Dienstag, 20. Mai 2008

Bereits auf den ersten Blick überzeugt der Opus von Carthago durch sein durchdachtes, innovatives und dynamisches Design! Seine stark schräg gestellte Frontpartie mit den Rundscheinwerfern und der linerartigen Panorama-Frontscheibe machen Lust aufs Losfahren. Beim Blick aus den großflächigen Panoramafenstern genießen Fahrer und Passagiere das Durchstreifen der Landschaften.

Aber auch auf den zweiten Blick weiß der Opus zu begeistern. Die innovative Kabinenkonstruktion, gefertigt aus einem durchgehenden Aluminium-Sandwich, gefüllt mit RTM-Hartschaum, ist dauerhaft, verwitterungs- und kältebrückenfrei. In der Kombination mit dem Doppelboden und der bis ins Fahrerhaus geführten Alde Warmwasser-Fußbodenheizung wird aus dem Opus ein Ganzjahresreisemobil, das ein angenehmes Klima im Wohnraum garantiert.

Auf Argumente wie den perfekten Möbelbau, die saubere und aufgeräumte Verlegung der Elektro- und Gasinstallation oder die exclusive Materialauswahl hinzuweisen, ist eigentlich überflüssig. Sind doch gerade das Faktoren, die einen Carthago ausmachen. Handwerklich verarbeitet von Menschen, die selbst Reisemobilenthusiasten sind, die wissen, worauf es ankommt, eben auch beim Opus.

Foto: Carthago



Samstag, 17. Mai 2008

Für viele Wohnmobilbesitzer beginnt jetzt wieder die Saison. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist darauf hin, dass für die großen und schweren Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung (HU) besondere Regeln gelten. Bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen ist drei Jahre nach Erstzulassung die erste Hauptuntersuchung fällig. Danach müssen Wohnmobile alle zwei Jahre zur HU.

Wohnmobile zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen müssen in den ersten sechs Zulassungsjahren – also auch nach der Erstzulassung – alle zwei Jahre zur technischen Untersuchung antreten. Ab dem siebten Jahr der Zulassung muss das Fahrzeug jedes Jahr zur Prüfung. Die jährliche Vorführung gilt auch für alle Wohnmobile über 7,5 Tonnen. Diese Fristen gelten auch für die Abgasuntersuchung (AU).

Die HU muss in dem Monat vorgenommen werden, der auf dem Fahrzeugschein und auf der Plakette am hinteren Kennzeichen steht. Wird dieser Termin jedoch überschritten, wird die darauf folgende Untersuchung wieder auf den ursprünglichen Monat festgesetzt. Die „Laufzeit“ der neuen Plakette wird um den Zeitraum verkürzt, den die HU verspätet durchgeführt wurde.

Bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen gilt: Wenn der Termin für die HU außerhalb des Betriebszeitraums liegt, muss die Untersuchung im ersten Monat des nächsten Betriebszeitraums nach der Stilllegung erledigt werden. Besonderes Augenmerk der Prüfer gilt nach den Erfahrungen des AvD der Gasanlage eines Wohnmobils. Hier gilt die Faustregel: Ist die Heizung älter als zehn Jahre, sollte vor der Hauptuntersuchung ein Fachbetrieb die Anlage prüfen.



Freitag, 16. Mai 2008

Dass so genannte Pauschalreisen von einem Campingplatzbetreiber angeboten werden, ist kommt nicht gerade häufig vor. Der Camping Main-Spessart Park gehört zu diesen seltenen Fällen. Besonders empfiehlt er seine Angebote Reisemobilfahrern; sie werden bequem per Bus oder Schiff zu den Sehenswürdigkeiten gefahren. Kein Parkplatzsuchen, kein Verzicht auf das geliebte Gläschen Bier oder Wein, Urlaub genießen und leben wie einst die Fürstbischöfe in Franken.

Vom 8. bis 21. Juni heißt es „Mainfranken zum Kennenlernen“ mit Rundfahrten, Besichtigungen und einer Weinprobe mit fränkischer Brotzeit. Zu den Höhepunkten zählt unter anderem die Besichtigung der Würzburger Residenz mit anschließender Führung durch die Würzburger Altstadt.

Zum Programm gehören außerdem eine Schiffahrt von Triefenstein nach Lohr am Main, eine Rundfahrt mit dem Bus durch das Ferienland Main-Spessart und seine Umgebung sowie eine Wanderung nach Homburg am Main. Anmeldungen und mehr Informationen gibts im Netz.



Mittwoch, 14. Mai 2008

Der Globetrotter XXL mit Hinterradantrieb ist eine Klasse für sich. Durchgängige Doppelbodentechnik, Styrofoam-Isolierung und 45 Millimetern Wand- und Dachstärke sowie exklusiver Komplettausstattung: Rückfahrkamera, ALDE-Warmwasserheizung, Klimaanlage Truma Saphir Vario, Tempomat, Zwillingsbereifung und hydraulisch gefederte Sitze gehören bei diesem Luxusliner zum Serienprogramm. Selbst ein beheizter Handtuchhalter im großzügigen Wellnessbereich (A 9800) und die winkelförmige Komfort-Küche mit raffinierten Ablage- und Schubfächern sind immer mit dabei. Als zugkräftige Basis dient das bewährte Iveco 6-Tonnen-Chassis 60 C 18 mit 176 PS.

Der Globetrotter XXL lässt den Reisemobilisten alle Freiheiten, die Sie sich im Urlaub wünschen. Mit einer Gesamtlänge von über acht Metern, maximalem Stauraum und einer überaus großzügigen Küche. Das XXL-Küchencenter begeistert schon auf den ersten Blick mit seiner großen, hochglanzlackierten Arbeitsfläche und den attraktiven Rahmentüren mit Milchglas-Inlets. Zur komfortablen Ausstattung gehören eine Dunstabzugshaube, große Schubfächer und stabile Metallauszüge. Der 3-Flamm-Kocher ist elegant in die Arbeitsfläche eingelassen und wird mit einer Glasabdeckung in Ceran-Optik verschlossen.

Und nun kommt der XXL von Dethleffs auch noch mit neuem Design auf die Straßen. Dass dieses luxuriöse Vergnügen nicht ganz billig zu haben ist, versteht sich von selbst. Das Einstiegsmodell Globetrotter A 8000 liegt bei 102.000 Euro.

Foto: Dethleffs



Samstag, 10. Mai 2008

Es sind noch knapp eineinhalb Monate – dann ist es soweit: Am 24. Juli startet die erste Wallfahrt für Reisemobilisten in Goch am Niederrhein. Die fünftägige Veranstaltung ist deutschlandweit einzigartig und somit etwas, worauf die Organisatoren der Arnold Janssen Reisemobilwallfahrt sichtlich stolz sind. „Mit der Arnold Janssen Reisemobilwallfahrt ist ein völlig neues spirituell-touristisches Angebot entstanden, das dem heutigen Zeitgeist entspricht und sicherlich auch Goch als jungem Wallfahrtsort einen weiteren Entwicklungsimpuls geben wird“, erklärt Torsten Kauling, Mitarbeiter der kom.M – Gesellschaft für kommunales Marketing und Wirtschaftsförderung der Stadt Goch.

Dabei hat sich die Idee der Reisemobilwallfahrt ganz natürlich über mehrere Jahre entwickelt. „Die Reisemobilkultur ist schon seit mehr als zehn Jahren in Goch verankert. Jährlich haben wir rund 12.000 Reisemobilisten zu Besuch, die unseren Stellplatz am Friedensplatz besonders für seine ruhige stadtnahe Lage lieben und die Gastfreundschaft der Gocher schätzen. In der Vergangenheit sind die Reisemobilisten des Öfteren an die Pfarrgemeinde St. Arnold Janssen herangetreten, um kirchlichen Rat zu suchen, aber auch, um ihr Fahrzeug für ihre Reisen segnen zu lassen. Vor dem Hintergrund der Heiligsprechung Arnold Janssens und der Erhebung der Stadt Goch zum Wallfahrtsort wurde deutlich, dass die Aspekte Reisemobil und Wallfahrt zukünftig enger miteinander verknüpft werden sollen“, so Kauling weiter.

Anmeldungen zu diesem besonderen Ereignis sind bereits aus allen Teilen Deutschlands und den Niederlanden bei der Stadt Goch eingegangen. „Wir haben von den Reisemobilisten großen Zuspruch für unsere Wallfahrt erhalten. Sie freuen sich über diese neue Veranstaltungsform, die sich mit einer Kombination aus spirituellen und touristischen Aspekten deutlich von den üblichen Szenetreffen und Reiseangeboten absetzt“, berichtet Rüdiger Wenzel, Geschäftsführer der kom.M GmbH. Die Organisatoren haben in letzter Zeit viele Vorbereitungen getroffen, um die Reisemobilisten gebührend in Goch willkommen zu heißen.



Donnerstag, 8. Mai 2008

Der familienfreundliche Campingplatz Wirthshof bietet viel Komfort und reichlich Abwechslung, und das vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Inmitten der herrlichen Landschaft, nur sieben Kilometer vom Bodenseeufer entfernt, liegt der Platz. Eine gepflegte Anlage mit altem Baumbestand und überwiegend ebenen Rasenplätzen. Der Campingplatz ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung oder für Ausflüge in die nahe Schweiz sowie nach Österreich.

Aber gerade am Pfingstwochenende und in der Zeit bis zum 25. Mai lohnt sich dort das Verweilen. Dan finden die Aktionswochen „Abenteuer Natur“ statt. Zum Programm gehören eine Schluchtüberquerung auf dem Gehrenberg, eine Schatzsuche mit Karte und Kompass sowie eine spannende Schnitzeljagd durch den Wald.

Urig romantisch geht es bei der Fackelwanderung mit Stockbrotbacken am Lagerfeuer zu, richtig abenteurlich beim Floßbauen und zu Wasser lassen und ganz aufregend wird es beim Kistenklettern und Stapeln genauso wie auf dem Klettersteig im Bregenzer Wald.

Die ganze Familie hat ihren Spaß bei der großen Wirthshof-Geschicklichkeits-Olympiade. Kinder können sich zudem Insekten genz genau ansehen, ab vier Übernachtungen bekommen sie sogar eine Becherlupe für zu Hause. Wer es zu Pfingsten nicht zum Wirthshof schafft, hat vom 14. bis 20. Juli und vom 25. August bis zum 7. September wieder eine Chance auf Abenteuer in der Natur.

Foto: Camping Wirthshof



Dienstag, 6. Mai 2008

Seit Ende März ist der Französische Sport-Moderator Alexandre Debanne (48) mit seinem Weinsberg Orbiter und drei Begleitern unterwegs in Süd Afrika, der ersten Etappe seiner ungewöhnlichen Expeditionsreise: Mit dem Wohnmobil – auffällig beklebt im wilden Zebra-Look – will Debanne 2008 insgesamt vier Kontinente durchqueren und liefert von den schönsten Routen der Welt regelmäßig faszinierende Bilder und Impressionen in seinem Online-Tagebuch.

Auch das französische Fernsehen dokumentiert das Abenteuer des motorsport- und jetski-begeisterten TV-Moderators. Ausdauer, Nervenstärke und eine zuverlässige Fahrzeugtechnik sind gefragt, wenn die vier Männer all ihre Stationen rund um den Globus wirklich erreichen wollen. Aber Alexandre Debanne ist seit jeher bestens trainiert und sehr erfahren auf unterschiedlichen Terrains. Mit 20 Jahren hat er seine Karriere beim Lokalradio begonnen. Nach einem schweren Motorradunfall 1996 konzentrierte er sich dann ganz auf die Arbeit in den Medien und moderiert derzeit unter anderem auf TV5 Monde die „Welt des Sports“.

Neben Süd Afrika stehen außerdem Australien, Nord- und Südamerika, Asien und eine Europatour von Paris bis zum Nordkap auf dem Tourenplan des Franzosen.

Foto: Knaus Tabbert Group



Sonntag, 4. Mai 2008

Im Eura Mobil Contura verschieben sich die Verhältnisse. Innen bietet er eine mehr als großzügige Aufteilung, von außen wirkt er kompakt, schwungvoll, geduckt. Ein extra weit abgesenkter AL-KO-Tiefrahmen mit breiter Spur sorgt dafür, dass man den Contura ganz gelassen fahren kann. Kurve links, Bö von rechts – kein Problem. Und mit seinen 2,79 Metern Scheitelhöhe passt er sogar unter die meisten Carports, während die Innenhöhe von 1,93 Metern auch für großgewachsene Campingfreunde keine Schwierigkeit darstellen sollte.

Als ideales Reisemobil für zwei Personen zeigt sich der Contura bei Raumaufteilung und Ausstattung von seiner besten Seite: Die offene Raumgestaltung mit den hochwertigen Möbeln im Kirsch-Dekor verströmt im lichtdurchflutetem Aufbau eine Atmosphäre entspannter Eleganz. Und diese Vorteile gehen nicht zu Lasten der Praxistauglichkeit. Denn den doppelten Boden mit seinen Staumöglichkeiten können die Reisemobilisten auch im Contura vollständig nutzen.

Der Contura wird in vier verschiedenen Grundrissen angeboten. Aufgebaut ist das Modell auf dem Fiat Ducato.

Foto: Eura Mobil



Freitag, 2. Mai 2008

Vor zehn Jahren begann die Firma Phoenix ihre Produktion im neu erbauten Werk in Aschbach. Jährlich sollten 90 Fahrzeuge produziert werden. Doch die Nachfrage war größer, so dass bereits nach acht Jahren das 1000. Reisemobil ausgeliefert wurde. Und für diese Saison hat die Firma einen neuen Alkoven auf den Markt gebracht, den Phoenix 7500 RSL.

Der moderne Luxusalkoven verfügt über einen innovativem Grundriss mit einer großzügigen Rundsitzgruppe im Heck. Für den richtigen Durch- und Überblick sorgt die weiträumige Panorama-Aussicht nach drei Seiten. Zudem lässt die vollwertige Heckgarage reichlich Zuladung zu.

Für Bequemlichkeit sorgt der sehr großügige Längsalkoven mit zwei Einzelbetten mit den Maßen 2 mal 0,85 Meter und einem Matratzenmittelteil. Außerdem kann auch die bequeme Hecksitzbank als Bett genutzt werden (2 mal 0,80 Meter). Auf Wunsch wird er mit einem absenkbaren Wohnraumtisch geliefert, was die Heckliegefläche auf 2,0 mal 1,7 Meter vergrößert.

Gut durchdacht ist auch die 1,90 Meter breite ergonomische Goumetküche. Auf Wunsch wird sie mit einem 195-Liter-Kompressor-Kühöschrank oder einem 175-Liter-Dometic-Tec-Tower geliefert. Der Preis für den 7500 RSL liegt bei rund 116.000 Euro.

Foto: Phoenix



Montag, 28. April 2008

Wieder viele Krater im Asphalt: Trotz des milden Winters gleichen vor allem kommunale Straßen mancherorts einer Mondlandschaft. Das hat der Auto Club Europa beobachtet und aktivierte deshalb einen bundesweiten Schlaglochmeldedienst im Internet. Zugleich übte der Club heftige Kritik an Städten und Gemeinden. Sie vernachlässigten häufig die Bestandssicherung ihrer Verkehrswege, obwohl wieder mehr Finanzmittel dafür bereit stünden.

Verkehrsteilnehmer können neuerdings Fahrbahnschäden im Netz anzeigen und das Formular per E-Mail direkt an den ACE schicken. Der Club unterrichtet dann umgehend die zuständige Straßenbaubehörde vor Ort und fordert sie auf, die schadhaften Straßen- und Gehwege zu sanieren. Laut ACE sind viele Städte und Gemeinden aufgrund wachsender Steuereinnahmen finanziell inzwischen auch wieder in der Lage, mehr für eine intakte Verkehrsinfrastruktur zu tun. Verkehrssichere Straßen seien schließlich ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort und sie schonen auch den Geldbeutel der Straßennutzer.

Eine vom ACE vorgenommene Auswertung kommunaler Budgets für Straßensanierung in 28 deutschen Städten und Gemeinden zeigt, dass inflationsbereinigt im laufenden Jahr 20 Städte insgesamt 2,3 Millionen Euro weniger in die Beseitigung von Fahrbahnschäden investieren wollen als 2007. Stuttgart gefalle sich im Kreis der untersuchten Städte wieder einmal als „sparsamer Schwabe“. Die für ihre Kehrwoche berühmt-berüchtigte Stadt gebe mit 8,45 Millionen Euro unterm Strich weder mehr noch weniger für das Stopfen der Löcher im städtischen Asphalt aus.

Foto: Auto Club Europa