Samstag, 26. April 2008

Besonders leicht gestaltet sich in Zukunft der Einstieg in die Eura Mobil Welt. Mit dem neuen Van „Quixta“ wird die Eura Mobil -Modellpalette um kompakte und vielseitige Ausbauten auf Fiat Ducato ergänzt. Der mit einer Außenlänge von weniger als sechs Metern kurz und knackig gestaltete Quixta verbindet leichtes Handling und sicheres Fahrverhalten mit einem vielseitig nutzbaren Innenraum.

Markante Merkmale sind der hohe Reisekomfort dank 120-PS-Motorisierung und die ebenso harmonische wie moderne Innenraumgestaltung. Beigefarbene Oberschrankklappen mit farblich abgesetzten Aluminiumprofilen bilden im Zusammenspiel mit den Möbeln in Buchenholz-Tönung eine helle und freundliche Urlaubsatmosphäre im Innenraum.

Für die Vielseitigkeit der Verwendung stehen nicht nur die Eignung als „Zweitwagen“ sondern insbesondere die Raumaufteilung. Im Quixta 580 FB lässt sich das Doppelbett für eine einfache Beladung und optimale Nutzung des Stauraumes auf einer Seite hochklappen. Eine Halbdinette mit drehbaren Fahrerhaussitzen sorgt für viele Flexibilität im Vorderwagen.

Beim Q 580 KB geben zwei Stockbetten im Heck den perfekten Rahmen für ein kompaktes Familienmobil ab. Im Vorderwagen findet sich eine Mittelsitzgruppe, die durch Ausklappen eines weiteren Sitzes auf vier Sitzplätze erweitert werden kann. Beide Fahrzeuge verfügen über ein komplett ausgestattetes Bad mit Dusche und auch von außen zugänglichen Küchenschrank.

Auf Wunsch sind ein umfangreiches Ausstattungspaket und Metallic-Lackierungen in Blau, Champagner und Silber verfügbar. Angeboten wird der Vielseitigkeitskünstler zu einem Preis ab rund 39.000 Euro.

Foto: Eura Mobil



Samstag, 26. April 2008

Eine reizvollere, aber auch schwerere Aufgabe konnte es wohl kaum geben: die nämlich, eine Neuauflage des erfolgreichsten Kastenwagens aller Zeiten, des Concorde Compact, zu entwickeln. Seit seiner Geburt im Jahre 1994 räumt er Preise über Preise ab, allein siebenmal wurde er von den Lesern von Europas größtem Reisemobilmagazin promobil zum Reisemobil des Jahres gewählt.

Aus diesem Grund wurde das ausgereifte Konzept des Compact auch nicht neu-, sondern behutsam weiterentwickelt. Nunmehr auf dem neuen Citroen Jumper aufbauend, bietet das Aschbacher „Nesthäkchen“ auf gerade einmal 5,40 Meter Außenlänge mehr Raum für die Urlaubsträume, als das so manches deutlich längere Reisemobil vermag.

Obwohl per Definition dieser reisemobilen Gattung zugehörig, gibt es kaum einen Begriff, der dem Compact so wenig gerecht wird, wie „Kastenwagen“. Schließlich ist Concordes Kleinster mit seinem dynamischen Äußeren nun wahrlich alles Andere als ein Kasten. Ein Eindruck, der sich im Inneren noch verstärkt: Auch hier kleidet sich der Compact in stilvolle Moderne.

Der neue Compact bietet dank ausgeklügelter Grundrissgestaltung ein derart großzügiges Raumangebot, dass man schnell vergisst, in einem „Kastenwagen“ zu sein. Für den Rest sorgt die geradezu einmalige Ausstattungsvielfalt. Keine Kompromisse – So lautet das Credo des Compact auch bei der Technik. Aufbauend auf dem Citroen Jumper mit 2,2-l-Turbodiesel-Motor und 100 PS bietet der Compact technische Highlights wie ABS, Antriebsschlupfregelung, ein doppelschaliges GFK-Hochdach oder eine 4-kW-Gas-Gebläseheizung.

Foto: Concorde Deutschland



Dienstag, 22. April 2008

Ihrem Ruf als „reisemobilfreundliche Stadt“ gerecht werden möchte Geldern wieder am Wochenende vom 26. bis zum 27. April. Dann werden etliche Stellflächen rund um die Gelderner Innenstadt Ziel der Touristen mit den rollenden Ferienwohnungen sein. Das Gelderner Reisemobilfest steht wieder an. Der zu erwartende große Andrang der mobilen Camper erklärt sich auch aus der unkomplizierten Handhabung in Geldern. Auch diesmal soll es – wie gewohnt – zwanglos zugehen. Keine Anmeldung, keine Teilnahmekosten – einfach kommen und mitmachen.

Bereits zum neunten Mal steht in Geldern die Erlebniswelt der mobilen Freizeit im Mittelpunkt. Für die Camper findet das Reisemobilfest in erster Linie auf dem Stellplatz „Am Holländer See“ statt. Über das gesamte Wochenende erstreckt sich ein üppiges Programm für die Gäste der LandLebenStadt. Hauptattraktion ist selbstverständlich wieder der Reisemobil- und Freizeitmarkt am Sonntag, 27. April, auf dem Gelderner Marktplatz. Von 10 bis 18 Uhr präsentiert der Fachhandel Motorfahrzeuge und Wohnwagen sowie Zubehör verschiedenster Hersteller. Auch Neues und Bewährtes aus dem Zubehörprogramm ist zu sehen.

Während Grillabend und Campingtrödelmarkt in erster Linie für die Reisemobilisten gedacht sind, richten sich die weiteren Programmpunkte des Festes auch an die einheimische Bevölkerung. Angeboten wird beispielsweise eine Radtour zum „Ultra-Leicht-Fliegerclub Kerken“ mit der Möglichkeit eines Rundfluges. Oder auch eine geführte Radtour nach Walbeck zum Spargelschlemmeressen.

Foto: Stadt Geldern



Sonntag, 20. April 2008

Die Concorde-Familie wächst weiter, und das nicht nur aufgrund der stetig steigenden Verkaufszahlen der Luxusmobile aus dem fränkischen Aschbach – auch die Fangemeinde wird Jahr um Jahr größer. Zudem hat es Zuwachs bei den Modellen gegeben: Concorde feiert ein Jahr nach seinem 25-jährigen Bestehen die Geburt einer neuen Baureihe:

Dahinter verbergen sich jeweils vier Grundrisse für Integrierte und Teilintegrierte, die um ein attraktives Basisfahrzeug herum entwickelt wurden: Der Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI soll das Fundament für den Erfolg von Concorde auch in der Fahrzeugklasse unter 100 000 Euro sein. In der Luxusklasse der Reisemobile, den Fahrzeugen jenseits von 115.000 Euro also, ist Concorde ja ohnehin europaweit der erfolgreichste Anbieter.

Große Familie, großer Erfolg – das muss gefeiert werden. Deshalb lädt Concorde Reisemobilfahrer aller Marken zum großen Frühlingsfest nach Aschbach ein. Vom 1. bis 4. Mai können Wohnmobilfreunde erleben, was Reisemobile aus Leidenschaft ausmacht. Ein buntes Fest- und Spaßprogramm lässt die Stimmung in Hochform kommen, zudem gelangen Interessierte an zwei Tagen mitten ins Herz des Unternehmens – in die Produktion, die ganztägig mit kompetenten Führern besichtigt werden kann.

Auch Premierenluft gilt es zu schnuppern an diesem langen Mai-Wochenende: Concorde zeigt ein neues Modell. Kunden werden Zeugen einer Weltpremiere. Einzige Bedingung: Live dabei sein – und deshalb schnell anmelden unter (09555) 9225-0, oder per Mail an kerstin.windisch@concorde.eu.

Foto: Concorde



Freitag, 18. April 2008

Westfalia ist für seine herausragenden Leistungen von einer internationalen Expertenjury des Design-Zentrums Nordrhein-Westfalen mit dem „red dot-award: product design 2008“ ausgezeichnet worden. Mit dieser Designauszeichnung, die für herausragende Gestaltungsleistungen, Funktionalität und Ergonomie steht, hat Westfalia eine Anerkennung von höchstem Renommee und internationalem Rang erhalten, für dessen Qualität sich das Design-Zentrum verbürgt.

Das serienmäßige Ford-Fahrerhaus des Westfalia WestVan ist mit einem intelligenten Materialmix mit dem Wohnaufbau kombiniert und mittels formschöner GFK-Karosserieteile zu einem harmonischen Gesamtdesign gestaltet.

Die aufeinander abgestimmten Gestaltungselemente verleihen dem Modell einen sportlich-eleganten Stil und setzen neue Akzente. Der Westfalia WestVan bringt damit Westfalia-typische Qualitäten und Designstandards in ein bislang sehr konservatives und zugleich modisch gestaltetes Produktsegment preiswerter Reisemobile.

Foto: Westfalia Van Conversion



Mittwoch, 16. April 2008

Nun hat sich der Kreis geschlossen. Brigitte Kröner, eine der Mitentwicklerinnen des Frauenmobils, nahm den Schlüssel des Prototyps aus den Händen von Dethleffs Geschäftsführer Thomas Fritz entgegen. Brigitte Kröner war eine von sieben aktiven Reisemobilistinnen, die ausgewählt wurden, um den ersten Motorcaravan „von Frauen für Frauen“ mitzuentwickeln. Das Frauenmobil war ein Kundenentwicklungsprojekt von Dethleffs.

Nachdem Kröners alter Dethleffs bereits in die Jahre gekommen ist und sie auf der Suche nach einem neuen Reisemobil war, überredete sie Thomas Fritz zum Verkauf des exklusiven Prototyps. „Die Möglichkeit, ein Reisemobil zu fahren, an dem man selbst mitgearbeitet hat, ist einmalig“, freut sich Kröner über ihren Kauf.

Das Entwicklungsprojekt „Frauenmobil“ startete im Jahr 2005. Die sieben Hobby-Konstrukteurinnen sowie die Dethleffs-Designer und -Techniker hatten das Ziel, ein besonders frauengerechtes Reisemobil zu entwickeln. Vorgestellt wurde das Endergebnis auf der CMT 2006 in Stuttgart. Der Prototyp des Frauenmobils, der später den Namen „Femotion“ bekam, wurde zum Publikumsmagnet der Frühjahrsmessen.

Der knapp sieben Meter lange Doppelboden-Integrierte präsentierte sich schon äußerlich elegant. Doch die interessanten Besonderheiten steckten in den Detaillösungen des Interieurs. Das damals entwickelte variable Abdecksystem über Dreiflammkocher und Spüle findet sich seither serienmäßig in vielen Dethleffs Modellen wieder. Auch andere Lösungen daraus werden zwischenzeitlich in verschiedenen Baureihen eingesetzt.

Foto: Dethleffs



Montag, 14. April 2008

Erstklassige Ausstattung, extrem sorgfältige Verarbeitung und optimale Bewohnbarkeit machen aus dem Mizar des italienischen Herstellers Caravans International das ideale Fahrzeug für den besonders anspruchsvollen Kunden. Mizar wird mit vier Grundrissen angeboten und ist durch einen Wohnraum gekennzeichnet, bei dem auch dem kleinsten Detail große Aufmerksamkeit beigemessen wurde.

Der Innenraum mit seinen abgerundeten Formen und die Einrichtung in den warmen Apfelbaumtönen wurden durch größere Stauräume, neue Innenausstattungen und neue, hochwertige Stoffe und Polsterungen bereichert, die Gemütlichkeit und Komfort gewährleisten.

Ein geräumiger und tiefer Alkoven mit großem Doppelbett und den beiden Seitenfenstern, die perfekt auf den Monocoque abgestimmt sind, ermöglichen eine optimale Lebens- und Urlaubsqualität im Mizar.

Foto: Caravans International



Samstag, 12. April 2008

Der Reisemobilhersteller Elnagh kann mittlerweile auf über 60 Jahre erfolgreicher Geschichte zurückblicken. Infolge seiner großen Entwicklung ist Elnagh heute italienischer und europäischer Marktführer; ihm ist es gelungen, seine Unternehmenstradition zu konsolidieren indem er sich gleichzeitig ständig modernisiert hat. Seine Produktpalette wird jedes Jahr mit neuen und stilvollen Produkten ergänzt, die das Unternehmen in allen Referezmärkten erkennbar machen.

Und dabei vergessen die Italiener auch nicht die Reisemobilfreunde, die im Rollstuhl sitzen. Für sie wurde das Modell CPT entwickelt, das eine Menge zu bieten hat.

Dazu gehört natürlich eine elektrische Plattform mit Fernbedienung zum Ein- und Aussteigen mit dem Rollstuhl. Die wichtigsten elektrischen Bedienelemente sind in Rollstuhlhöhe. Die Innenbereiche sind vom Platzbedarf her für Rollstuhlfahrer konzipiert, die Arbeitsflächen des Küchenblocks sind sowohl im Rollstuhl sitzend, als auch stehend erreichbar.

Die Höhe des hinteren Betts ist für alle geeignet. Das Bad mit variablem Raummaßen und ebenerdiger Dusche ist ebenfalls klug durchdacht. Ein automatischer Aufwickler für 220V-Stromkabel und Warmwasserschlauch sorgt für Bequemlichkeit genau wie der Griff zum Umsetzen zwischen Rollstuhl und WC im CPT.

Foto: Elnagh



Donnerstag, 10. April 2008

„Haben die Kinder auch genügend Platz zum Schlafen?“ Diese Frage lässt die Reisemobilisten im Levanto gelassen lächeln. Denn die Alkoven-Bauweise des Levanto schafft enorm viel Platz. Das schätzen vor allem Familien. Hier findet jeder seinen bequemen Schlafplatz. Und neben dem Kinderwagen, dem Roller, den Fahrrädern und dem Grill können die neuen Liegestühle auch noch mit.

Durchdachte Grundrisse und die für Bürstner typischen Detaillösungen sorgen dafür, dass sich für fast alles ein Platz finden lässt. Durch die außergewöhnliche Formgebung des Alkovens entsteht zusätzlicher Raum, der durch ein Skyroof mit Licht durchflutet wird. Da bleibt die Stimmung sonnig, auch wenn es draußen mal regnet.

Die Stärken können sich sehen lassen: Der Klapp-Alkoven hat 70 Zentimeter Innenhöhe, die dritte Bremsleuchte ist als Bürstner-Logo ausgeführt und drehbare Pilotensitze im Polster-Design (sorgen für bequemes Fahren. Außerdem gehören eine Halterung für Flachbildschirm, aufwändig verarbeitete Polsterwelten in elf Varianten sowie Matratzen mit antiallergenem Bezug zur Innenausstattung des Levanto.

Foto: Bürstner



Montag, 7. April 2008

Bei einem Ausflug mit dem Wohnmobil sind von den Passagieren auf der Fahrt einige Sicherheitshinweise zu beachten. Darauf weist der Automobilclub von Deutschland (AvD) hin. So dürfen sich die Mitfahrer nur auf ausgewiesenen Sitzplätzen aufhalten und alle Ablageflächen oder Tische müssen abgeräumt und leer sein. Ansonsten können beim ruckartigen Bremsen herumliegende Gegenstände leicht zum lebensgefährlich Geschoss werden. Schwere Gepäckstücke sind in den tieferliegenden Staufächern unterzubringen, deren Türen sich nicht in Fahrtrichtung öffnen.

Bei den Sitzen ist darauf zu achten, dass die in Fahrtrichtung liegenden Plätze mit Dreipunktgurten ausgestattet sind. Entgegen der Fahrtrichtung eingebaute Sitze müssen laut CIVD zumindest eine stabile Abstützung für Oberkörper und Kopf gewährleisten.

Sie sollten mindestens über Beckengurte verfügen. Die Sitzplätze im Fahrerhaus sind zuerst zu besetzen, erst danach dürfen die Sitzgelegenheiten im Fahrzeuginneren genutzt werden. Quer zur Fahrtrichtung liegende Sessel oder Bänke sind lediglich Notsitze und dürfen nur benutzt werden, wenn sie eine seitliche Abstützung bis in Kopfhöhe bieten.