil für zwei Reiselustige. Neu hinzugekommen ist der T 66.

Als Basis dient der leistungsstarke Ford Transit mit Flachbodenchassis und Vorderradantrieb, der Sie sicher ans Ziel Ihrer Träume bringt. Serienmäßig ist er mit umfassenden Sicherheitskomponenten wie ABS, Fahrer- und Beifahrerairbag, Tempomat, elektronischer Differenzialsperre, EDS und Traktionskontrolle ausgestattet.

In den Teilintegrierten lassen sich der Fahrer- und Beifahrersitz mit wenigen Handgriffen drehen. Ausgeruht auf Erkundungstour gehen – kein Problem, denn die bequemen Doppelbetten in den Sunlights tun alles für Ihren erholsamen Schlaf. Der Neuling T 66 verfügt über zwei großzügige Einzelbetten. In aller Ruhe und mit Liebe lassen sich in der Küche leckere Gerichte zubereiten. Alles was dazu gebraucht wird, findet in den Oberschränken Platz. Der 104-Liter- Kühlschrank mit integriertem Frosterfach hält die Zutaten schön frisch.

In die serienmäßigen Heckgaragen passt alles, was eine große Familie im Urlaub so braucht. Der geräumige Spiegelschrank nimmt alle Badutensilien auf. Das ausstellbare Badfenster sorgt für gute Durchlüftung während die Halogenbeleuchtung alles ins rechte Licht rückt.

Individuell kann die Inneneinrichtung gestaltet werden. Dabei haben die Reisemobilisten die Wahl zwischen den Wohnwelten Denver und Riviera. Denver versprüht mit seinem fröhlichen, blauen Muster Urlaubsfreude. Riviera bringt mit Frühlingsfarben viel Lebensfreude in den Sunlight.

Foto: Sunlight



Mittwoch, 27. Februar 2008

Bereits ein Jahr nach der erfolgreichen Premiere des Liberty Finish ergänzen drei weitere Modellvarianten dieses Flagschiff der LMC-Reisemobilflotte. Himmlisch gepolstert gleicht seine neue L-Sitzgruppe einer wahren Wohnlandschaft. Die großzügigen Bäder glitzern im Licht des eigens entworfenen Beleuchtungskonzeptes, und in seiner Luxus-Küche wartet sogar ein Backofen darauf, kulinarischen Wünsche zu erfüllen.

Dass auch die Bordtechnik des VI über das grafische Bedienelement E-CONTROL gesteuert wird, versteht sich von selbst. Auf Wunsch gibt es auch das Easy-Control mit Navigationsgerät, eingebauter Multimedia-Funktion, Monitor für die Rückfahr-Kamera und berührungsgesteuertem 7-Zoll-Farbdisplay.

Vier exklusive Doppelbetten und eine flexible Einzelbettlösung mit verbindendem Rollrost möchten die Reisemobilisten auf ihren Hylex-Kaltschaummatratzen ins Reich der Träume entführen. Ein Traum ist mit dem Liberty Finish bereits Wirklichkeit geworden.

Foto: LMC



Montag, 25. Februar 2008

Der Soly L von BavariaCamp ist eigens für Familien konzipiert worden. Der Hersteller realisiert hier in einem alltagstauglichen Reisemobil bis zu sechs sichere Fahr- und bis zu vier geräumige Schlafplätze. Ein zusätzliches Zelt oder ein mittels Markise angeschlosserer Safari Room, und alle können mit in den wohlverdienten Urlaub! Im Familiengrundriss haben Kinder und Eltern sogar eigene Zimmer und es gibt jede Menge durchdachten Stauraum für alles, was mitmuss.

BavariaCamp sieht den Soly L als Kombination aus Tradition und Innovation. Tradition steht bei dem bayerischen Händler beispielsweise dafür, dass das Freizeitmobil in einer kleinen Manufaktur von Handwerkern liebevoll gefertigt wird. Tradition bedeutet auch eine einzigartige Sonderausstattung, schlichte Eleganz und den Einsatz hochwertiger Materialien.

Innovation bedeutet verbreiterte Stockbetten, einen großzügigen Sanitärbereich, vielfältige Raumtrennung und die Durchlademöglichkeit. Weitere Besonderheiten des Soly L sind der 75-Liter-Kompressor-Kühlschrank in Sichthöhe, der große Kleiderschrank, hochwertige Alurolläden für Staufach und Kleiderschrank, eine Schublade unterm Sitzplatz, in der beispielsweise Schuhe untergebracht werden können, sowie ein großer Sanitärraum. Der Trumpf des Soly L sind aber wohl seine bis zu 6 Fahrsitzplätze, einzigartig im Kastenwagenbereich.

Foto: BavariaCamp



Samstag, 23. Februar 2008

Eura Mobil ergänzt seine Alkovenbaureihe Profila um das sechssitzige Familienmodell Profila 685 VB. Das neue Top-Modell der Baureihe glänzt nicht nur mit sechs Schlafplätzen, sondern auch mit einer besonders umfangreichen Familienausstattung.

Dazu gehören der 150-Liter-Kühlschrank mit Backofen genauso wie der große Waschraum mit separater Dusche und die Mittelsitzgruppe mit gegenüber liegender Längssitzbank. Bei Bedarf kann die Sitzgruppe zum Doppelbett umgebaut werden. Schlafplatz steht aber auch sonst mehr als genug zur Verfügung: im weitläufigen Alkoven mit einer Liegefläche von 1,60 Meter mal 2,10 Metern schläft es sich auf den 7-Zonen-Kaltschaummatratzen ebenso entspannt wie auf den beiden Stockbetten im Heck.

Bei den Abmessungen von 0,85 x 2,10 Metern kann sich auch dort jeder Langschläfer über den großzügigen Bewegungsfreiraum freuen. Das untere Heckbett kann hochgeklappt werden. Dieses praktische Detail ermöglicht die Mitnahme von Fahrrädern oder sperrigem Gepäck in der dann unter dem Bett frei werdenden Garage. Wie alle Eura Mobil Aufbauten verfügt auch der Profila 685 VB über eine hagelresistente GFK-Karosserie.

Im Winter zeigt der Profila mit seinem beheizten Doppelboden besondere innere Qualitäten: da alle Wassertanks, -leitungen und die Ablasshähne im frostsicheren Bereich installiert sind, empfiehlt sich der Profila auch für den Winterurlaub. Als einziges Reisemobil seiner Klasse meistert der Profila, der mit 45.950 Euro gelistet ist, die Anforderungen der Winterfestigkeitsnorm EN 1646.

Foto: Eura Mobil



Donnerstag, 21. Februar 2008

Noch schneller und sparsamer. Das verspricht der Hersteller Truma von seiner neuen Reisemobilheizung Combi. Die neue Heizung ist gleichzeitig Flüssiggasheizung und Warmwasserbereiter. Im Sommer erhitzt sie das Wasser, im Winter heizt sie zusätzlich noch den Wohnraum. Die Combi ist um die Hälfte leiser als die Trumatic C und noch kleiner, kompakter und leichter. Das bedeutet: mehr Raum für die Reisemobilisten.

Denn die Combi braucht 30 Prozent weniger Einbauraum als die Trumatic C. Das Wasser erhitzt sich durch die verbesserte Wasserdurchmischung besonders schnell. Außerdem sorgt die effiizientere Warmluftverteilung für niedrigere Temperaturen im Einbauraum. Die Combi 4 ist optimal für kleinere und mittlere Reisemobile, die Combi 6 optimal für große Reisemobile.

Die neue Combi bietet eine Menge. Die Temperatur ist am ergonomischen Bedienteil stufenlos regelbar. Das Gerät hat einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 97 Prozent und gleichzeitig einen geringen Gasverbrauch
Durch die asymmetrische Form des 10-Liter-Boilers aus Edelstahl wird das Wasser besser durchmischt – es erwärmt sich gleichmäßiger und schneller. Das sorgt für längeres Duschvergnügen ohne nachregeln
Die Heizung kann auch ohne befüllten Boiler betrieben werden, vier Warmluftanschlüsse sorgen bei der Combi für eine optimale Warmluftverteilung durch das laufruhige und leistungsstarke Gebläse.

Foto: Truma