Mittwoch, 2. Januar 2013

CMT 2013: Messe für Caravaning und Touristik.Foto: Messe Stuttgart

Das neue Jahr hat erst begonnen, da wartet auch schon das erste Highlight: Die CMT öffnet vom 12. Januar – 20. Januar 2013 die Messetore. Besucher können sich auf eine umfangreiche Ausstellerliste der Hersteller freuen: von Bürstner, Carado über Dethleffs, Hymer, Knaus bis hin zu TEC. 9 Tage lang dreht sich alles um die Themen Reisemobil, Caravan und Camping. Wer neue Urlaubsziele sucht, der kann sich von den vielen deutschen und internationalen Reisedomizilen inspirieren lassen. Am ersten CMT-Wochenende lockt die Sonderausstellung Fahrrad- und ErlebnsiReisen mit Angeboten rund um Räder, Touren und Abenteuertrips. Am zweiten Wochenende lohnt sich der Besuch der beiden Sonderausstellungen Golf- und WellnessReisen und Kreuzfahrt- und Schiffsreisen.

Die Fakten im Überblick:

Termin: 12.01.-20.01.2013

Veranstaltungsort: Messe Stuttgart (Flughafen)

Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 18 Uhr

Eintrittspreise:

Tageskarte   EUR 12,00

ermäßigte Tageskarte   EUR 9,00
(Kinder ab 6 Jahren, Schüler,
Studenten, Rentner,
Schwerbehinderte mit Ausweis)

Dauerkarte   EUR 20,00

Gruppenkarte   EUR 10,00 (pro Ticket)
(ab 10 Personen,
Mindestbestellmenge 10 Ticket)

Familientageskarte   EUR 26,00
(max. 2 Erwachsene + Kinder
bis 16 Jahren)

Happy Hour (ab 15:30 Uhr)   EUR 6,00

Reisemobilplatz auf dem Messegelände: EUR 20,00 pro Tag (Dauerkarte 9 Tage EUR 140,00)
1 Reisemobil, Stromanschluss inkl. Stromverbrauch,
Müllentsorgung, Entsorgungsstation Chemnietoilette

 

Wir wünschen allen Besuchern einen interessanten Rundgang.

Euer Cleverando Team



Montag, 24. Dezember 2012
Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten wünscht der Reisemobil Blog!Foto: © daniel stricker / PIXELIO

Überall duftet es nach Zimt und anderen weihnachtlichen Gewürzen. Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum. Die Geschenke sind alle liebevoll verpackt. Dann ist es jetzt soweit – Weihnachten ist da! Wir wünschen all unseren Lesern besinnliche Festtage. Eine gute Reise für all jene, die mit dem Reisemobil unterwegs sein werden.

Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und bedanken uns für 2012! Wir freuen uns auf 2013 und viele spannende Themen rund um Camping und Reisemobil.

Euer Cleverando Team



Donnerstag, 29. November 2012

So eine Schwedenreise mit dem Reisemobil ist schon etwas Schönes. Tolle Landschaften, kleine Dörfer, beeindruckende Metropolen und viel Natur. Und die einzigen Kosten: Kraftstoff und Verpflegung! Klingt toll? Na dann solltet ihr euch beeilen und euch bei der Stena Line Challenge 2013 bewerben. Wer Glück hat, kann eine geführte Schwedenreise mit seinem Reisemobil gewinnen. Vom 13. bis zum 27. Juni 2013 werden 10 Reisemobile mit maximal 2 Teilnehmern unterwegs sein.

Stena Line Challenge 2013 in Schweden

Schärenlandschaft in Schweden.Foto: © Detlef Menzel / PIXELIO

Was sind die Vorraussetzungen: eigenes Reisemobil und Interesse an Schweden. Körperlich Fitness wäre auch von Vorteil, denn auf dem Plan stehen Wanderungen in Nationalparks, Radtouren, Kanutouren und vieles mehr. Die 1500 km lange Route ist gespickt mit so einigen anderen Highlights. Eine Fahrt zur sonnenreichen Insel Öland und zur Schärenküste zählen dazu. Die Städte Göteborg, Kalmar oder Karlskrona stehen ebenso auf der Liste. Beeindruckend wird sicher auch die Fahrt auf dem Göta Kanal, der von den Schweden auch liebevoll „Blaues Band Schwedens“ genant wird.

Auf der Reise bleibt immer wieder Zeit für individuelle Erlebnisse. Es wird nicht im Konvoi gefahren, sondern ein Roadbook informiert über Sehenswürdigkeiten und die Campingplätze. Der Reisejournalist Dr. Thomas Kliem begleitet die Teilnehmer und steht als erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer jetzt Lust auf diese spannende Reise hat, der kann sich noch bis zum 31. Januar bewerben. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden sich unter www.stenaline.de/Challenge

Wir finden das mehr als reizvoll. Also auf zu den Elchen und einem echten Erlebnis. Wir drücken allen Bewerbern die Daumen!

Euer Cleverando Team



Mittwoch, 21. November 2012

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch die Campingsaison? Nein, das muss nicht sein. Nach wie vor erfreuen sich viele Camper an den winterlichen Landschaften rund um die Campingplätze. Neben Deutschland bieten Österreich, die Schweiz, Italien und Frankreich auch im Winter Stellplätze an. Das dürfte die Wintersportler unter den Campern freuen, denn in diesen Ländern locken weiße Pisten und blauer Himmel. In den Alpen reiht sich Skigebiete an Skigebiet. Wintercamping hat seinen ganz eigenen Charme. Das Reisemobil ist in Schnee eingebettet. Draußen fröstelt es und im Inneren genießt man bei gemütlicher Wärme eine Tasse Tee und die tolle Aussicht auf das weiße Panorama.

Wintercamping

Schneebedeckte Dächer beim Wintercamping.Foto: © Harry C / PIXELIO

Doch wer sich auf den winterlichen Weg macht, der sollte vorab sein Reisemobil auf Wintertauglichkeit prüfen. Wir geben ein paar Tipps:

  • Überprüfen, ob Reisemobil rundherum gut isoliert ist.
  • Winterreifen aufziehen und Schneeketten mitnehmen.
  • Heizung im Vorfeld testen.
  • Ausreichenden Vorrat an Gas (Propangas) mitnehmen. Durch mögliche Kälteeinbrüche und ständiges Wärmen ist der Verbrauch höher, deswegen lieber eine Flasche mehr mitnehmen. 11 kg Gas reichen für rund 2-3 Tage. Ein Gasdruckregler mit Umschaltautomatik (im Fachhandel erhältlich) wechselt automatisch von einer leeren Flasche zur vollen. So muss beispielsweise nicht per Hand die Gasflasche mitten in der Nacht gewechselt werden.
  • Ausreichend Holzbretter zur Unterlage für Reifen und Stützen.
  • Ein winterfestes Vorzelt schützt das Reisemobil vor Schneeverwehungen. Bietet zudem die Möglichkeit nasse Kleidung und Ski aufzubewahren.
  • Ist das Reisemobil am Standplatz ausgerichtet, Gang einlegen und Handbremse lösen. So wird ein Festfrieren der Handbremse vermieden.
  • Be- und Entlüftungsöffnungen stets von Schnee und Eis freihalten.
  • Dachluke einen Spalt geöffnet lassen. Das sorgt immer für Frischluft
  • Stoßlüften, um für eine ausreichende Luftzirkulation zu sorgen.
  • Schneeansammlungen auf dem Dach abtragen. Bei kräftigem Schneefall kann sonst schnell eine sehr schwere Last auf das Dach einwirken.
  • Fahrerhaus im Inneren mit Thermomatten auskleiden, das hält die Kälte ab.
  • Liegen Wassertanks im Inneren, können diese bei regelmäßigem Heizen nicht einfrieren.
  • Frostschutz oder Kochsalz in den Abwassertank füllen.

Wer nun schon zu Weihnachten oder dem Jahreswechsel in das winterliche Campingvergnügen starten möchte, der sollte sich beeilen, denn geöffnete Campingplätze über die Feiertage sind begehrt.

Euer Cleverando Team



Freitag, 23. Januar 2009

Esterel 47 In vier Hallen findet man auf der CMT 2009 in Stuttgart zahlreiche Reisemobile. Es sind praktisch alle Hersteller mit Ihrem Programm vor Ort.

So findet man z.B. auch Außergewöhnliches, wie z.B. den französischen Oberklasse-Hersteller Esterel. Dort wird unter anderem der Esterel 47 Exclusiv auf Mercedes-Basis ausgestellt. Der Gesamtpreis liegt bei 128.000 Euro. Ausstattung und Formen sind üppig und amerikanisch, obwohl das Fahrzeug aus Frankreich stammt.

Wer jetzt Lust bekommen hat kann der CMT noch bis Sonntag einen Besuch abstatten.



Donnerstag, 1. Januar 2009

Der Reisemobil Blog wünscht allen Freunden, seien sie nun mit dem großen oder dem kleinen Reisemobil unterwegs oder mögen sie die Vorzüge des mobilen Reisens noch für sich entdecken ein wundervolles 2009. Mögen Glück und Gesundheit eure steten Begleiter sein. Und allzeit gute Fahrt!



Sonntag, 21. Dezember 2008

Fünf Wohnmobile der Mittelklasse mit Kastenwagenaufbau wurden jetzt vom ADAC untersucht. Richtig überzeugen konnte keiner der Testkandidaten. Am besten hat noch der Knaus Box Star Family 600 auf dem Fahrwerk des Fiat Ducato 160 Multijet mit der Note 2,7 (befriedigend) abgeschnitten. Die weitere Reihenfolge: HymerCar 322 / Ducato 120 Multijet (Note 2,8), La Strada Trento / Ford Transit 140 T350 (Note 3,0), Westfalia Sven Hedin / VW Crafter 2,5 TDI (Note 3,3) und Pössl Scout Roadmaster L / Renault Master 2,5l (Note 3,8, ausreichend). Bei den 3,5-Tonnern mit mittlerem Radstand und Diesel-motor wurden vor allem die Fahrsicherheit, die Fahreigenschaften, die Motorisierung sowie der Komfort bewertet.

Vor allem die Sicherheit lässt bei einigen Kandidaten zu wünschen übrig. Beifahrerairbags und ESP sind nur beim La Strada und beim Westfalia serienmäßig vorhanden, ansonsten nur gegen Aufpreis erhältlich. Die Bremswege sind bei allen Kandidaten lang, obwohl für die Wohnmobile Geschwindigkeiten von über 130 Stundenkilometern kein Problem darstellen. Der Westfalia wird aufgrund des zu langen Bremsweges in dieser Kategorie abgewertet. Die heute bei Pkw übliche Isofixbefestigung für Kindersitze gibt es in keinem der fünf Fahrzeuge.

Das Kapitel Fahreigenschaften kann Testsieger Knaus knapp für sich entscheiden. Der Hymer, der das gleiche Fiat-Chassis verwendet, neigt stärker zum Untersteuern und belegt deshalb nur Platz drei in dieser Teilwertung. Der La Strada auf Ford-Transit-Basis landet bei diesem Kriterium dank der präzisen Lenkung und dem guten Anfahrverhalten am Berg auf dem zweiten Platz.

In der Kategorie Motor/Antrieb schneiden die beiden Wohnmobile von Hymer und Knaus dank geringem Verbrauch und guten Fahrleistungen am besten ab. Lediglich der VW Crafter ist serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet, beim La Strada ist der Filter nicht einmal gegen Aufpreis lieferbar.

Beim Komfort teilen sich der La Strada und der Westfalia den ersten Platz. Der La Strada überzeugt durch das ausgewogene Fahrwerk, der Westfalia bietet die beste Verarbeitung und einfachste Bedienung.



Montag, 15. Dezember 2008

Hanka Kupfernagel aus Denzlingen bei Freiburg nimmt in ihrer Spezialdisziplin, dem Rad-Cross, gegenwärtig eine dominierende Rolle ein und gehört zu den Besten der Welt. Daneben fährt sie auch erfolgreich bei Straßenrennen, auf der Bahn und bei Mountainbike-Wettbewerben.

Bisher kannte Sie die Vorzüge eines Reisemobils im Trainings- oder Wettkampfbetrieb nur vom Hören-Sagen. Das hat jetzt ein Ende. Gemeinsam mit Ihrem Trainer und Lebensgefährten Mike Kluge, früher selbst erfolgreicher Radcross–Fahrer, hat Sie den Markt der Reisemobile sondiert und sich für die Vorzüge eines Bürstner Viseo i 696 entschieden.

„Gerade in den Wintermonaten weiß ich den Komfort im Reisemobil zu schätzen. Die Wege zu den Wettkampfstätten sind auf ein Minimum reduziert, so dass ich mich an Ort und Stelle optimal auf die Rennen vorbereiten kann“ , berichtet Hanka Kupfernagel von den ersten Erfahrungen beim Rennen in Belgien.

Für den Transport der Fahrräder, Trainingsmaschinen und Ersatzmaterial sei die Heckgarage optimal geeignet und ausreichend dimensioniert. Alles komme  materialschonend und gut geschützt zu den Rennen, ergänzte ihr Trainer.  

Geradezu ins Schwärmen geraten beide wenn Sie von ihrem ersten Rennwochenende im Bürstner Viseo berichten. „Dieses Reisemobil ist  unser ideales Basislager. Egal ob als Besprechungsraum, Ort für Interviews oder Rückzugspunkt zum Relaxen.



Sonntag, 14. Dezember 2008

Auch in schwierigeren Zeiten gibt es Wege in eine sichere und erfolgreiche Zukunft – Beispiele dafür liefert nicht zuletzt die Reisemobil-Branche. Denn hier hat man erkannt, dass Alternativen zu austauschbarer Massenware auch in einer sich verschlechternden Konjunkturlage erfolgreich sein können.

Darüber hinaus zeigt eine Premiere bei der Reisen Hamburg 2009 vom 4. bis 8. Februar, dass sich der Reisemobil-Bereich auch heute zur Gründung eines erfolgreichen Unternehmens durchaus eignet. Auf der größten Ausstellung für Tourismus und Caravaning im Norden werden die schönsten Reisemobile namhafter Marken präsentiert.

CustomBus ist der Name eines Unternehmens, das sich und seine Produkte zum ersten Mal überhaupt auf einer Messe vorstellt (Halle B5). „Mit der Gründung der Firma habe ich mich nach Abschluss meines Studiums im Jahr 2006 selbständig gemacht“, erklärt Inhaber Craig Kammeyer. Die Unternehmens-Idee: Der Ausbau von VW-Bussen der aktuellen Generation T5 – und zwar nach gänzlich individuellen Wünschen. Denn statt einer standardisierten Ausstattung wird den Interessenten ein Baukastenprinzip angeboten, das eine Innenraumgestaltung zulässt, die sich komplett nach den persönlichen Vorstellungen richtet.

Eine Idee, die beeindruckenden Erfolg hat: „Für uns ist die Situation auch im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld sehr gut, wir können ständig wachsende Auftragszahlen verzeichnen.“ Selbst als Ende November negative Schlagzeilen die Nachrichten beherrschten, konnte Kammeyer noch einen Auftrag melden, der die Produktion bis zum März 2009 auslastet. Bei der Reisen Hamburg wird neben den ausgestatteten Reise-Mobilen CustomBus-Camper und -Multi auch ein neu entwickeltes Küchensystem vorgestellt, das sich – für die kleine Reise zwischendurch – in die serienmäßigen Bodenschienen eines Volkswagen T5 Multivan einsetzen lässt.

Dass die Reisemobil-Branche in vielen Bereichen unabhängig von der Gesamtlage ist, das beweist auch Reimers Reisemobil (Halle B6). „Wir sind von der Krise überhaupt nicht betroffen, es läuft fast besser als zuvor“, sagt Geschäftsführer Frank Reimers. Die Marktlücke, die man hier ausfüllt, heißt Luxus – angeboten und gezeigt werden Fahrzeuge mit allen erdenklichen Extras. Gekauft werden solche Modelle mit Preisen zwischen 40 000 und 300 000 Euro aber nicht nur von Wohlhabenden. Es gibt laut Reimers viele Kunden, die lange Zeit dafür gespart haben – und das Geld nun lieber in ein Fahrzeug investieren, als den Wert von Geldanlagen womöglich schwinden zu sehen. Zu den vorgestellten Fahrzeugen des Anbieters wird unter anderem das neue Luxusmobil Phoenix-Liner 9000 SG gehören – das gut 200 000 Euro teure Reisemobil hat im Heck eine Garage für einen Smart-Kleinwagen, und es gibt auch ein hydraulisch hochfahrbares Bett.



Sonntag, 7. Dezember 2008

In seinem Engagement zur Befreiung moderner Reisemobile von der Kfz-Steuer hat der Caravaning Industrie Verband CIVD wichtige Schützenhilfe vom ADAC erhalten. In einem Schreiben an CIVD-Präsident Klaus Förtsch betonte ADAC-Präsident Peter Meyer, die Forderungen des CIVD auch für den Kauf moderner Reisemobile Steuervergünstigungen einzuführen, sei aus seiner Sicht zu begrüßen.  

Laut ADAC-Präsident Meyer kommt es darauf an “bei einer Neuregelung der Kfz-Steuer schnellstmöglich klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die Nachfrager zu schaffen.“ Dazu gehöre auch neben den vorgesehenen steuerlichen Vergünstigungen für neue PKW ähnliche Anreize für den Kauf umweltfreundlicher neuer Reisemobile zu schaffen. Ein solcher Schritt der Politik könne dazu beitragen die auch im Reisemobilsegment spürbare Kaufzurückhaltung der Bürger zu reduzieren und die umweltorientierte Erneuerung des Fahrzeugbestandes in Deutschland zu beschleunigen.  

Bereits Anfang November forderte Förtsch in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Peer Steinbrück, Wirtschaftsminister Michael Glos sowie die Finanzminister der Länder auch moderne Reisemobile in die Förderung von umweltfreundlichen Fahrzeugen einzubeziehen.

Foto: Gerd Altmann/Pixelio



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