Donnerstag, 13. Oktober 2011

Die Website von wohnmobil-helden.de
Heute habe ich mir mal die Webseite www.wohnmobil-helden.de angeschaut. Darauf findet man Tipps für Wohnmobilreisen auf der ganzen Welt. Wer zum Beispiel nach Neuseeland reisen will, findet auf der Seite verschiedene Routen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten: Sportler, Abenteurer, Familien, Genießer, Kulturliebhaber und Actionjunkies. Die Reisen sind plakativ beschrieben und die Bilder wecken in einem die Lust von seinem Schreibtischstuhl aufzustehen und in die Welt zu gehen. Dabei beeindruckt vor allem, wie viele Routenvorschläge es gibt. Ob in Norwegen, Australien, den USA oder Südafrika – in all diesen Ländern schlägt einem die Seite aufregende Trips vor. Unter den Reisebeschreibungen finden sich hilfreiche Tipps, die noch mal auf besondere Orte aufmerksam machen.
Wer eine Reise in eines der Länder auf der Webseite plant, kann sich einen Haufen Arbeit sparen. Denn die nötigen Informationen müssen nicht selbst rausgesucht werden, sondern sind auf der Seite bereits übersichtlich dargestellt. So erfährt der Actionjunkie in Neuseeland zum Beispiel, wo er am besten Bungeejumping machen kann und wo sich Fallschirmsprünge lohnen. Es werden allerdings nicht nur schöne Orte beschrieben, sondern auch die Distanzen zwischen den einzelnen Stationen einer Route angegeben sowie die Zeit, die man von einem Ort zum nächsten braucht – eine wertvolle Information in einem Land, in dem man die Straßenverhältnisse nicht kennt und folglich die Fortbewegungsgeschwindigkeit nicht einschätzen kann.
Wichtige Informationen bietet www.wohnmobil-helden.de auch über Wohnmobile an sich. Zum Beispiel was zur Standardausstattung eines Wohnmobils gehört und welche Extras sich dazu buchen lassen. Bei den Informationen zu den Wohnmobilen zeigt sich, wie intensiv die Macher recherchiert haben. Ich erfahre nämlich, welches Wohnmobil sich für große Gruppen eignet, welches eher für Pärchen gedacht ist und wo ich am meisten Stauraum für meine Sachen habe. Man sollte zum Beispiel wissen, dass ich mir ein Wohnmobil leihen kann, in dem ein Fernseher und ein DVD-Player installiert sind. Interessant fand ich auch die Erklärung einiger Begriffe, die beim Mieten von einem Wohnmobil eine Rolle spielen. Zum Beispiel: Was ist eine Einwegmiete und was verstehen Autovermieter unter der Bezeichnung „besenrein“. Auch hier wird wieder deutlich, wie gut sich das Team hinter der Webseite mit der Materie auskennt.
Mein Fazit lautet daher: Schaut euch diese Seite vor eurer nächsten Tour mit dem Wohnmobil auf jeden Fall an. Die Website überzeugt durch gut recherchierte Informationen zu Reisen in den wichtigsten Ländern für Reisemobilurlaub. Ich plane jetzt schon mal meinen Wohnmobil-Trip zu den Plitvicer Seen in Kroatien.
Freitag, 23. Januar 2009
In vier Hallen findet man auf der CMT 2009 in Stuttgart zahlreiche Reisemobile. Es sind praktisch alle Hersteller mit Ihrem Programm vor Ort.
So findet man z.B. auch Außergewöhnliches, wie z.B. den französischen Oberklasse-Hersteller Esterel. Dort wird unter anderem der Esterel 47 Exclusiv auf Mercedes-Basis ausgestellt. Der Gesamtpreis liegt bei 128.000 Euro. Ausstattung und Formen sind üppig und amerikanisch, obwohl das Fahrzeug aus Frankreich stammt.
Wer jetzt Lust bekommen hat kann der CMT noch bis Sonntag einen Besuch abstatten.
Donnerstag, 1. Januar 2009
Der Reisemobil Blog wünscht allen Freunden, seien sie nun mit dem großen oder dem kleinen Reisemobil unterwegs oder mögen sie die Vorzüge des mobilen Reisens noch für sich entdecken ein wundervolles 2009. Mögen Glück und Gesundheit eure steten Begleiter sein. Und allzeit gute Fahrt!
Foto: Kurt F. Domnik/Pixelio
Sonntag, 21. Dezember 2008
Fünf Wohnmobile der Mittelklasse mit Kastenwagenaufbau wurden jetzt vom ADAC untersucht. Richtig überzeugen konnte keiner der Testkandidaten. Am besten hat noch der Knaus Box Star Family 600 auf dem Fahrwerk des Fiat Ducato 160 Multijet mit der Note 2,7 (befriedigend) abgeschnitten. Die weitere Reihenfolge: HymerCar 322 / Ducato 120 Multijet (Note 2,8), La Strada Trento / Ford Transit 140 T350 (Note 3,0), Westfalia Sven Hedin / VW Crafter 2,5 TDI (Note 3,3) und Pössl Scout Roadmaster L / Renault Master 2,5l (Note 3,8, ausreichend). Bei den 3,5-Tonnern mit mittlerem Radstand und Diesel-motor wurden vor allem die Fahrsicherheit, die Fahreigenschaften, die Motorisierung sowie der Komfort bewertet.
Vor allem die Sicherheit lässt bei einigen Kandidaten zu wünschen übrig. Beifahrerairbags und ESP sind nur beim La Strada und beim Westfalia serienmäßig vorhanden, ansonsten nur gegen Aufpreis erhältlich. Die Bremswege sind bei allen Kandidaten lang, obwohl für die Wohnmobile Geschwindigkeiten von über 130 Stundenkilometern kein Problem darstellen. Der Westfalia wird aufgrund des zu langen Bremsweges in dieser Kategorie abgewertet. Die heute bei Pkw übliche Isofixbefestigung für Kindersitze gibt es in keinem der fünf Fahrzeuge.
Das Kapitel Fahreigenschaften kann Testsieger Knaus knapp für sich entscheiden. Der Hymer, der das gleiche Fiat-Chassis verwendet, neigt stärker zum Untersteuern und belegt deshalb nur Platz drei in dieser Teilwertung. Der La Strada auf Ford-Transit-Basis landet bei diesem Kriterium dank der präzisen Lenkung und dem guten Anfahrverhalten am Berg auf dem zweiten Platz.
In der Kategorie Motor/Antrieb schneiden die beiden Wohnmobile von Hymer und Knaus dank geringem Verbrauch und guten Fahrleistungen am besten ab. Lediglich der VW Crafter ist serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet, beim La Strada ist der Filter nicht einmal gegen Aufpreis lieferbar.
Beim Komfort teilen sich der La Strada und der Westfalia den ersten Platz. Der La Strada überzeugt durch das ausgewogene Fahrwerk, der Westfalia bietet die beste Verarbeitung und einfachste Bedienung.
Foto/Grafik: ADAC
Montag, 15. Dezember 2008

Hanka Kupfernagel aus Denzlingen bei Freiburg nimmt in ihrer Spezialdisziplin, dem Rad-Cross, gegenwärtig eine dominierende Rolle ein und gehört zu den Besten der Welt. Daneben fährt sie auch erfolgreich bei Straßenrennen, auf der Bahn und bei Mountainbike-Wettbewerben.
Bisher kannte Sie die Vorzüge eines Reisemobils im Trainings- oder Wettkampfbetrieb nur vom Hören-Sagen. Das hat jetzt ein Ende. Gemeinsam mit Ihrem Trainer und Lebensgefährten Mike Kluge, früher selbst erfolgreicher Radcross–Fahrer, hat Sie den Markt der Reisemobile sondiert und sich für die Vorzüge eines Bürstner Viseo i 696 entschieden.
“Gerade in den Wintermonaten weiß ich den Komfort im Reisemobil zu schätzen. Die Wege zu den Wettkampfstätten sind auf ein Minimum reduziert, so dass ich mich an Ort und Stelle optimal auf die Rennen vorbereiten kann“ , berichtet Hanka Kupfernagel von den ersten Erfahrungen beim Rennen in Belgien.
Für den Transport der Fahrräder, Trainingsmaschinen und Ersatzmaterial sei die Heckgarage optimal geeignet und ausreichend dimensioniert. Alles komme materialschonend und gut geschützt zu den Rennen, ergänzte ihr Trainer.
Geradezu ins Schwärmen geraten beide wenn Sie von ihrem ersten Rennwochenende im Bürstner Viseo berichten. “Dieses Reisemobil ist unser ideales Basislager. Egal ob als Besprechungsraum, Ort für Interviews oder Rückzugspunkt zum Relaxen.
Sonntag, 14. Dezember 2008
Auch in schwierigeren Zeiten gibt es Wege in eine sichere und erfolgreiche Zukunft – Beispiele dafür liefert nicht zuletzt die Reisemobil-Branche. Denn hier hat man erkannt, dass Alternativen zu austauschbarer Massenware auch in einer sich verschlechternden Konjunkturlage erfolgreich sein können.
Darüber hinaus zeigt eine Premiere bei der Reisen Hamburg 2009 vom 4. bis 8. Februar, dass sich der Reisemobil-Bereich auch heute zur Gründung eines erfolgreichen Unternehmens durchaus eignet. Auf der größten Ausstellung für Tourismus und Caravaning im Norden werden die schönsten Reisemobile namhafter Marken präsentiert.
CustomBus ist der Name eines Unternehmens, das sich und seine Produkte zum ersten Mal überhaupt auf einer Messe vorstellt (Halle B5). “Mit der Gründung der Firma habe ich mich nach Abschluss meines Studiums im Jahr 2006 selbständig gemacht”, erklärt Inhaber Craig Kammeyer. Die Unternehmens-Idee: Der Ausbau von VW-Bussen der aktuellen Generation T5 – und zwar nach gänzlich individuellen Wünschen. Denn statt einer standardisierten Ausstattung wird den Interessenten ein Baukastenprinzip angeboten, das eine Innenraumgestaltung zulässt, die sich komplett nach den persönlichen Vorstellungen richtet.
Eine Idee, die beeindruckenden Erfolg hat: “Für uns ist die Situation auch im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld sehr gut, wir können ständig wachsende Auftragszahlen verzeichnen.” Selbst als Ende November negative Schlagzeilen die Nachrichten beherrschten, konnte Kammeyer noch einen Auftrag melden, der die Produktion bis zum März 2009 auslastet. Bei der Reisen Hamburg wird neben den ausgestatteten Reise-Mobilen CustomBus-Camper und -Multi auch ein neu entwickeltes Küchensystem vorgestellt, das sich – für die kleine Reise zwischendurch – in die serienmäßigen Bodenschienen eines Volkswagen T5 Multivan einsetzen lässt.
Dass die Reisemobil-Branche in vielen Bereichen unabhängig von der Gesamtlage ist, das beweist auch Reimers Reisemobil (Halle B6). “Wir sind von der Krise überhaupt nicht betroffen, es läuft fast besser als zuvor”, sagt Geschäftsführer Frank Reimers. Die Marktlücke, die man hier ausfüllt, heißt Luxus – angeboten und gezeigt werden Fahrzeuge mit allen erdenklichen Extras. Gekauft werden solche Modelle mit Preisen zwischen 40 000 und 300 000 Euro aber nicht nur von Wohlhabenden. Es gibt laut Reimers viele Kunden, die lange Zeit dafür gespart haben – und das Geld nun lieber in ein Fahrzeug investieren, als den Wert von Geldanlagen womöglich schwinden zu sehen. Zu den vorgestellten Fahrzeugen des Anbieters wird unter anderem das neue Luxusmobil Phoenix-Liner 9000 SG gehören – das gut 200 000 Euro teure Reisemobil hat im Heck eine Garage für einen Smart-Kleinwagen, und es gibt auch ein hydraulisch hochfahrbares Bett.
Foto: Nico Maack/Reisen Hamburg
Sonntag, 7. Dezember 2008
In seinem Engagement zur Befreiung moderner Reisemobile von der Kfz-Steuer hat der Caravaning Industrie Verband CIVD wichtige Schützenhilfe vom ADAC erhalten. In einem Schreiben an CIVD-Präsident Klaus Förtsch betonte ADAC-Präsident Peter Meyer, die Forderungen des CIVD auch für den Kauf moderner Reisemobile Steuervergünstigungen einzuführen, sei aus seiner Sicht zu begrüßen.
Laut ADAC-Präsident Meyer kommt es darauf an “bei einer Neuregelung der Kfz-Steuer schnellstmöglich klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die Nachfrager zu schaffen.“ Dazu gehöre auch neben den vorgesehenen steuerlichen Vergünstigungen für neue PKW ähnliche Anreize für den Kauf umweltfreundlicher neuer Reisemobile zu schaffen. Ein solcher Schritt der Politik könne dazu beitragen die auch im Reisemobilsegment spürbare Kaufzurückhaltung der Bürger zu reduzieren und die umweltorientierte Erneuerung des Fahrzeugbestandes in Deutschland zu beschleunigen.
Bereits Anfang November forderte Förtsch in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Peer Steinbrück, Wirtschaftsminister Michael Glos sowie die Finanzminister der Länder auch moderne Reisemobile in die Förderung von umweltfreundlichen Fahrzeugen einzubeziehen.
Foto: Gerd Altmann/Pixelio
Montag, 24. November 2008
In diesem Jahr fand zum ersten Mal eine breit angelegte Kundenzufriedenheitsstudie für den Reisemobilmarkt in Deutschland statt. Hierzu wurden in mehreren Ausgaben der Zeitschrift Reisemobil International die Leser aufgefordert, in einem Fragebogen via Post oder Internet ihr Reisemobil und damit den jeweiligen Hersteller zu bewerten. Das Allgäuer Unternehmen Dethleffs konnte sich den Gesamtsieg beim ersten König-Kunde-Award 2008 sichern und wurde zudem in den Kategorien “Werkstatt”, “Service” sowie “Preis-Leistung” auf den ersten Platz gewählt. In den Kategorien “Wohnkomfort” und “Qualität” steht Dethleffs ebenfalls auf dem Siegertreppchen.
“Wir sind stolz, dass uns die Leser zu ihrem Favoriten gekürt und mit dem König-Kunde-Award ausgezeichnet haben. Dies bestätigt einmal mehr, dass Dethleffs Kunden im Vergleich zu Kunden anderer Hersteller die zufriedensten sind”, kommentiert Dethleffs-Geschäftsführer Thomas Fritz die Auszeichnung hocherfreut. “Wir müssen nicht in jeder Kategorie die Besten sein, aber gerade der Gesamtsieg in der Kundenzufriedenheit, zeigt uns, dass unsere Kunden den Freund der Familie tatsächlich erleben – nicht nur in Details, sondern als Gesamtpaket und das gerade auch nach dem Kauf.” Nicht umsonst erhält Dethleffs die höchste Zustimmung bei Fragen wie “Würden Sie dieses Fahrzeug einem guten Freund weiterempfehlen?” oder “Würden Sie erneut ein Reisemobil von diesem Hersteller kaufen?”. Aber auch der erste Platz in der Kategorie Preis/Leistung trägt der Philosophie vom Freund der Familie in vollem Umfang Rechnung. “Zu verdanken haben wir den Award sicherlich unseren Mitarbeitern und Händlern, die mit vollem Einsatz stets auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden eingehen.“
Für Fritz das Ergebnis des langjährigen Bestrebens, die Philosophie “Dethleffs – ein Freund der Familie“ für die Kunden in allen Bereichen lebendig erlebbar zu machen. So wurde in diesem Rahmen beispielsweise ein Projekt ins Leben gerufen, das die Dethleffs Handelspartner darin unterstützt, ihren Kunden einen möglichst perfekten Rundum-Service zu bieten
Dienstag, 18. November 2008
Die neuen Kreos, sowohl Alkoven-, als auch die Teilintegrierten-Modelle aus dem Hause Laika wurden einem kompletten Restyling unterzogen und festigen somit noch schöner und moderner ihre Position im oberen Marktsegment. Das charakteristische Design, Raffinesse und die Farbtöne weiß und silber überzeugen vor allem Reisemobilfreunde, die Funktionalität, Design, Raffinesse suchen.
Die Innenausstattung, die sich am Schiffsbau inspiriert, besticht durch nussbraunes Möbeldesign mit edlen Aluminimum-Profilleisten und exklusiven Griffen in satinierter Chrom-Optik und verleiht der Kreos-Baureihe ein edles und harmonisches Ambiente. Unterstrichen wird dies durch die zahlreichen Lichtquellen, allesamt in LED, rund um die Dachlüfter und oberhalb und unterhalb der Hängeschränke, die neben der Optik auch durch ihre Energieersparnis überzeugen.
Sicherlich eine Stärke der neuen Kreos-Baureihe sind die großzügigen Sitzgruppen. Speziell in den Modellen Kreos 3002 und Kreos 3003 kann die Sitzgruppe mit einfachen Handgriffen zu einer Maxi-Lounge umfunktioniert werden, die bequem Platz für acht bis neun Personen bietet. Noch mehr Komfort im Winterurlaub garantieren die gepolsterte Deckenverkleidung in hochwertigem Stoff und wärmedeämmendem Effekt im “nautischen” Stil, die gepolsterte Seitenwand rund um die Sitzgruppe und die Isolierung in Sytrofoam. Eine Innovation ist auch die neue Isolierung des Alkovens, der durch eine spezielle Luftkammer zwischen Innen- und Außenwand noch mehr Komfort sowohl im Winter- als auch im Sommerurlaub verspricht.
Die neue Kreos-Baureihe 2009 besteht aus insgesamt sieben Modellen: Kreos Alkoven 3001, 3002, 3003 serienmäßig auf Iveco Daily 35C14 oder in der Sonderausstattung auf 35C18 und vier Teilintegrierte auf Fiat Ducato 35 oder optional auf Fiat Ducato 40 Basis.
Foto: Laika
Sonntag, 9. November 2008
In der Diskussion um die Förderung umweltfreundlicher Fahrzeuge hat sich der CIVD für die Steuerbefreiung moderner Reisemobile stark gemacht. In einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Peer Steinbrück, Wirtschaftsminister Michael Glos sowie die Finanzminister der Länder forderte der Präsident des CIVD auch moderne Reisemobile in die Förderung von umweltfreundlichen Fahrzeugen einzubeziehen.
Die Ankündigung der Bundesregierung, dass künftig diejenigen Autofahrer weniger Steuern zahlen, die sich einen modernen und umweltfreundlichen Neuwagen kaufen, der die neuesten Abgasnormen erfüllt, werde vom CIVD begrüßt, heißt es in dem Schreiben. “In gleichem Maße sollte dies aber auch für moderne Reisemobile gelten, denn diese werden ebenso wie PKW fast ausschließlich privat genutzt”, begründet Klaus Förtsch, Präsident des Caravaning Industrie Verbandes CIVD den Vorstoß des Verbandes.
Ähnlich wie die PKW-Industrie spürt auch die Caravaningindustrie derzeit die starke Verunsicherung der Verbraucher. Seit Mitte des Jahres 2008 verzeichnen die Hersteller deutliche Auftragsrückgänge und sind gezwungen ihre Produktionskapazitäten erheblich anzupassen. Eine Ausweitung der Steuerbefreiung auch auf moderne Reisemobile könnte in der Caravaningindustrie einen starken Impuls für die Ankurbelung des Absatzes geben und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland beitragen.
Foto: Gerd Altmann/Pixelio