Sonntag, 27. Januar 2008

Der Globebus hat nicht nur ein schickes Äußeres, sondern auch sonst eine Menge vorzuweisen. Mit ihm sind auch schmale Landstraßen und enge Ortsdurchfahrten kein Problem. Denn er kombiniert die angenehm überschaubaren Maße eines Kastenwagens mit dem Komfort eines multifunktionalen Reisemobils.

Auch auf begrenztem Raum muss man sich nicht unbedingt einschränken: Der Globebus T wartet mit vielfältigen Komfort-Komponenten auf, beispielsweise mit dem in die Arbeitsfläche eingelassenen Drei-Flamm-Herd, dem großem Kühlschrank plus Frosterfach und jeder Menge Stauraum.

Weitere praktische Details sind
die Kleiderschrank-Innenbeleuchtung und die bequeme Travel-Lounge, eine Sitzbank mit verstellbarer Lehnenneigung. Und ein optionales aufstellbares Fenster mit Mückenschutz- und Verdunklungsrollo bringt auf Wunsch Licht und frische Luft ins Fahrerhaus.

Mit dem Globebus I wird Reisen zu einer wunderbar entspannten Sache – und das in jeder Hinsicht. Schließlich gilt er als günstigster und kompaktester Einstieg in die Königsklasse. Serienmäßig an Bord des Globebus Integrierten ist unter anderem ein Hubbett mit einer geräumigen Liegefläche von 190 mal 140 Zentimetern.

Der Teilintegrierte liegt bei rund 39.000 Euro, der Integrierte bei rund 48.000 Euro.

Foto: Dethleffs



Freitag, 25. Januar 2008

Neu und anders Mit dem ersten Teilintegrierten seit über 25 Jahren repräsentiert der Westfalia WestVan eine neue Dimension in der Kompaktklasse. Auf Basis des Ford Transit konzipiert und gebaut steht ein Reisemobil zur Verfügung, das mit vielen neuen Detaillösungen aufwartet.

Bestechendes Exterieur mit automotiven Formen und Farben sowie die elegante, sportliche und funktionelle Inneneinrichtung machen den WestVan zu einem neuen Highlight für alle Freunde des unabhängigen Reisens. Hinsichtlich der Qualität und Alltagstauglichkeit ein echter Westfalia.

Der innovative Grundriss sieht Fahren, Wohnen und Schlafen auf einer Ebene vor. Er bietet zwei plus einen Schlafplatz mit einem innovativen Doppel- und einem festen Heckbett. In der geräumigen Heckgarage können Fahrräder oder Motorroller untergebracht werden. Das Diesel-/Luft-Heizsystem sorgt für angenehme Wärme in dem voll wintertauglichen WestVan.

Foto: Westfalia



Mittwoch, 23. Januar 2008

Die SFC Smart Fuel Cell, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen basierend auf Brennstoffzellen, hat gemeinsam mit Büttner-Elektronik ein neues Hybrid-Autark-System für Reisemobile vorgestellt. Kernstück ist eine intelligente Elektroniksteuerung, die von Büttner-Elektronik entwickelt wurde. So kann Sonnenenergie maximal ausgenutzt werden, solange sie verfügbar ist. Scheint die Sonne nicht, übernimmt die EFOY-Brennstoffzelle zuverlässig die Stromversorgung. So ist sichergestellt, dass die Batterien immer und überall geladen sind.

Nach Sonnenaufgang ermittelt die Elektroniksteuerung, ob die Solaranlage den in der Nacht verbrauchten Strom alleine wird aufbringen können. Ist dies der Fall, wird die Brennstoffzelle nicht zugeschaltet. Verschlechtern sich aber die Wetterverhältnisse im Laufe des Tages und gelangt so weniger Strom aus der Solaranlage in die Batterie, wird die Steuerung die Brennstoffzelle so zeitgerecht in Betrieb nehmen, dass sich die Batterie bis zu den Abendstunden sicher wieder im optimalen Ladezustand befindet.

“Das Hybrid-Autark-System kombiniert die Vorteile von Solaranlage und EFOY-Brennstoffzelle auf ideale Weise für alle, die gerne frei stehen. Bei schönem Wetter hat man den kostenlosen Strom aus der Solaranlage, bei schlechtem Wetter und in der dunklen Jahreszeit muss man endlich nicht mehr auf die lieb gewonnen Komfortfunktionen des Reisemobils verzichten”, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC. Diese Anwendung sei die perfekte Energieversorgungslösung für das Reisemobil.



Montag, 21. Januar 2008

Die Dinge richtig genießen zu können ist das Geheimnis einer gelungenen Reise. Sich von der Sonne wach küssen zu lassen zum Beispiel. Oder im Bett zu liegen, durch das Midi-Heki die Sterne zu sehen und sanft einzuschlafen. Im neuen Nexxo Familiy ist der Reisemobilist in Harmonie mit der Natur, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

So bleibt auch der Familienfrieden gesichert – auch wenn die Tochter ans Meer und der Sohn in die Berge will. Der Nexxo Family kann es allen recht machen. Die charakteristische Linie des Alkovens ermöglicht eine optimale Raumausnutzung und schafft Platz, damit sich die ganze Familie richtig wohlfühlen kann.

Zu den Stärken des Einsteigermodells gehören neben dem günstigen Preis, die Palette beginnt bei 39.000 Euro, die Vollausstattung, die aufwändig verarbeitenden Polsterwelten in 11 Varianten und die neue besonders leise Gasheizung Truma Kombi 4. Bürstners Nexxo Family bietet ausreichend Stauraum für die ganze Familie und abhängig vom Grundriss bis zu sechs Sitz- und Schlafplätze.

Foto: Bürstner



Mittwoch, 16. Januar 2008

Das Unternehmen LMC geht mit einer Weltpremiere in die neue Saison. Das Sondermodell Liberty A 723 G “Relax” wird erstmals auf der CMT in Stuttgart vorgestellt. Bei den Fahrzeugen der neuen Edition handelt es sich um ein kleines, innen und außen neues Sondermodellprogramm mit zwei Grundrissen im Alkoven- und Teilintegrierten-Bereich.

Zunächst wird das Alkovenmodell präsentiert. Mit dem Ford Transit FT 350 Chassis, 140 PS und Hinterradantrieb ist er komfortabel motorisiert. Seine moderne neue Außenoptik mit silbern, anthrazitfarbenen Akzenten setzt sich deutlich von den LMC-Serienmodellen ab. Im Inneren bieten die hellen Möbel im ebenfalls neuen Montreux Birnbaum Dekor in Abstimmung mit dem neuen Polster einen gediegen freundlichen Eindruck.

Auch der Grundriss ist bei LMC neu. Die Mittelsitzgruppe mit gegenüberliegender großer Sitzbank bietet viel Platz für gemütliche Abende mit Familie und Freunden. Die Winkelküche und der 150-Liter-Kühlschrank lassen keine Wünsche offen. Der Sanitärraum mit separater Dusche und im Heck ein Etagenbett , das durch Hochklappen des unteren Bettes zu einer Heckgarage umgebaut werden kann, runden das positive Bild der Relax-Edition ab.

Foto: LMC



Montag, 14. Januar 2008

Mit der Produktpremiere Hymer Car 322 präsentiert Hymer ein kompaktes Reisemobil, das auf einer 40-jährigen Erfahrung in dieser Fahrzeugkategorie basiert. Der Hymer Car ist mit 5,99 Meter Länge, 2,08 Meter Breite und 2,62 Meter Höhe auch in der Kategorie Campingbus aufgrund seines prägnanten Stylings mit integriertem Hymer-Schriftzug sofort als Hymer-Reisemobil zu erkennen. Der Basispreis liegt bei knapp 35.000 Euro.

Serienmäßig fährt der Hymer Car wahlweise in Banquise Weiß oder Line Blau vor. Optional sind die Metalliclackierungen Lago Blau, Golden Weiß oder Alumino Grau verfügbar. Auf Fiat Ducato wird der Hymer Car mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,3 Tonnen serienmäßig mittels 2,2 Liter Multijet Motor mit 100 PS angetrieben. Gegen Mehrpreis sind die Motorisierungen mit 120 und 160 PS verfügbar. Die 3,0 Liter Version mit 160 PS ist auch mit Automatikgetriebe erhältlich.

Der Hymer Car ist ein alltagstaugliches Reisemobil, das auch im Winter genutzt werden kann. Dazu trägt die 6000 Watt starke Heizung DualTop von Webasto bei, deren Heizkraft über ein ausgeklügeltes System sowohl den Wohnraum wie auch das Fahrerhaus mit angenehmer Wärme versorgt. Der Aufbau des Hymer Car besteht im Dach und Wandbereich aus zehn Millimeter dickem PE-Schaum; der Boden ist mit gleichem Material 20 Millimeter dick geschäumt.

Foto: Hymer



Sonntag, 23. Dezember 2007

Sie ist auf dem Concorde-Firmengelände nun wahrlich nicht zu übersehen: die neue Produktionshalle II. Doch mehr als die Halle selbst dürften bald schon die darin gefertigten Reisemobile für Aufsehen sorgen. Unter dem Namen Credo eine Modellreihe vom Band, die das Portfolio von Concorde nach unten hin abrunden soll. Und das sowohl als Alkoven, Integrierter und erstmals in der Geschichte von Concorde auch als Teilintegrierter. Preislich wird der Credo im Segment zwischen knapp über 80.000 und 100.000 Euro angesiedelt sein.

Als Basisfahrzeug dient dem Credo der Mercedes Sprinter mit Ausnahme des Alkovens, der zunächst als Jubiläumsmodell 25 Jahre Concorde als 775H und 825L auf Iveco Daily gefertigt wird. Der teilintegrierte Credo wird dann sogar in vier Längen und vier Grundrissen erhältlich sein.

Im Inneren des Mobils fällt der neue Möbelausbau mit Oberflächen in Echtholzfurnier-Facettenschliff und trotz Massivholzklappen gewichtssparender Bauweise auf. Und auch optisch ist der neue Concorde mehr als außergewöhnlich: Bi-Color heißt das Zauberwort. Während die Möbelkörper aus edlem, dunklem Nussbaum bestehen, bieten die Klappen in hellem Ahorn einen perfekten Kontrast.

Foto: Concorde



Mittwoch, 19. Dezember 2007

Zur kommenden Reisemobilsaison setzt Eura Mobil seine Modelloffensive fort. Mit dem neuen Teilintegrierten aus der Baureihe Terrestra greift der Hersteller im stärksten Marktsegment in ganz Europa an.

Für dieses Vorhaben bringt der Terrestra T hervorragende Voraussetzungen mit: der Aufbau aus holzfreiem GFK-Verbund, der doppelte Boden und das AL-KO Breitspurfahrwerk bringen Oberklasse-Technik in die Mittelklasse. Dazu kommen Grundrisse mit großzügigem Wohnbereich und innovativen Ideen im Möbelbau. Im Design besticht der Terrestra Teilintegrierte durch eine elegante Karosserieform. Besonderes Kennzeichen ist der weit in den Aufbau gezogene Fender als optisches Verbindungselement zwischen Fahrerhaus und Aufbau.

Drei typische Grundrisse bestimmen die Modellpalette. Der Terrestra 660 HB mit Doppelbett und Heckgarage bildet den Auftakt, die goldene Mitte finden die Interessenten im Terrestra 670 SB mit Winkelküche, großem Kühlschrank und längs eingebautem Doppelbett. Im Top-Modell der Baureihe, dem Terrestra 700 EB, bilden die beiden längs eingebauten Einzelbetten über der Garage das charakteristische Merkmal. Als besonderen Clou installiert Eura Mobil hier einen zusätzlichen Kleiderschrank unter dem rechten Einzelbett. Somit haben die Käufer die Wahl, sich entweder für den Luxus von zwei Kleiderschränken oder aber für einen Kleiderschrank in Kombination mit großem Kühlschrank zu entscheiden.

Für den Winterurlaub sind die neuen Terrestra dank der frostsicheren Installation von Bordtechnik und Wassertanks im isolierten und beheizten Doppelboden bestens geeignet. Nicht zuletzt deswegen sieht sich Eura Mobil für die nächste Saison in dieser Fahrzeugklasse bestens aufgestellt. Dazu trägt auch die Preisgestaltung bei: ab 49.950 Euro finden die Terrestra-Interessenten ihr Traummobil.

Foto: Eura Mobil



Montag, 17. Dezember 2007

Die Ideenschmiede aus Oberfranken – so stellt sich der Reisemobilhersteller Frankia vor. Das Unternehmen aus Marktschorgast, das zur französischen Pilote-Gruppe gehört, war beispielsweise das Erste, das seine Reisemobile winterfest mit beheizbarem Doppelboden baute. Und auch für die kommende Saison gibt es Neues zu vermelden.

Nicht ohne Grund ist der BD der mit Abstand beliebteste Grundriss in der HolidayClass. Klar gegliedert mit vier Zimmern, Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad, ist er nun noch schöner geworden. Denn das 1,40 Meter breite Heckbett kann jetzt auf voller Länge genutzt werden. Für gemütliche Stunden der Entspannung erwartet die Reisemobilisten die komfortable Sitzgruppe, die auf der Beifahrerseite noch mehr Platz bietet.

Der neue Mercedes-Aufbau ist auf einem Alko-Tiefrahmenchassis konstruiert. Das ermöglicht einen voll nutzbaren Doppelboden, in dem die Reisenden jede Menge gut zugänglichen zusätzlichen Stauraum haben. So kann man, ganz getreu dem Motto von Frankia, auch einmal etwas länger bleiben, weil’s so schön ist.

Foto: Frankia



Samstag, 15. Dezember 2007

Laika ist nicht nur der Name der Hündin, die von der Sowjetunion ins All geschossen wurde und damit das erste Lebewesen im Weltraum war, sondern auch der eines italienischen Herstellers von Reisemobilen. In der Tat war Firmengründer Giovambattista Moscardini von den Abenteuern im All so begeistert, dass es deswegen diesen Namen für sein Unternehmen wählte. Als Logo der 1964 gegründeten Firma entschied er sich für den roten geflügelten Windhund.

Im selben Jahr wurde der erste Caravan produziert, der “500″ war so klein, dass er von einem Fiat Cinquecento gezogen werden konnte. Seit mittlerweile 30 Jahren werden in dem Produktionswerk im mittleren Chianti Reisemobile hergestellt. Tag für Tag arbeitet ein gut eingespieltes Team von Technikern und Ingenieuren auf über 20.000 Quadratmetern Fläche. Ihren Köpfen entsprang die Neuheit für die kommende Saison, die Rexosline.

Die neuen Integrierten stellen die absolute Synthese von Erfahrung, Technologie und Design dar. Der exklusive Stil der eindeutig automotiven Karosserie, die perfekt aerodynamische Linie, die niedrige Außenhöhe und die Eleganz der Formen machen aus den Laika Integrierten Rexosline wahre Schmuckstücke. Das elegante Fahrerhaus ähnelt dem eines Pkw und bietet Fahrer und Beifahrer einen außerordentlichen Komfort. Die beiden großen Kabinentüren aus Glasfaserkunststoff sind ebenfalls serienmäßig. Die Komplettausstattung der Rexosline lädt die Reisemobilisten zum Träumen ein.

Foto: Laika



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