Samstag, 31. Mai 2008

Weinsberg-Freizeitfahrzeuge sind bekannt für ihr unverwechselbar markantes Design, ihre Robustheit und ihre bewährten Raumkonzepte für echten Natururlaub. Jetzt gibt es die Outdoor-Kompetenz auch für Caravaning-Einsteiger zum attraktiven Aktionspreis mit toller Ausstattung: den Scout.

Alle Alkoven-Modelle und teilintegrierten Fahrzeuge werden auf leistungsstarken Renault-Master-Chassis aufgebaut und sind bei 3,5 Tonnen technisch zulässigem Gesamtgewicht für eine Anhängelast von 1,6 Tonnen ausgelegt. ABS, Airbag für Fahrer und Beifahrer, verstärkte Hinterradfederung,Campingbereifung und elektronische Wegfahrsperre sorgen bei allen Fahrzeugen für ein Plus an Sicherheit.

Mit ihrer praktischen Länge von nur rund 6 Metern bietet die Alkoven-Variante des Scout jede Menge Freiraum für aktive Genießer: Bis zu fünf Personen können in der Grundrissversion 591 MSG bequem übernachten, das Fahrerhaus ist mit einem Vorhang vom Wohnbereich abtrennbar. Der Alkoven-Aufbau (Bettenmaß 210 x 160 cm) ist bis ins Detail praktisch, familienfreundlich und unkompliziert:

Die teilintegrierte Variante des Scout gibt es in drei vielseitig nutzbaren Grundrissen:Der kompakte 601 UG ist ein Teilintegrierter der 6-Meter-Klasse mit großzügigem Heckbett und vollwertiger Garage..Der Grundriss 651 MD zeichnet sich durch eine elegant integrierte Küche und Komfort-Sitzgruppe mit bis zu sechs Plätzen aus. Der 651 ME präsentiert erstmalig bei Weinsberg in der Einsteigerklasse einen Grundriss mit zwei bequemen, in der Liegefläche erweiterbaren Einzelbetten im
Heck mit je 198 cm Länge und 86 cm Breite. Der Einstiegspreis des Scout liegt bei rund 34.900 Euro.

Foto: Weinsberg



Mittwoch, 28. Mai 2008

Charisma steht für Ausstrahlung. Und die kann man dem gleichnamigen Reisemobil von Concorde nun wirklich nicht absprechen. Als Sensation wurde es von der Fachzeitschrift promobil gefeiert, als es 2006 erstmals über die Straßen rollte. Nicht nur optisch, sondern auch technisch hat das Spitzenmodell aus Aschbach einiges zu bieten. Und in dieser Saison kommt eine kleine weitere Sensation hinzu. Das Modell 890 G ist mit einer Smart-Garage ausgerüstet.

Der Charisma manifestiert das stilistische Bewusstsein seines Besitzers. Außen sprechen moderne Busoptik mit großzügigen Glasflächen, dieFrontpartie mit den optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfern und die eleganten Karosserielinien den Ästheten an. Und die Ausstrahlung wird im Inneren fortgesetzt. Etwa durch die große Ausstattungsvielfalt, die ihresgleichen sucht. Technische Highlights sind beispielsweise eine luftgefederte Hinterachse, eine Differenzialsperre oder ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe.

Der 890 G liegt trotz der Garage immer noch unter der 7,5-Tonner-Klasse. Auf der Basis des Iveco Daily 65C18 bringt er es auf 5,6 Tonnen. Selbst mit dem Mitfahrer auf vier Rädern bleiben noch 700 Kilogramm für die Zuladung. Mit 142.000 Euro Einstiegspreis ist der Charisma nicht gerade billig. Aber eben auch nicht en Reisemobil wie jedes andere.

Foto: Charisma



Montag, 26. Mai 2008

Vision, das sind die vollintegrierten Reisemobile mit 2,3 Metern Außenbreite des slowenischen Herstellers Adria. In zwei Modellvarianten mit jeweils zwei Grundrissen werden sie angeboten. Der Einstiegspreis liegt bei rund 67.500 Euro.

Bei aller Individualität, so gibt es doch auch vieles, das der Vision-Fahrer immer für sein Geld bekommt. Dazu gehört der Aufbau aus Polyester (GFK), der vor Hagelschäden schont. Mit einer Anhängelast von zwei Tonnen ist er auch für große Hänger geeignet. Ein doppelter Boden sorgt zudem für eine bessere Isolierung.

Gemütlich geht es im Inneren zu. Modernes, schick gerundetes Möbeldesign mit integrierter, indirekter Beleuchtung sorgt für anheimelnde Atmosphäre. Die geräumige Sitzgruppe mit integriertem Fahrerhaus sorgt für viel Platz. Den gibt es auch in der Komfortküche mit ihrem 150-Liter-Kühlschrank, Backofen und 3-Flamm-Kocher. Auch die Sanitäranlagen im Vision sind top, beispielsweise die neue Toilette Thetford C 250 S und die Truma Combi 6 Heizung mit Boiler.

Foto: Adria Deutschland



Samstag, 24. Mai 2008

Freiheit total. Dafür steht der neue Travel Van von Bürstner im „Wohlfühl-Design“. Durch seine kompakten Maße ist er so wendig und agil, dass man mit ihm überall hinkommt. Auch in der Stadt. Und gleichzeitig ist er so komfortabel, bequem und mit allem ausgestattet, was das Reisen in einem Reisemobil so angenehm macht.

Im Innenbereich spürt man die Hand erfahrerener Raumgestalter. Die moderne Möbeloptik kombiniert mit elf Designwelten lässt den Raum immer wieder anders wirken. Schlafkomfort der besonderen Art erlebt man wahlweise in den Einzelbetten oder dem quer eingebauten Bett im Heck. Grundvoraussetzung für erholsamen Schlaf ist ein funktionaler Holz-Lattenrost und eine Taschenfederkernmatratze, beides serienmäßig, was für höchsten Schlafkomfort sorgt.

Und auch von außen macht der Travel Van eine Menge her. Beispielsweise ducrh das Dachfenster, das gute Lichtverhältnisse und geöffnet frische Luft in den Bereich der Sitzgruppe bringt. Für ausreichend Platz sorgt die serienmäßige Heckgarage. Und für Ästheten ist allein schon das sportlich-elegante Rücklicht des Travel Van ein Genuss.

Foto: Bürstner



Donnerstag, 22. Mai 2008

Die neueste Generation des Avanti von La Strada rollt in zwei Radständen und drei Grundrisslösungen an. Jede von ihnen setzt eigene Schwerpunkte und spricht ganz bestimmte Bedürfnisse an. Allen gemeinsam ist eine Fülle innovativer Details, die den Avanti zu einem ganz besonderen Reisemobil machen, das überraschende Lösungen bietet und neue Möglichkeiten eröffnet.

Dazu gehört der flexible Innenraum. Die in Fahrtrichtung angeordnete Sitzbank ist mit zwei integrierten Sicherheitsgurten ausgestattet. Es spricht also nichts dagegen, neben Fahrer und Beifahrer noch zwei Personen mitzunehmen. Fahrer und Beifahrersitz sind drehbar und werden im Handumdrehen zum Bestandteil einer gemütlichen Sitzgruppe.

Zahlreiche Teleskopauszüge erlauben eine maximale Nutzung des Stauraums. Spüle und Herd sind bündig in die Arbeitsfläche eingelassen und mit einer Glasabdeckung versehen. Der Kühlschrank hat ein Volumen von 60 Litern. Er befindet sich direkt neben der Küche in griffgünstiger Höhe und ist daher ohne lästiges Bücken zu erreichen.

Der La Strada Avanti L bietet beste Voraussetzungen für bequemes Schlafen. Sein Doppelbett im Heck ist bequem zu erreichen und bietet eine großzügige Liegefläche. Seine Matratze ist mit einer elastischen Unterfederung ausgestattet, die sich aus einzelnen Kunststoffelementen zusammensetzt und den Körper in jeder Lage optimal unterstützt. Unter dem Bett bietet ein großer Schubkasten im Avanti L zusätzlichen Stauraum, der bequem zu erreichen ist.

Foto: La Strada



Dienstag, 20. Mai 2008

Bereits auf den ersten Blick überzeugt der Opus von Carthago durch sein durchdachtes, innovatives und dynamisches Design! Seine stark schräg gestellte Frontpartie mit den Rundscheinwerfern und der linerartigen Panorama-Frontscheibe machen Lust aufs Losfahren. Beim Blick aus den großflächigen Panoramafenstern genießen Fahrer und Passagiere das Durchstreifen der Landschaften.

Aber auch auf den zweiten Blick weiß der Opus zu begeistern. Die innovative Kabinenkonstruktion, gefertigt aus einem durchgehenden Aluminium-Sandwich, gefüllt mit RTM-Hartschaum, ist dauerhaft, verwitterungs- und kältebrückenfrei. In der Kombination mit dem Doppelboden und der bis ins Fahrerhaus geführten Alde Warmwasser-Fußbodenheizung wird aus dem Opus ein Ganzjahresreisemobil, das ein angenehmes Klima im Wohnraum garantiert.

Auf Argumente wie den perfekten Möbelbau, die saubere und aufgeräumte Verlegung der Elektro- und Gasinstallation oder die exclusive Materialauswahl hinzuweisen, ist eigentlich überflüssig. Sind doch gerade das Faktoren, die einen Carthago ausmachen. Handwerklich verarbeitet von Menschen, die selbst Reisemobilenthusiasten sind, die wissen, worauf es ankommt, eben auch beim Opus.

Foto: Carthago



Samstag, 17. Mai 2008

Für viele Wohnmobilbesitzer beginnt jetzt wieder die Saison. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist darauf hin, dass für die großen und schweren Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung (HU) besondere Regeln gelten. Bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen ist drei Jahre nach Erstzulassung die erste Hauptuntersuchung fällig. Danach müssen Wohnmobile alle zwei Jahre zur HU.

Wohnmobile zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen müssen in den ersten sechs Zulassungsjahren – also auch nach der Erstzulassung – alle zwei Jahre zur technischen Untersuchung antreten. Ab dem siebten Jahr der Zulassung muss das Fahrzeug jedes Jahr zur Prüfung. Die jährliche Vorführung gilt auch für alle Wohnmobile über 7,5 Tonnen. Diese Fristen gelten auch für die Abgasuntersuchung (AU).

Die HU muss in dem Monat vorgenommen werden, der auf dem Fahrzeugschein und auf der Plakette am hinteren Kennzeichen steht. Wird dieser Termin jedoch überschritten, wird die darauf folgende Untersuchung wieder auf den ursprünglichen Monat festgesetzt. Die „Laufzeit“ der neuen Plakette wird um den Zeitraum verkürzt, den die HU verspätet durchgeführt wurde.

Bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen gilt: Wenn der Termin für die HU außerhalb des Betriebszeitraums liegt, muss die Untersuchung im ersten Monat des nächsten Betriebszeitraums nach der Stilllegung erledigt werden. Besonderes Augenmerk der Prüfer gilt nach den Erfahrungen des AvD der Gasanlage eines Wohnmobils. Hier gilt die Faustregel: Ist die Heizung älter als zehn Jahre, sollte vor der Hauptuntersuchung ein Fachbetrieb die Anlage prüfen.



Freitag, 16. Mai 2008

Dass so genannte Pauschalreisen von einem Campingplatzbetreiber angeboten werden, ist kommt nicht gerade häufig vor. Der Camping Main-Spessart Park gehört zu diesen seltenen Fällen. Besonders empfiehlt er seine Angebote Reisemobilfahrern; sie werden bequem per Bus oder Schiff zu den Sehenswürdigkeiten gefahren. Kein Parkplatzsuchen, kein Verzicht auf das geliebte Gläschen Bier oder Wein, Urlaub genießen und leben wie einst die Fürstbischöfe in Franken.

Vom 8. bis 21. Juni heißt es „Mainfranken zum Kennenlernen“ mit Rundfahrten, Besichtigungen und einer Weinprobe mit fränkischer Brotzeit. Zu den Höhepunkten zählt unter anderem die Besichtigung der Würzburger Residenz mit anschließender Führung durch die Würzburger Altstadt.

Zum Programm gehören außerdem eine Schiffahrt von Triefenstein nach Lohr am Main, eine Rundfahrt mit dem Bus durch das Ferienland Main-Spessart und seine Umgebung sowie eine Wanderung nach Homburg am Main. Anmeldungen und mehr Informationen gibts im Netz.



Mittwoch, 14. Mai 2008

Der Globetrotter XXL mit Hinterradantrieb ist eine Klasse für sich. Durchgängige Doppelbodentechnik, Styrofoam-Isolierung und 45 Millimetern Wand- und Dachstärke sowie exklusiver Komplettausstattung: Rückfahrkamera, ALDE-Warmwasserheizung, Klimaanlage Truma Saphir Vario, Tempomat, Zwillingsbereifung und hydraulisch gefederte Sitze gehören bei diesem Luxusliner zum Serienprogramm. Selbst ein beheizter Handtuchhalter im großzügigen Wellnessbereich (A 9800) und die winkelförmige Komfort-Küche mit raffinierten Ablage- und Schubfächern sind immer mit dabei. Als zugkräftige Basis dient das bewährte Iveco 6-Tonnen-Chassis 60 C 18 mit 176 PS.

Der Globetrotter XXL lässt den Reisemobilisten alle Freiheiten, die Sie sich im Urlaub wünschen. Mit einer Gesamtlänge von über acht Metern, maximalem Stauraum und einer überaus großzügigen Küche. Das XXL-Küchencenter begeistert schon auf den ersten Blick mit seiner großen, hochglanzlackierten Arbeitsfläche und den attraktiven Rahmentüren mit Milchglas-Inlets. Zur komfortablen Ausstattung gehören eine Dunstabzugshaube, große Schubfächer und stabile Metallauszüge. Der 3-Flamm-Kocher ist elegant in die Arbeitsfläche eingelassen und wird mit einer Glasabdeckung in Ceran-Optik verschlossen.

Und nun kommt der XXL von Dethleffs auch noch mit neuem Design auf die Straßen. Dass dieses luxuriöse Vergnügen nicht ganz billig zu haben ist, versteht sich von selbst. Das Einstiegsmodell Globetrotter A 8000 liegt bei 102.000 Euro.

Foto: Dethleffs



Samstag, 10. Mai 2008

Es sind noch knapp eineinhalb Monate – dann ist es soweit: Am 24. Juli startet die erste Wallfahrt für Reisemobilisten in Goch am Niederrhein. Die fünftägige Veranstaltung ist deutschlandweit einzigartig und somit etwas, worauf die Organisatoren der Arnold Janssen Reisemobilwallfahrt sichtlich stolz sind. „Mit der Arnold Janssen Reisemobilwallfahrt ist ein völlig neues spirituell-touristisches Angebot entstanden, das dem heutigen Zeitgeist entspricht und sicherlich auch Goch als jungem Wallfahrtsort einen weiteren Entwicklungsimpuls geben wird“, erklärt Torsten Kauling, Mitarbeiter der kom.M – Gesellschaft für kommunales Marketing und Wirtschaftsförderung der Stadt Goch.

Dabei hat sich die Idee der Reisemobilwallfahrt ganz natürlich über mehrere Jahre entwickelt. „Die Reisemobilkultur ist schon seit mehr als zehn Jahren in Goch verankert. Jährlich haben wir rund 12.000 Reisemobilisten zu Besuch, die unseren Stellplatz am Friedensplatz besonders für seine ruhige stadtnahe Lage lieben und die Gastfreundschaft der Gocher schätzen. In der Vergangenheit sind die Reisemobilisten des Öfteren an die Pfarrgemeinde St. Arnold Janssen herangetreten, um kirchlichen Rat zu suchen, aber auch, um ihr Fahrzeug für ihre Reisen segnen zu lassen. Vor dem Hintergrund der Heiligsprechung Arnold Janssens und der Erhebung der Stadt Goch zum Wallfahrtsort wurde deutlich, dass die Aspekte Reisemobil und Wallfahrt zukünftig enger miteinander verknüpft werden sollen“, so Kauling weiter.

Anmeldungen zu diesem besonderen Ereignis sind bereits aus allen Teilen Deutschlands und den Niederlanden bei der Stadt Goch eingegangen. „Wir haben von den Reisemobilisten großen Zuspruch für unsere Wallfahrt erhalten. Sie freuen sich über diese neue Veranstaltungsform, die sich mit einer Kombination aus spirituellen und touristischen Aspekten deutlich von den üblichen Szenetreffen und Reiseangeboten absetzt“, berichtet Rüdiger Wenzel, Geschäftsführer der kom.M GmbH. Die Organisatoren haben in letzter Zeit viele Vorbereitungen getroffen, um die Reisemobilisten gebührend in Goch willkommen zu heißen.



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