Donnerstag, 18. September 2008

Über den Elliot und Riviera gab es schon etwas im Reisemobil Blog zu lesen. Zwei weitere Modelle komplettieren die Plette, mit der der italienische Hersteller Trigano in die neue Saison geht.

Dynamisch und kompakt, wendig und sicher beim Fahren. Mit Kyros ist es leichter, in die Stadtzentren zu gelangen, wie mit einem Auto zu parken und sich selbstständig zu bewegen, denn dieses Fahrzeug von schlichtem Aussehen ist mit einem Großraumauto vergleichbar. Die Schlüsselkonzepte von Zweckmäßigkeit und Wendigkeit schließen jedoch den Komfort und die Ausstattungen des Vans Kyros nicht aus, die zu den besten seiner Kategorie gehören. Neu ist der Grundriss Kyros 3 mit anhebbarem Bett und Dinette mit bis zu fünf Plätzen.

Beim Mizar stehen vier Alkovenmodelle zur Verfügung. Luxusausstattungen, elegante Linie, äußerst gepflegte Verarbeitungen und maximale Wohnlichkeit gehören bei allen Varianten zum Standard. Der geräumige Alkoven bietet eine Innenausstattung von gewölbten Formen, Zubehör und Stoffe von hoher Qualität machen aus dem Mizar das Spitzenmodell der Baureihe, was Komfort und Eleganz betrifft. Trigano präsentiert neue Wohnlösungen für höchste Funktionalität und eine noch umfassendere Baureihe mit der Einführung kleinerer Basismodelle, die aber ebenfalls hohe Leistungen bringen.

Foto: Trigano



Dienstag, 16. September 2008

Hochwertige Einzelkomponenten wie Motor, Getriebe und Achsaggregate eines modernen Reisebusses bilden die Grundlage der verschiedenen Ausführungen des Luxus-Reisemobils Performance, das jüngst auf dem Caravan Salon in Düsseldorf in VIP-Optik vorgestellt wurde – von 10,5 bis 12,3 Metern Gresamtlänge, 2- oder 3-achsig. Die zukunftsweisende Konstruktion der patentierten Mittelgarage von Volkner Mobil macht die Mitnahme verschiedener PKW-Größen – je nach Aufbaulänge des Fahrzeugs – möglich. So findet bei der Variante mit einer Gesamtlänge von 10,5 Metern ein Mini Cooper Platz. Das Performance-Modell mit einer Gesamtlänge von 12,3 Metern ermöglicht sogar die Mitnahme eines Porsche 911, Jaguar XK8 Cabriolets, BMW 6er Cabriolets, Maserati Quattroporte oder ähnlich dimensionierten Pkws.

Der komplett durchgehende Fahrzeugboden, der durch den patentierten PKW-Einzug im Inneren des Fahrzeugs entsteht sowie die wahlweise Platzierung der Eingangstüre im Bereich des Fahrerhauses oder der Fahrzeugmitte, lassen ungeahnte Möglichkeiten im Grundriss und in der Innenraumgestaltung zu. Selbst Küchenprofis kommen auf Ihre Kosten. Mit großen Arbeitsflächen, komfortablen Apothekerschränken, speziellen Geschirreinbauten, Mikrowelle, Grill-Backofen, Spülmaschine und Waschmaschine wird sogar die Hausarbeit zum Vergnügen. In allen Räumen herrscht ein großzügiges Raumangebot. Sollte dies dennoch nicht ausreichen, hat der Kunde die Möglichkeit, sein Fahrzeug mit bis zu drei Slide-outs zu vergrößern.

Das Badezimmer ist mit einer Massagedusche mit mehreren Programmen und Fußbodenheizung, die sogar bis unter die Duschtasse installiert wurde, ausgestattet. Das geräumige Badezimmer kann sehr individuell gestaltet werden. Keramik, Granit, Marmor, vergoldete Armaturen, Handtuchhalter-Heizkörper, integrierte Musikanlage – alles ist möglich. Ihre Wünsche und Ihr Geschmack sind tonangebend. Ein freistehendes, von drei Seiten begehbares Bett ermöglicht im Performance einen bequemen Einstieg in das Reich der Träume. Raumhohe Schränke aus Materialien Ihrer Wahl, so z.B. Echtholz, Aluminium oder Stahl, ermöglichen die Mitnahme von ausreichen Garderobe für jeden Anlass.

Foto: Volkner



Sonntag, 14. September 2008

Die Baureihe Elliot der italienischen Firma Trigano, die seit jeher Bezugspunkt für den ersten Kauf war, für diejenigen, die sich zum ersten Mal der Welt des Wohnmobils annähern, wurde vollständig erneuert und wird noch konkurrenzfähiger und besser zugänglich durch die Einführung von verbrauchsarmen Motorisierungen.

Die in den gebogenen Linien des Alkoven erneuerten Außenprofile nehmen das neue Design der Innenräume vorweg: ein reichhaltiges und gemütliches Ambiente, neue warme Farben in
den Tönen Beige und Kirschholz, die wertvollen Details der Griffe und der Laminatplatten, die
edlen und einnehmenden Stoffe. Den Elliot Easy (Foto) gibt es in sechs verschiedenen Ausstattungen, und mit zwei Bezugsstoffen.

Der Riviera (Foto) rollt mit drei Alkovenmodellen und drei Teilintegrierte in die neue Saison. : Damit bietet er eine große Auswahl an Wohnlösungen für Paare oder Familien mit Kindern, die sich durch hervorragende Wohnlichkeit im Inneren und große Laderäume auszeichnen. Riviera ist heute noch besser zugänglich, mit neuen Motorisierungen zur Verbrauchsreduzierung. Die warmen und gemütlichen Innenräume garantieren höchsten Komfort und eine bessere Funktionalität. Für diejenigen, die schon Erfahrung mit dem Urlaub „en plein air“ haben und diesen mit ein wenig mehr Komfort genießen möchten.

Fotos: Trigano



Donnerstag, 11. September 2008

50 Jahre Hymer, 50 Leserideen für ein Mobil der Zukunft – aus einer gemeinsamen Aktion der Firma Hymer mit der Fachzeitschrift Reisemobil International entstand das Reisemobil der Zukunft. Viele spannende Detailideen sind in über zwölf Monaten Arbeit am Zukunftsmobil in die Praxis umgesetzt worden. Hymer konnte dafür viele renommierte Partner gewinnen. So entwarf beispielsweise der Fahrwerksveredler Goldschmitt eigens eine Luftfeder für das Basisfahrzeug, den Fiat Ducato. Zudem wagte sich Goldschmitt auf ein neues Terrain und entwickelte ein Motorenkonzept, das wie alle anderen Energieverbraucher nur einen Kraftstoff braucht: Gas.

Solarzellen auf dem Dach? Gerne genommen, doch muss sich der Kollektor den Platz dort mit einigen Kollegen teilen: Dachfenstern, Dachboxen, eventuell einer Klimaanlage. Wie begegnet man dieser Platznot, fragten sich Leser von Reisemobil International im Rahmen der Ideenfindung für die Innovision. Das Problem mit dem fehlenden Platz für Solarzellen auf dem Fahrzeugdach lösten sie ganz smart: Sie pflanzten hauchdünne Solarmodule auf die Markise. Hymer griff die Idee auf und entwarf mit den Partnern Omnistor und Flexcell diesen einzigartigen Schattenspender mit eingepflanztem Energieversorgungswerk. Ein weiteres Topthema, das während des Entstehungsprozesses der Innovision intensiv diskutiert wurde, ist die Sicherheit von Reisemobilen. Ein Aspekt davon: die Qualität der Lichtanlage. Erstmals kommt bei einem Reisemobil ein dynamisches Kurvenlicht zum Einsatz. Hymer konnte für diese Entwicklung Marktführer Hella als Projektpartner gewinnen. Das dynamische Kurvenlicht erleichtert die Orientierung auf kurvigen Straßen, es bietet eine größere Sichtweite und eine bessere Orientierung. Mit diesem Kurvenlicht können Objekte, die sich auf oder direkt neben der Fahrbahn befinden, früher erkannt werden, was sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirkt.

Zur Innovision par excellence aber wird das Zukunftsmobil durch sein Innenraumkonzept. Ein völlig neuer Grundriss bietet Entspannungsmöglichkeiten auf einem Relaxsofa oder einem Einzelsitz mit Massagefunktion. Neu ist das Heck, das einen riesigen Sanitärraum beinhaltet, dessen Duschbereich sich auf Knopfdruck in zusätzlichen Stauraum einer Garage verwandelt und zudem einem Komfortbett Platz macht. Auch ans Kochen außerhalb des Reisemobils haben die Innovision-Macher gedacht: Die
komplette Kochstelle und Spüle lassen sich nach außen schwenken, der Zugriff von außen auf den Kühlschrank fehlt diesem faszinierenden Reisemobil ebenfalls nicht.

Viel Augenmerk legte das Entwicklungsteam auf das Thema Multimedia. Ein Entertainmentsystem bietet schnelles Internet über Satellit, ermöglicht Kino-Feeling via DVDVideo-Player, lässt ein Navigationssystem mit Stellplatzeinbindung zum Ort der Wahl leiten und bietet zusätzlich zur Bilderverwaltung sogar die wichtigsten Büroanwendungen, die der Urlauber vom heimischen PC kennt – alles vereint in einem Gerät und speziell auf die Bedürfnisse mobiler Urlauber ausgerichtet.

Foto: Hymer



Dienstag, 9. September 2008

Siesta heißt Mittagsruhe, aber ans Schlafen wird man bei dem neuen Modell von Hobby kaum denken. Hobby bringt frischen Wind in seine Reisemobilflotte: Für die Saison 2009 tritt ein neues Reisemobil mit moderner Optik an. Campingfreunde können ihren Freiheitsdrang bald mit dem neuen Angebot von Hobby ausleben.

Das Reisemobil Siesta Exclusive auf Ford Transit-Basis besitzt wie alle anderen Wohnmobile der Hobby-Palette für 2009 gewölbte Wände. Angetrieben wird das Wohnmobil von einem 2,2 Liter großen Turbodiesel mit 110 PS.Es stehen vier Grundrisse zur Verfügung, die drei bis vier Personen eine Schlafgelegenheit bieten.

Die Länge des Mobils liegt zwischen sechs und sieben Metern, das zulässige Geamtgewicht zwischen 3500 und 3850 Kilo.

Foto: Hobby



Sonntag, 7. September 2008

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. So lautet ein Sprichwort. In der Wirtschaft sind es zumeist nicht Nachbarn, sondern so genannte Wettbewerber, die einem Kopfschmerzen bereiten können. Das musste nun auch die Firma Bürstner erfahren.

Die Audi AG hatte nämlich Bedenken wegen der Teilintegrierten-Reihe namens Quadro angemeldet. Die Ingolstädter sahen eine Verwechslungsgefahr mit ihren Sportlimousinen des Typs Quattro. Dem geneigten Autokäufer sollte man eigentlich zutrauen, dass er verschiedene Schreibweisen und erst recht den Unterschied zwischen einem Reisemobil und einem Sportwagen erkennt. Aber Bürstner beendete den Konflikt, indem die Modellreihe umgetauft wurde.

In der neuen Saison geht nun der Ixeo an den Start. Es gibt ihn in vier verschiedenen Grundrissen, ebenso wie das Jubiläumsmodell Ixeo fifty. Bleibt nur zu hoffen, dass es keinen Ärger mit dem Schweizer Touristikportal Ixeo gibt. Denn Reisen und Reisemobil, das liegt doch ganz nah beieinander…

Foto: Bürstner



Samstag, 6. September 2008

„Magische Momente im Urlaub“ verspricht der Allgäuer Hersteller Dethleffs bei der Vorstellung seiner jüngsten Reisemobil Baureihe Magic Edition. Dabei handelt es sich um insgesamt vier Teilintegrierte auf Fiat Ducato. Das Auffallendste an den Modellen ist sicherlich deren Farbgebung: In der Variante Black sind Fahrerhaus und Dachträger in Schwarzmetallic lackiert, in der Variante Silver erstrahlt beides in Silber. Der Aufbau ist in beiden Fällen in Silber gehalten. Den Magic-Edition-Modellen gelingt so ein edler und tatsächlich sehr auffallender Auftritt, der neugierig auf das Interieur macht.

Aber auch dieses weiß zu überzeugen: Der Grundholzton Cypress Villa vermittelt moderne Gediegenheit, die je nach Variante in Silber oder Anthrazit gehaltenen Inletts der Dachschrankklappen setzen attraktive Kontrastpunkte. Bei der eigentlichen Raumaufteilung unterscheiden sich die Grundrisse nur in der Heck-Nutzung. Hier kann zwischen mittigem Doppelbett, quer eingebautem Doppelbett, Einzelbetten und einer zum Bett umbaubaren Rundsitzgruppe gewählt werden. Der vordere Bereich ist bei allen identisch und entspricht der beliebten Raumaufteilungen mit einer Halbdinette, gegenüberliegender Längssitzbank und dahinter befindlichen Küchenzeile mit einem kleinen L-Schenkel.

Rund 46.500 Euro ist der Grundpreis für die Magic Edition. Hinzu kommen die Preise für die reichhaltig ausgestatteten Magic-Edition-Pakete. Diese enthalten neben den schon erwähnten optischen Leckerbissen auch Feinheiten wie den stärkeren 2,3 l JTD Motor, das Fiat Klima-Komfortpa-ket, Pilotensitze, Alufelgen und vieles mehr. „All inclusive“ kommen für die Silver-Variante so rund 58.000 Euro zusammen. Beim Black sind es noch 2.000 Euro mehr, da hier eine elegante Echtleder-Ausstat-tung im Paket enthalten ist.

Foto: Dethleffs



Mittwoch, 3. September 2008

Bis zu 20 Mal im Jahr sind Reisemobilisten mit ihren rollenden Heimen unterwegs. Dabei übernachten sie häufig nicht auf Campingplätzen, sondern auf Stellplätzen. Gerade bei Städtereisen sind die stadtnahen Plätze ideal, die gegen geringe Gebühren minimalen Komfort aber größtmögliche Unabhängigkeit bieten.

Beim Caravan Salon Düsseldorf zeichnete die Fachzeitschrift promobil nun die besten Stellplätze des Jahres aus, die von den Lesern der Zeitschrift gewählt wurden. Im Olympiajahr 2008 bekamen die Sieger neben einer Urkunde auch eine Medaille überreicht und wurden auf das Siegertreppchen gebeten.

Gold bekam der Reisemobilpark Minheim an der Mosel, Silber ging an den Reisemobilhafen Bad Dürrheim und den dritten Platz teilten sich das Alpencamp am Wank in Garmisch-Partenkirchen, der Wohnmobil Übernachtungsplatz Büsum und der Wohnmobil-Hafen Rendsburg.

Foto: Rene Tillmann/Messe Düsseldorf



Montag, 1. September 2008

Sie haben es tatsächlich geschafft: Nach dem Vorbild des Klassikers von Jules Verne sind 31 Reisemobilisten rund um Reiseveranstalter Olaf Gafert in 80 Tagen einmal um die Welt gefahren. In diesem konkreten Fall bedeutet das, dass die 16 Renault Roadmaster L der Firma Pössl rund 15.000 Kilometer auf 3 Kontinenten zurückgelegt haben. Am 6. Juni hatten sich die abenteuerlustigen Camper bei München auf den Weg gemacht, nun hat die Tour beim Caravan Salon Düsseldorf ihren Abschluss gefunden.

Begeistert berichteten die Reiseteilnehmer dort von Ihren Erlebnissen. Weder von Benzin im Dieseltank und dem infolgedessen defektem Fahrzeug, das zweieinhalbtausend Kilometer durch die USA geschleppt werden musste, noch von mehrtägigen Schiffsverspätungen oder abgelaufenen Visen haben sich die Reisenden aufhalten lassen. „Das gemeinsam erlebte hat die Gruppe unheimlich zusammengeschweißt“, erklärte Olaf Gafert. „Am Ende mussten wir wirklich Gas geben, um die 80 Tagesfrist halten zu können, was auf Schlagloch durchsetzten russischen Straßen nicht immer einfach ist. Aber dank permanenter gegenseitiger Ablösung und Unterstützung haben wir es doch noch geschafft.“

Von Bremerhaven ging es zunächst nach Baltimore, dann quer durch die USA nach Los Angeles, wo die Reisemobile auf ein Schiff nach Xingang in China verladen wurden. Über China und die Mongolei, durch die Wüste Gobi ging es weiter nach Russland und über Lettland, Litauen und Polen wieder Richtung Heimat.

Foto: Kuga Tours