Sonntag, 31. August 2008

Westfalia setzt die Modell-Offensive fort und stellt zur neuen Saison den Big Nugget XL vor. Er fährt in der attraktiven 3,5-Tonnen-Gewichtsklasse und damit gelten die gleichen Geschwindigkeitsbegrenzungen wie für Pkw. Er ist Nachfolger des erfolgreichen Nugget und des Big Nugget und kommt mit Westfalia-Hochdach auf den Markt.

Besonderes Markenzeichen des neuen Modells ist sein großzügiges Raumangebot: Denn trotz seiner überaus kompakten Maße (Länge: ca. 5,6 Meter, Breite: ca. 1,9 Meter, Höhe: ca. 2,8 Meter) ist der Big Nugget XL auf Basis eines Ford Transit voll ausgestattet: Fünf Personen reisen nicht nur bequem, sondern dank der serienmäßigen 3-Punkt-Sicherheitsgurte vor allem auch sicher.

Mit wenigen Handgriffen entsteht aus der breiten Sitzbank ein komfortables Doppelbett. Das optionale Dachbett konnte dank des neuen Hochdaches so konstruiert werden, dass Wohn- und Schlafraum problemlos auch parallel genutzt werden können.

Foto: Westfalia



Donnerstag, 28. August 2008

SpaceCamper zeigt erstmals ein Fahrzeugkonzept, welches speziell für die Bedürfnisse von Sportlern und aktiven Menschen entwickelt wurde.
Entwicklungsziele waren hierbei:
Die Möglichkeit bequem und schnell mit Familie, Freunden und/oder Sportgeräten an
die schönsten Orte zu kommen. Sowohl in der Wildnis, als auch unter Menschen (z.B. bei Sportevents) so autark wie
möglich zu sein. Um dies zu ermöglichen, wurden folgende Punkte berücksichtigt:
Das Basis-Fahrzeug ist der VW T5, der kompakte Außenmaße, PKW-Fahreigenschaften und 4WD-Option bietet. Dies ermöglicht nicht nur schnell und bequem an entlegene Orte zu kommen, sondern auch auf schmalen Off-Road-Pfaden mobil zu bleiben. Fünf Sitz- und Schlafplätze wurden realisiert, weil Sport und Abenteuer mit Familie und/oder Freunden noch mehr Spaß macht.

Extrem großer Kofferraum mit Lastenauszug, Durchladefähigkeit und schneller Umbaumöglichkeit zum Transporter, damit auch sperrige Sportgeräte und Ausrüstung Platz finden. Panorama-Hochsitz, durch einfaches Öffnen des Aufstelldaches, damit man den besten Ort für seinen Sport suchen, oder bei Sportevents den Logenplatz genießen kann.

Integriertes Heckzelt, das einfach aus der Heckklappe gezogen werden kann. Darin kann man sich umziehen oder dank einem Warmwasserboiler nach dem Sport mit einer warmen Dusche wieder frisch machen. Kühlschrank, Gaskocher und Spüle (für das wohlverdiente Abendessen.) Integrierte Trockentoilette, die jederzeit einsatzbereit ist.

Das Basisfahrzeug VW T5 bietet ab Werk bereits viele Optionen. Zudem gibt es ein breites Zubehörprogramm von Fremdfirmen für Offroad (Seikel Fahrwerk), Heckträger usw. Darüber hinaus können auch bei SpaceCamper für den Innenausbau spezielle Problemlösungen erarbeitet werden.

Foto: SpaceCamper



Dienstag, 26. August 2008

Fendt geht mit vier neuen teilintegrierten Modellen in die Saison 2008/2009. Das Fendt-Mobil TI 640 verfügt im Heck über ein Längsbett mit gegenüberliegendem Waschraum. In dem Waschraum ist eine separate Dusche mit Falttür eingebaut. Die L-Küche fungiert auch als eine Art Raumteiler zum Wohnbereich. Die beiden Sitze in der Fahrerkabine sowie zwei Querbänke ermöglichen eine große Tafel im vorderen Bereich des Reisemobils. In der Nacht kann man den Essbereich auch als Schlafmöglichkeit umbauen.

Der TI 680 ist mit zwei getrennten Betten im Heck ausgestattet. Gegenüber der Küche in der Fahrzeugmitte liegt der Nasszellenbereich mit integrierter separater Dusche. An die Nasszelle grenzt der Essbereich an. Ein Umbau des Essbereiches als Schlafstätte ist möglich.

Das Fendt-Mobil TI 685 ist mit einem großen Querbett im Heck des Fahrzeuges ausgestattet. Im Anschluss an das Bett folgt dann der Waschbereich mit integrierter separater Dusche bzw. gegenüber liegender Längsküche. Der Essbereich ist von fünf Personen unter Einbezug der beiden Fahrerhaus-Sitze nutzbar.

Der Fendt TI 690 ist mit einem seitlichen Querbett im Heck und gegenüberliegender Nasszelle mit integrierter Dusche ausgestattet. Angrenzend befindet sich der Kleiderschrank mit nachfolgender L-Küche, die das Fahrzeug nach vorne hin abgrenzt. Unter Einbezug der beiden Sitze der Fahrerkabine haben mittels der L-Bank und gegenüberliegender Längsbank insgesamt fünf Personen am Tisch Platz. Die Sitzgruppe lässt sich im Bedarfsfall in der Nacht zum Einzelbett umbauen und nutzen.

Foto: Fendt



Sonntag, 24. August 2008

In der neuen Premiumklasse Flair von Niesmann+Bischoff präsentieren sechs absolute Spitzenmodelle das Portfolio für die neue Saison. Der neu gestaltete Eingangsbereich mit beleuchtetem Einstiegsgriff begrüßt den Gast mit einem guten Gefühl. An dieser Eingangsfront befindet sich auch der TFT-Bildschirm, oberhalb die neue geschwungene Glasvitrine, die den Blick harmonisch über den neuen TEC-Tower (175 Liter) in den Küchenbereich führt. Passend dazu wurde die Küchenzone mit freundlicher Optik gestaltet:

Im Schlafbereich erleichtert eine zusätzliche Treppenstufe den Zugang zur Liegefläche.Besonders viel Wert haben die Konstrukteure und Designer auf Wohnkomfort und das Sitzgruppen-Arrangement gelegt. Die Polsterung in vier Polster-/Lederkombinationen bzw. den Lederausstattungen wurden spürbar optimiert, der Ansitzkomfort und die Qualität verbessert. Die neue Premiumklasse bietet viele schöne Lichtblicke, aufgewertete Details und einen unvergleichlichen Flair. Auch das schöne Raumbad gibt es jetzt serienmäßig bei allen Modellen.

Das absolute Highlight der Saison ist die weltweit erste Vollluftfederung für Reisemobile. Gemeinsam mit dem Fahrwerksveredeler Goldschmitt haben die Entwickler aus dem Hause Niesmann+Bischoff für die Iveco-Daily-Fahrwerke diesen einzigartigen und konkurrenzlosen Fahrkomfort entwickelt. Mit zunehmendem Einfederweg erhöhen sich die Stützkräfte. Diese deutlich steilere Progression gewährleistet Stabilität und eine geringere Neigung des Fahrzeugs nach außen, selbst bei flott gefahrenen Kurven. Eine Anhebemöglichkeit von 60 Millimetern mindert die Aufsetzgefahr, die sich bei der Fahrt über Fährrampen oder beim Rangieren auf naturbelassenen Stellplätzen ergeben könnte. Besonders benutzerfreundlich ist hierbei, dass ab einer Geschwindigkeit von 15 Stundenkilometern die „sichere“ Fahrstellung der starken Kompressoren automatisch eingenommen wird.

Natürlich ist neben dem Anheben auch ein Absenken des Flair möglich. Rund 70 Millimeter Tieferlegung erlauben einen bequemen Zugang. Hierbei sorgen die in den Luftbälgen integrierten, Gummipuffer zusätzlich für bessere Stabilität. Selbstverständlich ist ein Niveauausgleich zwischen Front und Heck, beispielsweise auf unebenen Flächen, ebenfalls möglich.



Freitag, 22. August 2008

Nach nur einem Jahr hat Jan Dohmeyer mit seinem Reisevan Domo seinen festen Platz in der Branche bezogen. Sein Lübecker Unternehmen Doing KG zeigt auch dieses Jahr eine Reihe innovativer und praxisorientierter Mobilitäts-Konzepte: Der Domo Life entspricht weitgehend dem bereits im letzten Jahr gezeigten Modell, wurde jedoch in vielen Details optimiert. Der Domo Business steht für das multifunktionale Konzept mit Schwerpunkt Freizeit und Beruf. Einzigartig in dieser Klasse: das optionale Dachbett und der Funktionsboden auf zwei Dritteln der Gesamtfläche. Die Grundfunktionen (Bett, Bad, Küche, Stauraum) sind Serie, das Bad ist aus dem Domo Life übernommen.

Der Domo Adler (Foto) rundet das Angebot ab. Das Modell basiert auf dem langen Radstand mit Superhochdach und bietet Raum der Premiumklasse. Ob Dachbett, große Sitzgruppe, Küche, ein festes Bad oder im hinteren Bereich Stockbetten – für ambitionierte Biker ist besonders interessant: Die Maschine kommt mit.

Der Funktionsboden des Domo Business ist eine ebenso einfache, wie geniale Lösung – die Sitze und Möbel werden einfach auf dem Boden eingeklinkt und arretiert. Ob Standardsitz oder Drehklappsitz, Tisch oder Schlafsofa – Position nach Belieben. Der Domo passt sich den Aufgaben an und nicht umgekehrt. Das innovative Dachbett bietet Schlafkomfort an bisher unbekannter Position. Während andere Fahrzeuge dieser Größe einen Festeinbau im Heck oder im GFK-Dach realisieren,
schläft man im Domo wie im “Vollintegrierten” – oberhalb der Fahrersitze. Vorteile: üppige Kopffreiheit und beinahe uneingeschränkte Nutzbarkeit des Wohnbereichs. In der Tag-Situation schwenkt das Bett unter das Dach.

Foto: Doing KG



Mittwoch, 20. August 2008

Der neue Chic c-line aus Ravensburg macht sich in der Reisemobilbranche einen Namen. Ab der neuen Saison wird die Chic-Modellreihe in drei Serien unterteilt. Der neue Chic c-line rundet in der 3,5-Tonnen-Variante dabei die Modellpalette nach unten ab. Aufgebaut auf den Fiat Ducato Nouvo mit AL-KO 35 light Tiefrahmenfahrgestell, ist der neue Kompakte vorerst als integriertes Modell in sieben Grundrissalternativen erhältlich.

Durch die Reduzierung der Fahrzeugmaße (Länge Modellabhängig von 6,20 bis 7,25 Metern, Höhe 2,86 Meter) und die Verwendung innovativer Verbundwerkstoffe sowie einer speziellen Verklebungstechnik beim Aufbau wurde das niedrige Gewicht von knapp über 3000 Kilogramm erreicht. Bei der Ausstattung wurde nicht reduziert, sondern optimiert. So sorgt eine Luftheizung mit zahlreichen Ausströmern für eine konstant angenehme Temperatur in jedem Bereich des Reisemobils. Eine innovative Badezimmerlösung ermöglicht einen abgetrennten Duschbereich und lässt mit wenigen Handgriffen sogar einen separaten Ankleideraum entstehen.

Diese Innovationen in Kombination mit bewährten Qualitäten wie die großzügigen Bettenmaße und zahlreiche Grundrissmöglichkeiten machen Carthago Reisemobile im Allgemeinen und den c-line im Besonderen aus. Der Einstieg in die 3,5-Tonnen-Klasse ist mit dem kompakten Modell gelungen. Kein Wunder. Hat Carthago es doch geschafft, die Qualitäten eines Oberklasse-Reisemobils auf ein 3,5-Tonnen-Fahrzeug zu übertragen.



Montag, 18. August 2008

Der neu kreierte Bimobil EX 345 auf Iveco Daily 55S 18 W – ein robustes, aber dennoch komfortables, hochgeländetaugliches Spezialmobil, das perfekt in die Gewichtsklasse zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen passt und nun auf dem Caravan Salon in Düsseldorf seine Messe-Premiere feiert. Der neue Iveco Daily 4 x 4 überzeugt mit seinem starken Transporterchassis und hat mit 5,5 Tonnen Gesamtgewicht natürlich genügend Kraft für den stabilen Aufbau und mit 1400 Kilogramm Zuladung auch absolut ausreichende Reserven.

Die kräftige Wohnkabine mit offroadtauglichen, schweren Schlössern, Scharnieren und Klappen ist bewusst schmal und niedrig gehalten, damit trotz des hochbeinigen Allrads die Außenmaße so gering wie möglich gehalten werden können. Das große Heckbett, mit der darunter liegenden Garage bietet als Einzelschlafplatz eine Fläche von 95 Zentimetern Breite mal 200 Zentimeter Länge. Mit einem genial einfachen Auszug lässt sich das Bett über die Sitzgruppe hinweg bis auf eine Gesamtbreite von 175 Zentimeter verbreitern, ohne dass dabei der Einzelschlafplatz in den Umbau mit einbezogen werden muss.

Die fest aufgebaute Wohnkabine besticht im Inneren durch ihren hellen, freundlichen Stil und beste Verarbeitungsqualität. Auch die Technik ist mehr für Expeditionen, als für Eisdielen-Offroad ausgelegt. Heizung und Warmwasser kommen aus der Truma Combi 4, auch als Dieselheizung möglich. Frostsichere 146 Liter Frischwasser, 80 Liter Abwasser und 60 Liter Gas im Tank sind absolut fernreisetaugliche Vorratsdimensionen. Der kräftige Kompressorkühlschrank mit Gefrierfach ist sogar saharatauglich.

Foto: Bimobil



Sonntag, 17. August 2008

Der Vorverkauf von Eintrittskarten für den Caravan Salon Düsseldorf und die Wander- und Trekkingmesse TourNatur hat begonnen. Der Caravan Salon findet vom 29. August (Fachbesucher- und Medientag) bis 7. September statt, die TourNatur läuft parallel dazu von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. September. Gleichzeitig zur TourNatur findet auch noch die Internationale Anlegermesse IAM statt. Praktisch: Alle drei Messen können mit einer gemeinsamen Eintrittskarte besucht werden.

Außerdem beinhalten die Karten im Vorverkauf die kostenlose Hin- und Rückfahrt zur Messe mit öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Die Karten an der Tageskasse beinhalten die kostenlose Rückfahrt. Wer seine Karten im Vorverkauf kauft, spart also die Kosten für die Anreise und kann ganz bequem und stressfrei mit der Bahn zur Messe fahren. Die Tageskarten kosten 12 Euro für Erwachsene. Für ADAC-Mitglieder sind die Karten auch in ADAC-Geschäftsstellen erhältlich, für DCC-Mitglieder beim DCC.

Der Caravan Salon Düsseldorf ist die weltgrößte Messe für mobile Freizeit, zu der jedes Jahr mehr als 160.000 Besucher kommen. Sie informieren sich bei über 550 internationalen Ausstellern über Caravans und Reisemobile, Zubehör, Technik Order, Trends, Zelte, Mobilheime, Campingausstattung, Camping- und Stellplätze sowie zahlreiche Destinationen. Bei der TourNatur bieten rund 275 Aussteller vom Taschenmesser bis zur Jacke und von der Trekking- oder Klettertour bis zur Schneewanderung Ausrüstung und Reisepakete für Wandern und Trekking an. Insgesamt präsentieren sie rund 5.000 Wanderdestinationen. Bei der Internationalen Anlegermesse IAM, Deutschlands wichtigster Messe für Finanzprodukte und -dienstleistungen, präsentieren 200 Unternehmen alles rund um Vermögensbildung und Altersvorsorge.

Foto: Caravan Salon Düsseldorf



Dienstag, 12. August 2008

Schon seit Jahren gilt Dethleffs in der Branche als Vorreiter in Sachen Design. Es war der Allgäuer Hersteller, der vor über sechs Jahren Farbe ins Spiel brachte. Damals war Weiß die vornehmliche Farbe der Reisemobile. Dethleffs begann erstmals bei seinen Globebus-Modellen mit dem Farbtopf zu experimentieren. Heute sind so gut wie alle Reisemobile in den verschiedensten Farben erhältlich.

Nicht immer war man sich allerdings beim Isnyer Unternehmen sicher, ob die neuen Design-Kreationen auch beim Kunden so gut ankommen würden. Als Dethleffs vor Jahren das komplette Exterieur und vor allem die Front, also das „Gesicht“ seiner Integrierten änderte und vom eher freundlich wirkenden Außendesign in ein markantes überging, hätte das auch für einen Absatzrückgang sorgen können. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Das neue Design kam sehr gut an.

Auch im Modelljahr 2009 hat Dethleffs sich in Sachen Motorcaravan-Design etwas einfallen lassen und präsentiert zwei neue optionale Pakete. Das „Shadow-Paket“ verzaubert alle Teilintegrierten der Baureihe Globebus und Advantage sowie die Halbintegrierten Esprit in etwas Mystisches. Ein hochattraktives Außendesign mit schwarzem Fahrerhaus, silberfarbenem Glattblech-Aufbau und schwarzem Dachträger verleiht diesen Modellen ein extravagantes Aussehen. Verchromte Alufelgen runden die elegante Erscheinung der Modelle mit „Shadow-Paket“ ab. Allerdings gibt es dieses nur für die ersten fünfzig Fahrzeuge der oben genannten Modelle.

Nur für Alkoven-Modelle gibt es eine Erweiterung zum Styling-Paket. Applikationen von ABS-Formteilen geben den Fahrzeugen eine noch sportlichere und dynamische Erscheinung. Eine dünne Edelstahlplatte mit dem Dethleffs-Logo trägt zur weiteren Veredelung der Außenoptik bei.



Montag, 11. August 2008

Auf dem Caravansalon Düsseldorf 2008 präsentiert TEC exklusiv das erste Reisemobil mit Allradantrieb auf Ford-Transit-Chassis. Hierfür wurde gemeinsam mit Ford eine Studie entwickelt. Das neue Geländewohnmobil hört auf den Namen Cross-TEC. Innen ist der Grundriss eins zu eins vom bewährten FreeTEC 708 Ti übernommen. Außen hingegen fährt er mit verchromten Elementen und vielen Details aggressiv vor: Chassis in Pantherschwarzer Metallic-Lackierung, Aufbau mit thematisch passendee Beklebung auf dem Glattblech in Himmelgrau, komplett rundum verlaufender Chrombügel als Astschutz sowie verchromte Trittbretter, außerdem verchromte Sidepipes auf den B-Säulen, Chromfelgen, am Frontbereich ein verchromter Personenschutzbügel mit integrierter Seilwinde, am Chassis ein Unterfahrschutz gegen Steinschläge und Aufsetzer.

Technisch ist die Hinterachse um einige Zentimeter höher gelegt und eine Luftfeder eingebaut. Das bringt besonders viel Fahrstabilität und ermöglicht einen Ausgleich bei Beladungsunterschieden.

Ob dieses Modell mit Allradantrieb angeboten werden und serienmäßig in Produktion gehen kann, liegt bei Ford. Wenn dort die Entscheidung fällt, dieses Chassis für den Markt zu produzieren, wird TEC aufgrund der bereits geleisteten Entwicklungsarbeit sofort am Markt sein. Schließlich ist das Thema 4×4 bestens bei TEC angesiedelt, steht der Slogan Freizeit Aktiv Erleben doch auch für Fahrten durch Eis und Schnee, ins Gebirge oder auf unwegsames Gelände. Besonders die Märkte in Skandinavien, Island und Russland haben bereits Ihr starkes Interesse bekundet.

Foto: TEC



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