Sonntag, 23. Dezember 2007

Weihnachtszeit, Winterzeit, Ferienzeit. Auch der Reisemobil Blog macht Urlaub. Nicht aber ohne allen Blog-Freunden ein Frohes Weihnachtsfest und ein fantastisches Neues Jahr zu wünschen. Am 12. Januar geht es mit vielem Neuen und Interessanten weiter.

Bis dahin, Euer Blogger.



Sonntag, 23. Dezember 2007

Sie ist auf dem Concorde-Firmengelände nun wahrlich nicht zu übersehen: die neue Produktionshalle II. Doch mehr als die Halle selbst dürften bald schon die darin gefertigten Reisemobile für Aufsehen sorgen. Unter dem Namen Credo eine Modellreihe vom Band, die das Portfolio von Concorde nach unten hin abrunden soll. Und das sowohl als Alkoven, Integrierter und erstmals in der Geschichte von Concorde auch als Teilintegrierter. Preislich wird der Credo im Segment zwischen knapp über 80.000 und 100.000 Euro angesiedelt sein.

Als Basisfahrzeug dient dem Credo der Mercedes Sprinter mit Ausnahme des Alkovens, der zunächst als Jubiläumsmodell 25 Jahre Concorde als 775H und 825L auf Iveco Daily gefertigt wird. Der teilintegrierte Credo wird dann sogar in vier Längen und vier Grundrissen erhältlich sein.

Im Inneren des Mobils fällt der neue Möbelausbau mit Oberflächen in Echtholzfurnier-Facettenschliff und trotz Massivholzklappen gewichtssparender Bauweise auf. Und auch optisch ist der neue Concorde mehr als außergewöhnlich: Bi-Color heißt das Zauberwort. Während die Möbelkörper aus edlem, dunklem Nussbaum bestehen, bieten die Klappen in hellem Ahorn einen perfekten Kontrast.

Foto: Concorde



Samstag, 22. Dezember 2007

Abgeleitet aus dem spanischen „cuatro“, das vier bedeutet – steht er es beim „Quadro“ für vier vollwertige Schlafplätze. Die clevere Konstruktion vereint die Eleganz eines teilintegrierten Reisemobils mit dem zusätzlichen Nutzwert eines Integrierten Modells.

Beim ersten Blick fällt sofort die Bürstner-typische Handschrift der automotiven Gestaltung der Karosserie auf. Die verbreiterte Spur der Hinterachse des Fiat-Chassis sorgt für ausgezeichnetes Fahrverhalten. An der leicht variierenden Form des Capuccino lassen sich die „inneren Werte“ des Quadro erahnen.

Die Besonderheit des Fahrzeugs ist die zweite Schlaffläche, die mit einem Hubbett-Mechanismus über der Sitzgruppe angeordnet ist. Mit einer Bettengröße von 195 mal 143 Zentimetern ist der entspannende Schlafkomfort für zwei Personen garantiert. Durch die neue Form des Cappuccino entsteht zudem unter dem Hubbett eine komfortable Stehhöhe. Der Aufstieg in das Hubbett erfolgt über eine sehr praktische, ausziehbare Trittstufe, die sich hinter der Sitzbank befindet.

Das quer eingebaute Dachfenster im Cappuccino durchflutet den vorderen Bereich des Fahrzeugs mit Licht und sorgt für angenehme Atmosphäre. Die intelligente Raumaufteilung in der Küche lässt außergewöhnliche Staumöglichkeiten entstehen, trotz des bauartbedingten Verzichts auf Oberschränke. Der in Stehhöhe, außerhalb der Küche, platzierte Kühlschrank erspart das lästige Bücken und schafft so unterhalb der Spüle-Kocher-Kombination im Quadro weiteren Stauraum in der Küche.

Foto: Bürstner



Mittwoch, 19. Dezember 2007

Zur kommenden Reisemobilsaison setzt Eura Mobil seine Modelloffensive fort. Mit dem neuen Teilintegrierten aus der Baureihe Terrestra greift der Hersteller im stärksten Marktsegment in ganz Europa an.

Für dieses Vorhaben bringt der Terrestra T hervorragende Voraussetzungen mit: der Aufbau aus holzfreiem GFK-Verbund, der doppelte Boden und das AL-KO Breitspurfahrwerk bringen Oberklasse-Technik in die Mittelklasse. Dazu kommen Grundrisse mit großzügigem Wohnbereich und innovativen Ideen im Möbelbau. Im Design besticht der Terrestra Teilintegrierte durch eine elegante Karosserieform. Besonderes Kennzeichen ist der weit in den Aufbau gezogene Fender als optisches Verbindungselement zwischen Fahrerhaus und Aufbau.

Drei typische Grundrisse bestimmen die Modellpalette. Der Terrestra 660 HB mit Doppelbett und Heckgarage bildet den Auftakt, die goldene Mitte finden die Interessenten im Terrestra 670 SB mit Winkelküche, großem Kühlschrank und längs eingebautem Doppelbett. Im Top-Modell der Baureihe, dem Terrestra 700 EB, bilden die beiden längs eingebauten Einzelbetten über der Garage das charakteristische Merkmal. Als besonderen Clou installiert Eura Mobil hier einen zusätzlichen Kleiderschrank unter dem rechten Einzelbett. Somit haben die Käufer die Wahl, sich entweder für den Luxus von zwei Kleiderschränken oder aber für einen Kleiderschrank in Kombination mit großem Kühlschrank zu entscheiden.

Für den Winterurlaub sind die neuen Terrestra dank der frostsicheren Installation von Bordtechnik und Wassertanks im isolierten und beheizten Doppelboden bestens geeignet. Nicht zuletzt deswegen sieht sich Eura Mobil für die nächste Saison in dieser Fahrzeugklasse bestens aufgestellt. Dazu trägt auch die Preisgestaltung bei: ab 49.950 Euro finden die Terrestra-Interessenten ihr Traummobil.

Foto: Eura Mobil



Montag, 17. Dezember 2007

Die Ideenschmiede aus Oberfranken – so stellt sich der Reisemobilhersteller Frankia vor. Das Unternehmen aus Marktschorgast, das zur französischen Pilote-Gruppe gehört, war beispielsweise das Erste, das seine Reisemobile winterfest mit beheizbarem Doppelboden baute. Und auch für die kommende Saison gibt es Neues zu vermelden.

Nicht ohne Grund ist der BD der mit Abstand beliebteste Grundriss in der HolidayClass. Klar gegliedert mit vier Zimmern, Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad, ist er nun noch schöner geworden. Denn das 1,40 Meter breite Heckbett kann jetzt auf voller Länge genutzt werden. Für gemütliche Stunden der Entspannung erwartet die Reisemobilisten die komfortable Sitzgruppe, die auf der Beifahrerseite noch mehr Platz bietet.

Der neue Mercedes-Aufbau ist auf einem Alko-Tiefrahmenchassis konstruiert. Das ermöglicht einen voll nutzbaren Doppelboden, in dem die Reisenden jede Menge gut zugänglichen zusätzlichen Stauraum haben. So kann man, ganz getreu dem Motto von Frankia, auch einmal etwas länger bleiben, weil’s so schön ist.

Foto: Frankia



Samstag, 15. Dezember 2007

Laika ist nicht nur der Name der Hündin, die von der Sowjetunion ins All geschossen wurde und damit das erste Lebewesen im Weltraum war, sondern auch der eines italienischen Herstellers von Reisemobilen. In der Tat war Firmengründer Giovambattista Moscardini von den Abenteuern im All so begeistert, dass es deswegen diesen Namen für sein Unternehmen wählte. Als Logo der 1964 gegründeten Firma entschied er sich für den roten geflügelten Windhund.

Im selben Jahr wurde der erste Caravan produziert, der „500“ war so klein, dass er von einem Fiat Cinquecento gezogen werden konnte. Seit mittlerweile 30 Jahren werden in dem Produktionswerk im mittleren Chianti Reisemobile hergestellt. Tag für Tag arbeitet ein gut eingespieltes Team von Technikern und Ingenieuren auf über 20.000 Quadratmetern Fläche. Ihren Köpfen entsprang die Neuheit für die kommende Saison, die Rexosline.

Die neuen Integrierten stellen die absolute Synthese von Erfahrung, Technologie und Design dar. Der exklusive Stil der eindeutig automotiven Karosserie, die perfekt aerodynamische Linie, die niedrige Außenhöhe und die Eleganz der Formen machen aus den Laika Integrierten Rexosline wahre Schmuckstücke. Das elegante Fahrerhaus ähnelt dem eines Pkw und bietet Fahrer und Beifahrer einen außerordentlichen Komfort. Die beiden großen Kabinentüren aus Glasfaserkunststoff sind ebenfalls serienmäßig. Die Komplettausstattung der Rexosline lädt die Reisemobilisten zum Träumen ein.

Foto: Laika



Donnerstag, 13. Dezember 2007

Der Sauerland Tourismus-Verein hat eine Karte für Wohnmobilisten herausgegeben. Die Wohnmobil-Tour zu den Seen im Sauerland bietet basierend auf der Sauerland-Karte eine Rundtour speziell für die Bedürfnisse von Wohnmobilisten. Die Tour verbindet alle fünf großen Seen im Sauerland und erschließt somit die gesamte Region.

Die Rundtour ist in vier einzelne Rundfahrten untergliedert. Je nach Zeit und Interesse können sie jeweils an einem Tag abgefahren werden. Neben vielen Tourismus-Informationen sind in der Karte Stellplätze und Servicestationen speziell für Wohnmobile beschrieben. Einbezogen wurden auch Stellplätze, die von gastronomischen Betrieben angeboten werden.

So lassen sich auch individuelle Touren zur Erkundung des Sauerlandes mit dieser Karte planen. Auf der Rückseite findet sich auch eine Beschreibung der großen Seen, Bigge-, Möhne-, Henne-, Sorpe- und Diemelsee. Die Karte ist im Buchhandel und an den örtlichen Tourismusstellen im Sauerland erhältlich.

Foto: LUX-Werft und Schiffahrt GmbH/Wolfgang Keseberg



Dienstag, 11. Dezember 2007

Eine wahrhaft tragende Rolle spielt in der aktuellen Staffel der RTL2-Dokusoap „Zuhause im Glück“ ein Reisemobil. Das Spitzenmodell von Bürstner, der Elegance I 685, wird von den Architekten der Sendung genutzt, die denjenigen beim geplanten Umbau ihrer eigenen vier Wände helfen, die bislang nicht so viel Glück gehabt haben.

Immer dienstags von 20.15 bis 22.15 Uhr gehen Innenarchitektin Eva Brenner und der Architekt John Kosmalla in dem geräumigen und komfortablen Mobil auf Reisen zu Familien, die sich sehnlich ein schöneres Zuhause wünschen. Das tun die beiden schon seit Jahren erfolgreich. Sie helfen Menschen, die genügend andere Sorgen haben, wo zwischen Wunsch und Wirklichkeit Welten liegen. Die Pläne für ein schönes Bad können nicht umgesetzt werden, weil ein Kind krank wurde, die Ersparnisse, die für den Dachausbau verwendet werden sollten, müssen nach einem plötzlichen Jobverlust für den Lebensunterhalt herhalten.

Das Helfer-Team kann in der Wohlfühlatmosphäre des Mobils Energie tanken. Schließlich führen auch bei der Gestaltung der Freizeitmobile aus Kehl Profis die Feder. Die Einrichtung und Aufteilung übernehmen erfahrene Innenarchitekten. So tragen die Reisemobile von Bürstner selbst im gewerblichen Einsatz zu Wohlbefinden und Kreativität bei.

Foto: Bürstner



Sonntag, 9. Dezember 2007

Im Jahr 1965 baut die slowenische Firma IMV den ersten Prototypen eines Adria-Wohnwagens und stellt ihn in Stockholm vor. 20 Jahre später präsentiert das mittlerweile unter dem Namen Adria firmierende Unternehmen Prototypen der Wohnmobil-Serien A und B auf Messen in Turin, Paris und Essen. Mittlerweile hat Adria vier Reisemobil-Baureihen im Pool. Für die Saison 2008 kommt eine fünfte hinzu.

Der Coral Compact ist die Neuheit bei den Slowenen. Mit dem Slogan „Großer Komfort handlich verpackt“ bringen sie ihn für die kommende Reisezeit auf den Markt. Mit seinen günstigen Abmessungen, Gesamtlänge unter sechs Metern, Breite mit Außenspiegeln unter 2,5 Metern, ist er ideal zum Erobern von Altstädten, versteckten Ecken und Landschaften.

Innen erwartet die Reisenden eine komfortable Sitzgruppe mit integriertem Fahrerhaus für fünf Personen. Die Nasszelle verfügt über eine separate Dusche. Zur Komfortküche gehören ein großer Kühlschrank, Drei-Flamm-Kocher und eine Edelstahlspüle. Das große Festbett ist im Heck untergebracht. Den Coral Compact, der ab rund 39.000 Euro erhältlich ist, gibt es in Blau oder mehreren Metallic-Farben sowie mit einer optionalen Lederausstattung.

Foto: Adria Deutschland



Dienstag, 4. Dezember 2007

Erik Zabel ist der nach Profisiegen gerechnet erfolgreichste deutsche Radrennsportler. Unter anderem gewann er bei der Tour de France sechsmal das Grüne Trikot für den besten Sprinter. Doch offenbar will Zabel nicht nur im unbequemen Sattel sitzen und die Landschaft durch die Sportbrille an sich vorüberziehen sehen. Jüngst wurde er im Dürrwang-Mörlein Hymer-Center-Dortmund gesichtet.

Während der nämlich beim Sechs-Tage-Rennen in der Westfalenhalle erfolgreich seine schnellen Runden drehte, strampelte sich Eriks Sohn Rick auf seinem Rennrad in Erfurt ab. Dort besucht der talentierte Nachwuchsfahrer seit kurzem das Sportinternat. Und um den Nachwuchs ganz spontan in Thüringen oder auch bei seinen Wettkämpfen in ganz Deutschland besuchen zu können, kam Zabel eine Idee.

Ein Reisemobil sollte ihm die spontanen Trips ermöglichen. So schaute er sich im Dortmunder Hymer-Center um. Über mögliche Abschlüsse bewahrt das Unternehmen in seinem Newsletter Stillschweigen. Bekannt ist aber, dass Ulrich Dürrwang sich einen Gegenbesuch nicht nehmen ließ und dem prominenten Kunden beim Wettkampf in der Westfalenhalle zuschaute.

Foto: Dürrwang GmbH & Co



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